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Größter Auftrag - Siemens baut den ICE 4 für die Deutsche Bahn
Der ICE 4 wird das Rückgrat des zukünftigen DB-Fernverkehrs. Die Deutsche Bahn hat im Mai 2011 Siemens Mobility einen Rahmenauftrag für bis zu 300 Triebzüge erteilt. Zu diesem Zeitpunkt der bisher größte Zugauftrag in der fast 170-jährigen Unternehmensgeschichte.

Der ICE 4 setzt neue Maßstäbe im Intercity-Verkehr. Es wurde ein einzigartiges Konzept entwickelt, mit dem sich der ICE 4 individuell an die Bedürfnisse der verschiedenen Verkehrsaufgaben anpasst. Sein modulares Antriebskonzept basiert auf unabhängigen Powercars mit identischer Traktionstechnik. Das ermöglicht ein bisher nicht gekanntes Maß an Flexibilität, wobei eine Vielzahl verlässlicher Systeme mit hoher Redundanz den hochverfügbaren Betrieb sichert.

Insgesamt erhält die DB 1.511 Wagen, aus denen 50 12-teilige und 50 13-teilige sowie 37 7-teilige Züge gebildet werden. Zwei Endwagen behält die DB in Reserve. Die 12- und 13-Teiler sind für den Einsatz in Deutschland, Österreich und der Schweiz vorgesehen. Die kürzeren 7-Teiler sollen in Deutschland und Österreich eingesetzt werden.

Pressebilder

Größter Auftrag - Siemens baut den ICE 4 für die Deutsche Bahn 

Das im ICE 4 verwendete Bahnautomatisierungssystem Sibas PN besteht aus einer Zusammenstellung von Steuergeräten und Baugruppen, die über den Zugbus miteinander kommunizieren. Sie übernehmen Steuer- sowie Informationsaufgaben. Zusätzlich sind Systeme zur Fahrzeugdiagnose, Instandhaltungs- und Inbetriebnahme-Unterstützung integriert.

Flexible Zugkonfiguration dank technischer Innovationen 

Die Triebzug-Konzeption des ICE 4 ist auf die größtmögliche Flexibilität ausgerichtet. Auf der Basis von fünf Wagentypen sind 24 Zugkonfigurationen möglich, die an den Platzbedarf, die Höchstgeschwindigkeit und das Streckenprofil angepasst sind. Möglich wird dies durch neu entwickelte Triebwagen, sog. Powercars, und ein neues Zugsteuerungssystem.

Beim Powercar sind alle Antriebskomponenten in einem Wagen vereint. In diesen angetriebenen Wagen sind die wesentlichen Komponenten unterflur angeordnet: Transformator, Traktionsstromrichter mit zwei Pulswechselrichtern und Wechselstrom-Bordnetzversorgung, Traktionskühlanlage, Teile der Hochspannungsausrüstung sowie die beiden zweiachsigen Triebdrehgestelle mit je zwei eigenbelüfteten Fahrmotoren. Die Konzentration einer vollständigen Antriebsanlage in einem Wagen sorgt für nahezu frei konfigurierbare Züge in Kombination mit weiteren angetriebenen und antriebslosen End- und Mittelwagen.

Für den ICE 4 wurde eine neue elektronische Fahrzeugsteuerung vom Typ Sibas PN (Siemens Bahnautomatisierungssystem Profinet) entwickelt. Das Steuerungssystem besteht aus dem Zugnetzwerk und dem Wagennetzwerk. Jeder Wagen hat eine eigene Steuerung, die nur die Funktionen dieses Wagens steuert. Alle Wagen der gewählten Zugkonfiguration sind mit ihrer jeweils individuellen Steuerung im Zugnetzwerk integriert, das in den Endwagen zentral gesteuert wird. Das hat den Vorteil, dass die Wagen der Züge ausgetauscht und neu zusammengestellt werden können, auch verschiedene Zuglängen sind möglich.

