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eHighway – Lösungen für den elektrifizierten Straßengüterverkehr

Der eHighway von Siemens Mobility - Überblick

Mehr Güter auf die Schiene zu verlagern, ist nicht immer möglich. Dann muss ein zuverlässiger und möglichst umweltschonender Lkw-Transport diese Aufgaben übernehmen. Der eHighway ist im Vergleich zu Verbrennungsmotoren doppelt so effizient. Die Siemens Mobility-Innovation versorgt Lkw über eine Oberleitung mit Strom. Dies sorgt für eine Verringerung der lokalen Luftverschmutzung und trägt maßgeblich zur Dekarbonisierung des Straßengüterverkehrs bei.

Pressebilder

Siemens eHighway: Testfahrt

Der eHighway ist eine zuverlässige und umweltschonende Alternative zum herkömmlichen Lkw-Transport. Er versorgt Lkw über eine Oberleitung mit Strom. Das sorgt nicht nur für eine Halbierung des Energieverbrauchs sondern auch für eine Verringerung der lokalen Luftverschmutzung. Im Vergleich zu Verbrennungsmotoren ist die Technologie damit doppelt so effizient.

Siemens eHighway: Testfahrt

Der eHighway ist eine zuverlässige und umweltschonende Alternative zum herkömmlichen Lkw-Transport. Er versorgt Lkw über eine Oberleitung mit Strom. Das sorgt nicht nur für eine Halbierung des Energieverbrauchs sondern auch für eine Verringerung der lokalen Luftverschmutzung. Im Vergleich zu Verbrennungsmotoren ist die Technologie damit doppelt so effizient.

Bundesumweltministerin Hendricks testet eHighway

Im Rahmen einer Testfahrt überzeugte sich Bundesumweltministerin Barbara Hendricks am 11. April 2017 vom Siemens-Oberleitungssystem für Lkw, dem eHighway. Siemens präsentierte die Technologie auf seiner Teststrecke in Groß Dölln.
Der eHighway ist eine Technologie, die den Gütertransport auf der Straße nachhaltiger und umweltfreundlicher gestaltet. Er versorgt Lkw über eine Oberleitung mit Strom. Das sorgt nicht nur für eine Halbierung des Energieverbrauchs sondern auch für eine Verringerung der lokalen Luftverschmutzung. Im Vergleich zu Verbrennungsmotoren ist die Technologie damit doppelt so effizient.
Im Bild (von links nach rechts): Bundesumweltministerin Barbara Hendricks, Dr. Jochen Eickholt, CEO der Siemens Division Mobility

Bundesumweltministerin Hendricks testet eHighway

Im Rahmen einer Testfahrt überzeugte sich Bundesumweltministerin Barbara Hendricks am 11. April 2017 vom Siemens-Oberleitungssystem für Lkw, dem eHighway. Siemens präsentierte die Technologie auf seiner Teststrecke in Groß Dölln.
Der eHighway ist eine Technologie, die den Gütertransport auf der Straße nachhaltiger und umweltfreundlicher gestaltet. Er versorgt Lkw über eine Oberleitung mit Strom. Das sorgt nicht nur für eine Halbierung des Energieverbrauchs sondern auch für eine Verringerung der lokalen Luftverschmutzung. Im Vergleich zu Verbrennungsmotoren ist die Technologie damit doppelt so effizient.

Siemens und Scania forschen gemeinsam am elektrifizierten Straßengüterverkehr

Beim Folgeprojekt ENUBA 2 ging Siemens eine Partnerschaft mit der schwedischen Firma Scania ein. Im Fokus steht die optimierte Integration der Antriebstechnik und Stromabnehmer in das Fahrzeug sowie die Bereitstellung der erforderlichen Verkehrssteuerungssysteme.
Das Bild zeigt eine Fahrszene auf der erweiterten eHighway Teststrecke in Groß Dölln.

Siemens und Scania forschen gemeinsam am elektrifizierten Straßengüterverkehr

Beim Folgeprojekt ENUBA 2 ging Siemens eine Partnerschaft mit der schwedischen Firma Scania ein. Im Fokus steht die optimierte Integration der Antriebstechnik und Stromabnehmer in das Fahrzeug sowie die Bereitstellung der erforderlichen Verkehrssteuerungssysteme.
Das Bild zeigt eine Fahrszene auf der erweiterten eHighway Teststrecke in Groß Dölln.