Qualitätssicherung beim ICE 4

Umfangreiche Maßnahmen zur Qualitätssicherung, angefangen bei Erstmuster- und Typprüfungen bis hin zu einer mehrmonatigen Einführungsphase mit zwei Zügen vor Betriebsstart, sollen die Zuverlässigkeit der Technik beim ICE 4 gewährleisten. Komponenten und Bauteile des Zuges wie Antrieb, Klimaanlage und Türschließsysteme müssen sich umfangreichen Tests unterziehen. So werden beim ICE 4 bis zur Serienfertigung rund 1.000 Tests und Prüfungen durchgeführt.

Ebenso kommt das Virtual-Reality-Labor von Siemens am Standort Krefeld zum Einsatz. Mit Hilfe dieses 3D-Kinos für Ingenieure werden Konstruktionen simuliert und beispielsweise Instandhaltbarkeit oder Kompatibilität von Komponenten verschiedener Lieferanten schon während der Konstruktionsphase auf diese Weise abgesichert.

Mit der mehrmonatigen Einführungsphase sollen mögliche "Kinderkrankheiten" vor dem Regelbetrieb erkannt und beseitigt werden. Ziel des Probebetriebs ist die Überprüfung der Betriebszuverlässigkeit des ICE 4 unter realitätsnahen Einsatz- und Praxisbedingungen. Bis zum Start der Einführungsphase  mit Fahrgästen wird der ICE 4 bereits rund 250.000 Testkilometer auf dem Siemens Testring im Prüf- und Validationscenter von Siemens in Wegberg-Wildenrath sowie im Netz der Deutschen Bahn absolviert haben.

Höhere Energieeffizienz durch Gewichtseinsparung und verbesserte Aerodynamik

Der ICE 4 verbraucht im Vergleich zum ICE 1 mehr als 20 Prozent weniger Energie pro Fahrgast und erzielt Bestwerte beim Verhältnis Masse zu Sitzplatz (simulierter Energieverbrauch). Dafür sorgen Innovationen wie der kombinierte Einsatz von leichten, innengelagerten Laufdrehgestellen und gewichtsoptimierten Triebdrehgestellen sowie eine neue Laserschweißtechnologie, die deutlich Gewicht einsparen. Bei einem 346 Meter langen 12-Teiler konnte das Gewicht um rund 100 Tonnen im Vergleich zu einem ähnlich langen ICE 1 reduziert werden. Eine durchgehende Dachkontur, eine optimierte Front und ein abgeflachtes Dach im Bereich der Endwagen gewährleisten verbesserte Werte in der Aerodynamik.

Eine größere und großzügigere Bordküche mit Bistro

Die Bordküche ist großzügig gestaltet und verfügt über einen transparent gestalteten Thekenbereich, an dem Getränke und süße sowie herzhafte Snacks erhältlich sind, wahlweise zur Mitnahme an den Sitzplatz oder zum Verzehr im Bistro.

Jeder ICE 4 mit Bordrestaurant ausgestattet

Alle ICE-4-Züge werden ein Bordrestaurant haben, welches ein vielfältiges Angebot an Gerichten anbietet. Bis zu 22 Gäste finden auf bequemen Sitzbänken Platz und können den gastronomischen Service mit Bedienung genießen. Die Anzahl der Restaurantplätze ist auf die jeweilige Zugvariante abgestimmt und kann nach Bedarf flexibel angepasst werden.

Der ICE 4 ist ein wahrer Nutzflächen-Weltmeister

Für mehr Sitzreihen bei gleicher Zuglänge im Vergleich zum ICE 3 wurden Sitze mit sog. Schleppkinematik entwickelt, die weniger Platz benötigen, aber gleichzeitig ergonomisch sind und Komfortansprüche wie Kniefreiheit und stufenlose Verstellbarkeit der Sitzposition erfüllen. Die komplette Bewegung der Sitzverstellung läuft innerhalb des individuellen Passagierraumes ab, d.h. die Rückenschale ist nicht beweglich und der Freiraum des dahinter sitzenden Passagiers wird nicht beeinflusst. Die Sitze wurden ergonomisch so verbessert, dass auch auf langen Reisen der Komfort gegeben ist.

Entspanntes Reisen für Familien

Für die kleinen Fahrgäste gibt es ein Kleinkindabteil, welches als abgegrenzter Raum eine Rückzugsmöglichkeit beim Reisen mit Babys und Kleinkindern bietet. Außerdem befindet sich ein WC mit Wickeltisch in unmittelbarer Nähe. Das Abteil bietet ausreichend Platz für das Familiengepäck inklusive Kinderwagen. Zudem sind Plätze gezielt reservierbar.

Entspanntes Reisen für Familien

Für die kleinen Fahrgäste gibt es ein Kleinkindabteil, welches als abgegrenzter Raum eine Rückzugsmöglichkeit beim Reisen mit Babys und Kleinkindern bietet. Außerdem befindet sich ein WC mit Wickeltisch in unmittelbarer Nähe. Das Abteil bietet ausreichend Platz für das Familiengepäck inklusive Kinderwagen. Zudem sind Plätze gezielt reservierbar.

Erstmals ist in einem ICE die Fahrradmitnahme möglich

Der ICE 4 ermöglicht die komfortable Mitnahme des eigenen Fahrrads und somit eine besonders umweltfreundliche Kombination des Reisens. Die reservierungspflichtigen Stellplätze in einem Endwagen des Zuges gewährleisten einen geordneten und sicheren Transport der Fahrräder. Für eine stressfreie Reise mit Fahrrad finden die Kunden ihren Sitzplatz direkt im angrenzenden Bereich der 2. Klasse.

Orientierung für blinde oder sehbehinderte Fahrgäste

Alle Sitze sind mit integrierten Reservierungsanzeigen in den Kopfbereichen der Gangsitze ausgestattet. Die Sitzplatznummerierung erfolgt unter eindeutiger Zuordnung zum jeweiligen Sitzplatz (Fenster/Gang). Neben einer normalen Beschriftung wird die Nummerierung zusätzlich in Brailleschrift dargestellt. Alle Sitze verfügen über eine Steckdose, Die 1.-Klasse-Sitze sind zusätzlich mit einer Leseleuchte ausgestattet.

Taktiles Fußbodenleitsystem bietet Orientierung

Bodenindikatoren ermöglichen insbesondere blinden und sehbehinderten Menschen die Orientierung. Sie werden überall dort eingebaut, wo keine anderen taktil und visuell klar erkennbare Markierungen gegeben sind. Auch im ICE 4 unterstützt ein taktiles Fußbodenleitsystem Sehbehinderte und blinde Fahrgäste dabei, sich im Zug zurechtzufinden.

ICE 4 erstmals im öffentlichen Bahnnetz

Seit heute ist der ICE 4, der neue Fernverkehrszug von Siemens für die Deutsche Bahn (DB), im öffentlichen Bahnnetz unterwegs. Siemens startete heute die ersten sogenannten Hochtastfahrten. Beginnend mit max. 160 Kilometern pro Stunde wird die Geschwindigkeit des Zuges nach und nach gesteigert bis hin zur Höchstgeschwindigkeit von 250 Kilometern pro Stunde. Durchgeführt werden die Testfahrten von DB Systemtechnik.

Geprüft werden die Funktionen des Zuges, vor allem die Drehgestelle, aber auch das Zusammenspiel mit der vorhandenen Infrastruktur, insbesondere der Leit- und Sicherungstechnik, sowie die Wechselwirkungen zwischen Rad und Schiene bzw. Stromabnehmer und Oberleitung.

ICE 4 erstmals im öffentlichen Bahnnetz

Seit heute ist der ICE 4, der neue Fernverkehrszug von Siemens für die Deutsche Bahn (DB), im öffentlichen Bahnnetz unterwegs. Siemens startete heute die ersten sogenannten Hochtastfahrten. Beginnend mit max. 160 Kilometern pro Stunde wird die Geschwindigkeit des Zuges nach und nach gesteigert bis hin zur Höchstgeschwindigkeit von 250 Kilometern pro Stunde. Durchgeführt werden die Testfahrten von DB Systemtechnik.

Geprüft werden die Funktionen des Zuges, vor allem die Drehgestelle, aber auch das Zusammenspiel mit der vorhandenen Infrastruktur, insbesondere der Leit- und Sicherungstechnik, sowie die Wechselwirkungen zwischen Rad und Schiene bzw.Stromabnehmer und Oberleitung.