Siemens und Scania forschen gemeinsam am elektrifizierten Straßengüterverkehr

Beim Folgeprojekt ENUBA 2 ging Siemens eine Partnerschaft mit der schwedischen Firma Scania ein. Im Fokus steht die optimierte Integration der Antriebstechnik und Stromabnehmer in das Fahrzeug sowie die Bereitstellung der erforderlichen Verkehrssteuerungssysteme.
Das Bild zeigt eine Fahrszene auf der erweiterten eHighway Teststrecke in Groß Dölln.

Siemens und Scania forschen gemeinsam am elektrifizierten Straßengüterverkehr

Beim Folgeprojekt ENUBA 2 ging Siemens eine Partnerschaft mit der schwedischen Firma Scania ein. Im Fokus steht die optimierte Integration der Antriebstechnik und Stromabnehmer in das Fahrzeug sowie die Bereitstellung der erforderlichen Verkehrssteuerungssysteme.
Das Bild zeigt eine Fahrszene auf der erweiterten eHighway Teststrecke in Groß Dölln.

Siemens testet eHighway-System in Kalifornien

In Kalifornien will Siemens zusammen mit dem Fahrzeughersteller Volvo und lokalen LKW-Umrüstern ein Pilotprojekt der regionalen Behörde zur Überwachung der Luftqualität, des South Coast Air Quality Management District (SCAQMD), realisieren. Künftig soll auf dem Interstate-Highway 710 zwischen den beiden Seehäfen und den rund 30 Kilometer entfernten Eisenbahn-Umschlagzentren im Landesinneren ein "Zero Emission Corridor" für emissionsfreien Shuttleverkehr mit E-Trucks eingerichtet werden, der die smoggeplagte Region entlastet. Die Projektplanung läuft bereits.
Das Bild zeigt eine Fahrszene auf der erweiterten eHighway Teststrecke in Groß Dölln.

Siemens und Scania forschen gemeinsam am elektrifizierten Straßengüterverkehr

Für das zweite Forschungsprojekt wurde in Groß Dölln eine neue, erweiterte Teststrecke in Betrieb genommen, die den Bedingungen eines realen Betriebs angepasst ist. Die Strecke erhielt eine mit bis zu 90 km/h durchfahrbare Kurve mit einer neu entwickelten, dem Kurvenverlauf angepassten Fahrleitung. Ebenfalls installiert wurden eine Schilderbrücke und ein Kragarm mit Verkehrsschild, wie sie auf Fernverkehrsstraßen üblich sind. Weil die Oberleitung im sicheren Abstand unter den Verkehrsschildern durchgeführt werden muss, wurden Kettenwerk und Tragseil so abgesenkt, dass der Stromabnehmer auch bei voller Fahrt durchgängig Kontakt halten kann.

Siemens und Scania forschen gemeinsam am elektrifizierten Straßengüterverkehr

Für das zweite Forschungsprojekt wurde in Groß Dölln eine neue, erweiterte Teststrecke in Betrieb genommen, die den Bedingungen eines realen Betriebs angepasst ist. Die Strecke erhielt eine mit bis zu 90 km/h durchfahrbare Kurve mit einer neu entwickelten, dem Kurvenverlauf angepassten Fahrleitung. Ebenfalls installiert wurden eine Schilderbrücke und ein Kragarm mit Verkehrsschild, wie sie auf Fernverkehrsstraßen üblich sind. Weil die Oberleitung im sicheren Abstand unter den Verkehrsschildern durchgeführt werden muss, wurden Kettenwerk und Tragseil so abgesenkt, dass der Stromabnehmer auch bei voller Fahrt durchgängig Kontakt halten kann.

Intelligenter Stromabnehmer ermöglicht volle Flexibilität des Lkw

Sobald der Scanner eine Oberleitung erfasst, stehen die Stromabnehmer zum Anbügeln bereit und können je nach Betriebsmodus automatisch oder auch manuell per Knopfdruck angehoben werden.

Siemens und Scania forschen gemeinsam am elektrifizierten Straßengüterverkehr

Für das zweite Forschungsprojekt wurde in Groß Dölln eine neue, erweiterte Teststrecke in Betrieb genommen, die den Bedingungen eines realen Betriebs angepasst ist. Die Strecke erhielt eine mit bis zu 90 km/h durchfahrbare Kurve mit einer neu entwickelten, dem Kurvenverlauf angepassten Fahrleitung. Ebenfalls installiert wurden eine Schilderbrücke und ein Kragarm mit Verkehrsschild, wie sie auf Fernverkehrsstraßen üblich sind. Weil die Oberleitung im sicheren Abstand unter den Verkehrsschildern durchgeführt werden muss, wurden Kettenwerk und Tragseil so abgesenkt, dass der Stromabnehmer auch bei voller Fahrt durchgängig Kontakt halten kann.