Größter Auftrag - Siemens baut den ICE 4 für die Deutsche Bahn

Der ICE 4 wird das Rückgrat des zukünftigen DB-Fernverkehrs. Die Deutsche Bahn erteilt im Mai 2011 Siemens Mobility einen Rahmenauftrag für bis zu 300 Triebzüge. Es ist der bisher größte Zugauftrag in der über 160-jährigen Unternehmensgeschichte.

Im ersten Schritt werden 130 Züge des Typs ICE 4 bestellt. Sie ersetzen ab 2017 die Intercity- und Eurocity-Flotten der Baujahre 1971 bis 1991. Später ist geplant, auch die Fahrzeuge des Typs ICE 1 und ICE 2 auszutauschen. Der ICE 4 wird dann ca. 70 % des Umsatzanteils des DB-Fernverkehrs leisten.

Der ICE 4 setzt neue Maßstäbe im Intercity-Verkehr. Es wurde ein einzigartiges Konzept entwickelt, mit dem sich der ICE 4 individuell an die Bedürfnisse der verschiedenen Verkehrsaufgaben anpasst. Sein modulares Antriebskonzept basiert auf unabhängigen Powercars mit identischer Traktionstechnik. Das ermöglicht ein bisher nicht gekanntes Maß an Flexibilität, wobei eine Vielzahl verlässlicher Systeme mit hoher Redundanz den hochverfügbaren Betrieb sichert.

Größter Auftrag - Siemens baut den ICE 4 für die Deutsche Bahn

Das im ICE 4 verwendete Bahnautomatisierungssystem Sibas PN besteht aus einer Zusammenstellung von Steuergeräten und Baugruppen, die über den Zugbus miteinander kommunizieren. Sie übernehmen Steuer- sowie Informationsaufgaben. Zusätzlich sind Systeme zur Fahrzeugdiagnose, Instandhaltungs- und Inbetriebnahme-Unterstützung integriert.

Größter Auftrag - Siemens baut den ICE 4 für die Deutsche Bahn

Das Antriebskonzept des ICE 4 basiert auf dem sogenannten Powercar-Konzept. Um eine hohe Modularität und damit Flexibilität zu erreichen, sind die Komponenten der Antriebsanlage – im Wesentlichen Transformator, Traktionsstromrichter, Traktionskühlanlage und vier Fahrmotoren – in autonomen, angetriebenen Wagen (Powercars) identisch ausgeführt und unterhalb der Wagen integriert. Für die Zugkonfiguration bedeutet dies mehr Freiheit. Vom 5- bis hin zum 14-Teiler sind unter Berücksichtigung von Rahmenbedingungen alle Konfigurationen denkbar. Damit kann der Zug optimal an die Beförderungsaufgaben bezüglich Beschleunigung, Geschwindigkeit und Anzahl der Sitzplätze angepasst werden. Sogar eine Doppeltraktion zweier 7-Teiler zu einem 400-Meter-Zugverband gemäß TSI ist optional möglich. Darüber hinaus sind weitere Konfigurationen vorstellbar, z. B. die Anpassung der Anteile von Sitzplätzen der 1. Klasse zu denen der 2. Klasse.

Größter Auftrag - Siemens baut den ICE 4 für die Deutsche Bahn

Das Triebdrehgestell des ICE 4 ist eine Weiterentwicklung aus der bewährten SF 500-Familie. Das robuste Fahrwerk erfüllt die hohen Anforderungen zu Auflagelasten und Antriebskräften und ist bereits im Hochgeschwindigkeitsverkehr und bei Doppelstockzügen erfolgreich im Einsatz.

ICE 4 erstmals im öffentlichen Bahnnetz

Seit heute ist der ICE 4, der neue Fernverkehrszug von Siemens für die Deutsche Bahn (DB), im öffentlichen Bahnnetz unterwegs. Siemens startete heute die ersten sogenannten Hochtastfahrten. Beginnend mit max. 160 Kilometern pro Stunde wird die Geschwindigkeit des Zuges nach und nach gesteigert bis hin zur Höchstgeschwindigkeit von 250 Kilometern pro Stunde. Durchgeführt werden die Testfahrten von DB Systemtechnik.