Siemens und Scania forschen gemeinsam am elektrifizierten Straßengüterverkehr

Beim Folgeprojekt ENUBA 2 ging Siemens eine Partnerschaft mit der schwedischen Firma Scania ein. Im Fokus steht die optimierte Integration der Antriebstechnik und Stromabnehmer in das Fahrzeug sowie die Bereitstellung der erforderlichen Verkehrssteuerungssysteme.
Das Bild zeigt eine Fahrszene auf der erweiterten eHighway Teststrecke in Groß Dölln.

Siemens und Scania forschen gemeinsam am elektrifizierten Straßengüterverkehr

Beim Folgeprojekt ENUBA 2 ging Siemens eine Partnerschaft mit der schwedischen Firma Scania ein. Im Fokus steht die optimierte Integration der Antriebstechnik und Stromabnehmer in das Fahrzeug sowie die Bereitstellung der erforderlichen Verkehrssteuerungssysteme.
Das Bild zeigt eine Fahrszene auf der erweiterten eHighway Teststrecke in Groß Dölln.

Siemens und Scania forschen gemeinsam am elektrifizierten Straßengüterverkehr

Beim Folgeprojekt ENUBA 2 ging Siemens eine Partnerschaft mit der schwedischen Firma Scania ein. Im Fokus steht die optimierte Integration der Antriebstechnik und Stromabnehmer in das Fahrzeug sowie die Bereitstellung der erforderlichen Verkehrssteuerungssysteme.

Siemens und Scania forschen gemeinsam am elektrifizierten Straßengüterverkehr

Beim Folgeprojekt ENUBA 2 ging Siemens eine Partnerschaft mit der schwedischen Firma Scania ein. Im Fokus steht die optimierte Integration der Antriebstechnik und Stromabnehmer in das Fahrzeug sowie die Bereitstellung der erforderlichen Verkehrssteuerungssysteme.

Siemens und Scania forschen gemeinsam am elektrifizierten Straßengüterverkehr

Beim Folgeprojekt ENUBA 2 ging Siemens eine Partnerschaft mit der schwedischen Firma Scania ein. Im Fokus steht die optimierte Integration der Antriebstechnik und Stromabnehmer in das Fahrzeug sowie die Bereitstellung der erforderlichen Verkehrssteuerungssysteme.

Lkw mit Hybridantriebstechnik für den Einsatz auf elektrifizierten Strecken

Der Antrieb der Lkw erfolgt immer über einen Elektromotor. Auf elektrifizierten Strecken wird der Elektromotor über die Oberleitung mit Strom versorgt. Der Stromabnehmer überträgt den Strom von der Oberleitung zum Antriebssystem des Lkws.
Zusätzlich verfügen die Lkw über einen leistungsstarken Dieselmotor für nicht elektrifizierte Strecken. Mit optimalem Wirkungsgrad treibt dieser Motor auf dem Fahrzeug einen Generator an, mit dem der Strom für den Antrieb des Elektromotors erzeugt wird. Bei Überholmanövern oder auf nicht elektrifizierten Strecken können die Fahrzeuge auf konventionellen Dieselbetrieb oder optional auf Versorgung durch einen Energiespeicher umschalten.

Siemens testet System zur Elektrifizierung von Lkw

Bei Fahrdrahtunterbrechung stellt der Lkw automatisch auf Diesel-Hybridantrieb um
Elektrifizierte Lkw verfügen zusätzlich über einen dieselelektrischen Antrieb. Auf nicht elektrifizierten Straßen wird die Leistung des Verbrennungsmotors an den Generator übertragen. Damit wird der nachgeschaltete Elektromotor und folglich die Kardanwelle angetrieben. 

Intelligenter Stromabnehmer ermöglicht volle Flexibilität des Lkw 

Siemens entwickelte einen aktiv beweglichen Stromabnehmer. Er ermöglicht automatisches An-und Abbügeln an das Oberleitungssystem bis zu einer Geschwindigkeit von 90 km/h und gleicht alle Bewegungen des Fahrzeugs innerhalb der Fahrspur automatisch aus. Die Stromabnehmer können je nach Betriebsmodus automatisch oder auch manuell per Knopfdruck gehoben oder gesenkt werden und ermöglichen volle Flexibilität des Lkw im Vergleich zu Oberleitungsbussen oder Hybrid-Lkw im Tagebau.

Siemens testet System zur Elektrifizierung von Lkws

Im Rahmen des Forschungsprojekts ENUBA (Elektromobilität bei schweren Nutzfahrzeugen zur Umweltentlastung von Ballungsräumen) hat Siemens ein ganzheitliches Konzept für den elektrischen, fahrdrahtgebundenen Betrieb schwerer Nutzfahrzeuge entwickelt und die technische Realisierbarkeit auf einer eigens dafür errichteten Teststrecke nördlich von Berlin erprobt. 

Weitere Informationen

eHighway in Deutschland

Copyright: Scania CV AB

Siemens Mobility wurde im August 2017 vom Land Hessen mit dem Bau einer Oberleitungsanlage für elektrifizierten Straßengüterverkehr auf einer zehn Kilometer langen Strecke beauftragt. Mit diesem Feldversuch wird der eHighway erstmals auf einer öffentlichen Straße in Deutschland erprobt. Das System wird auf der Bundesautobahn A5 zwischen den Anschlussstellen Zeppelinheim/Cargo City Süd des Frankfurter Flughafens und Darmstadt/Weiterstadt gebaut.
Im März 2018 folgte ein Auftrag vom Forschungs- und Entwicklungszentrum der Fachhochschule Kiel GmbH für die Errichtung eines fünf Kilometer langen eHighways auf der Bundesautobahn A1, zwischen der Anschlussstelle Reinfeld und dem Autobahnkreuz Lübeck.

Infografiken

Erster eHighway in Deutschland

Siemens Mobility liefert für Hessen Mobil eine Pilotanlage für den elektrifizierten Straßengüterverkehr.

Pressebilder

Einweihung des eHighways in Deutschland

Siemens Mobility liefert für Hessen Mobil eine Pilotanlage für den elektrifizierten Straßengüterverkehr.
Im Bild: Rita Schwarzelühr-Sutter, Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit

Einweihung des eHighways in Deutschland

Siemens Mobility liefert für Hessen Mobil eine Pilotanlage für den elektrifizierten Straßengüterverkehr.

Einweihung des eHighways in Deutschland

Siemens Mobility liefert für Hessen Mobil eine Pilotanlage für den elektrifizierten Straßengüterverkehr.

Bau des eHighway auf der Bundesautobahn A1

Siemens Mobility wurde im März 2018 vom Forschungs- und Entwicklungszentrum der Fachhochschule Kiel GmbH mit der Errichtung eines fünf Kilometer langen eHighways auf der Bundesautobahn A1, zwischen der Anschlussstelle Reinfeld und dem Autobahnkreuz Lübeck beauftragt.

Bau des eHighway auf der Bundesautobahn A1

Siemens Mobility wurde im März 2018 vom Forschungs- und Entwicklungszentrum der Fachhochschule Kiel GmbH mit der Errichtung eines fünf Kilometer langen eHighways auf der Bundesautobahn A1, zwischen der Anschlussstelle Reinfeld und dem Autobahnkreuz Lübeck beauftragt.

Bau des eHighway auf der Bundesautobahn A1

Siemens Mobility wurde im März 2018 vom Forschungs- und Entwicklungszentrum der Fachhochschule Kiel GmbH mit der Errichtung eines fünf Kilometer langen eHighways auf der Bundesautobahn A1, zwischen der Anschlussstelle Reinfeld und dem Autobahnkreuz Lübeck beauftragt.

Bau des eHighway auf der Bundesautobahn A1

Siemens Mobility wurde im März 2018 vom Forschungs- und Entwicklungszentrum der Fachhochschule Kiel GmbH mit der Errichtung eines fünf Kilometer langen eHighways auf der Bundesautobahn A1, zwischen der Anschlussstelle Reinfeld und dem Autobahnkreuz Lübeck beauftragt.

Weitere Informationen

eHighway in USA

Im November 2017 hat Siemens Mobility in der Nähe der größten US-Häfen Los Angeles und Long Beach auf einer Teststrecke von rund zwei Meilen ein Oberleitungssystem für Elektrohybrid-Lkw installiert und getestet.

Infografiken

Siemens eHighway Projekt in Kalifornien

Siemens and the "South Coast Air Quality Management District (SCAQMD)" are running a one-mile, zero-emission eHighway demonstration in the Californian city of Carson, U.S., near the ports of Los Angeles and Long Beach. Three trucks hauling freight are running along the stretch of highway which uses Siemens technology to electrify select highway lanes via an overhead catenary system. This catenary system supplies the trucks with electric power, similar to how modern-day trolleys or streetcars are powered on many city streets. The system also allows for truck operation outside of the electrified sections of infrastructure.

eHighway in Schweden

Im Juni 2016 ging in Schweden der erste eHighway auf einer öffentlichen Straße in Betrieb. Auf einem zwei Kilometer langen Autobahnabschnitt der E16 nördlich von Stockholm wurde für zwei Jahre ein Siemens Mobility-Oberleitungssystem für Lkw getestet. Dabei kamen zwei Diesel-Hybrid-Fahrzeuge des Fahrzeugherstellers Scania zum Einsatz, die in Zusammenarbeit mit Siemens Mobility für den Einsatz unter der Oberleitung angepasst wurden. Mit dem zweijährigen Testbetrieb haben die schwedische Transportbehörde Trafikverket und der Regierungsbezirk Gävleborg Erkenntnisse darüber gesammelt, ob sich das Siemens Mobility-eHighway-System für eine zukünftige dauerhafte kommerzielle Nutzung und einen weiteren Ausbau eignet. Denn Schweden hat ehrgeizige Umweltziele ausgerufen: Schwedens Transportsektor soll bis 2030 unabhängig von fossilen Brennstoffen sein.

Pressebilder

Start des weltweit ersten eHighways in Schweden

Im Juni 2016 ging der erste eHighway auf einer öffentlichen Straße in Betrieb. Auf einem zwei Kilometer langen Autobahnabschnitt der E16 nördlich von Stockholm wird für die nächsten zwei Jahre ein Siemens-Oberleitungssystem für Lkw getestet. Dabei kommen zwei Diesel-Hybrid-Fahrzeuge des Fahrzeugherstellers Scania zum Einsatz, die in Zusammenarbeit mit Siemens für den Einsatz unter der Oberleitung angepasst wurden. Mit dem zweijährigen Testbetrieb möchten die schwedische Transportbehörde Trafikverket und der Regierungsbezirk Gävleborg Erkenntnisse darüber sammeln, ob sich das Siemens-eHighway-System für eine zukünftige dauerhafte kommerzielle Nutzung und einen weiteren Ausbau eignet. Denn das Land hat ehrgeizige Umweltziele ausgerufen: Schwedens Transportsektor soll bis 2030 unabhängig von fossilen Brennstoffen sein.

Start des weltweit ersten eHighways in Schweden

Im Juni 2016 ging der erste eHighway auf einer öffentlichen Straße in Betrieb. Auf einem zwei Kilometer langen Autobahnabschnitt der E16 nördlich von Stockholm wird für die nächsten zwei Jahre ein Siemens-Oberleitungssystem für Lkw getestet. Dabei kommen zwei Diesel-Hybrid-Fahrzeuge des Fahrzeugherstellers Scania zum Einsatz, die in Zusammenarbeit mit Siemens für den Einsatz unter der Oberleitung angepasst wurden. Mit dem zweijährigen Testbetrieb möchten die schwedische Transportbehörde Trafikverket und der Regierungsbezirk Gävleborg Erkenntnisse darüber sammeln, ob sich das Siemens-eHighway-System für eine zukünftige dauerhafte kommerzielle Nutzung und einen weiteren Ausbau eignet. Denn das Land hat ehrgeizige Umweltziele ausgerufen: Schwedens Transportsektor soll bis 2030 unabhängig von fossilen Brennstoffen sein.

Start des weltweit ersten eHighways in Schweden

Im Juni 2016 ging der erste eHighway auf einer öffentlichen Straße in Betrieb. Auf einem zwei Kilometer langen Autobahnabschnitt der E16 nördlich von Stockholm wird für die nächsten zwei Jahre ein Siemens-Oberleitungssystem für Lkw getestet. Dabei kommen zwei Diesel-Hybrid-Fahrzeuge des Fahrzeugherstellers Scania zum Einsatz, die in Zusammenarbeit mit Siemens für den Einsatz unter der Oberleitung angepasst wurden. Mit dem zweijährigen Testbetrieb möchten die schwedische Transportbehörde Trafikverket und der Regierungsbezirk Gävleborg Erkenntnisse darüber sammeln, ob sich das Siemens-eHighway-System für eine zukünftige dauerhafte kommerzielle Nutzung und einen weiteren Ausbau eignet. Denn das Land hat ehrgeizige Umweltziele ausgerufen: Schwedens Transportsektor soll bis 2030 unabhängig von fossilen Brennstoffen sein.

Kontakt

Eva Haupenthal

Siemens Mobility GmbH

+49 (89) 636-24421

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www.siemens.com/presse/ehighway