Geprüft werden die Funktionen des Zuges, vor allem die Drehgestelle, aber auch das Zusammenspiel mit der vorhandenen Infrastruktur, insbesondere der Leit- und Sicherungstechnik, sowie die Wechselwirkungen zwischen Rad und Schiene bzw. Stromabnehmer und Oberleitung.

ICE 4 erstmals im öffentlichen Bahnnetz

Seit heute ist der ICE 4, der neue Fernverkehrszug von Siemens für die Deutsche Bahn (DB), im öffentlichen Bahnnetz unterwegs. Siemens startete heute die ersten sogenannten Hochtastfahrten. Beginnend mit max. 160 Kilometern pro Stunde wird die Geschwindigkeit des Zuges nach und nach gesteigert bis hin zur Höchstgeschwindigkeit von 250 Kilometern pro Stunde. Durchgeführt werden die Testfahrten von DB Systemtechnik.

Geprüft werden die Funktionen des Zuges, vor allem die Drehgestelle, aber auch das Zusammenspiel mit der vorhandenen Infrastruktur, insbesondere der Leit- und Sicherungstechnik, sowie die Wechselwirkungen zwischen Rad und Schiene bzw. Stromabnehmer und Oberleitung.

ICE 4 erstmals im öffentlichen Bahnnetz

Seit heute ist der ICE 4, der neue Fernverkehrszug von Siemens für die Deutsche Bahn (DB), im öffentlichen Bahnnetz unterwegs. Siemens startete heute die ersten sogenannten Hochtastfahrten. Beginnend mit max. 160 Kilometern pro Stunde wird die Geschwindigkeit des Zuges nach und nach gesteigert bis hin zur Höchstgeschwindigkeit von 250 Kilometern pro Stunde. Durchgeführt werden die Testfahrten von DB Systemtechnik.

Geprüft werden die Funktionen des Zuges, vor allem die Drehgestelle, aber auch das Zusammenspiel mit der vorhandenen Infrastruktur, insbesondere der Leit- und Sicherungstechnik, sowie die Wechselwirkungen zwischen Rad und Schiene bzw. Stromabnehmer und Oberleitung.

ICE 4 erstmals im öffentlichen Bahnnetz

Seit heute ist der ICE 4, der neue Fernverkehrszug von Siemens für die Deutsche Bahn (DB), im öffentlichen Bahnnetz unterwegs. Siemens startete heute die ersten sogenannten Hochtastfahrten. Beginnend mit max. 160 Kilometern pro Stunde wird die Geschwindigkeit des Zuges nach und nach gesteigert bis hin zur Höchstgeschwindigkeit von 250 Kilometern pro Stunde. Durchgeführt werden die Testfahrten von DB Systemtechnik.

Geprüft werden die Funktionen des Zuges, vor allem die Drehgestelle, aber auch das Zusammenspiel mit der vorhandenen Infrastruktur, insbesondere der Leit- und Sicherungstechnik, sowie die Wechselwirkungen zwischen Rad und Schiene bzw. Stromabnehmer und Oberleitung.

ICE 4 erstmals im öffentlichen Bahnnetz

Seit heute ist der ICE 4, der neue Fernverkehrszug von Siemens für die Deutsche Bahn (DB), im öffentlichen Bahnnetz unterwegs. Siemens startete heute die ersten sogenannten Hochtastfahrten. Beginnend mit max. 160 Kilometern pro Stunde wird die Geschwindigkeit des Zuges nach und nach gesteigert bis hin zur Höchstgeschwindigkeit von 250 Kilometern pro Stunde. Durchgeführt werden die Testfahrten von DB Systemtechnik.

Geprüft werden die Funktionen des Zuges, vor allem die Drehgestelle, aber auch das Zusammenspiel mit der vorhandenen Infrastruktur, insbesondere der Leit- und Sicherungstechnik, sowie die Wechselwirkungen zwischen Rad und Schiene bzw. Stromabnehmer und Oberleitung.

Größter Auftrag - Siemens baut den ICE 4 für die Deutsche Bahn

Die Deutsche Bahn und Siemens haben heute in im ehemaligen Kaiserbahnhof in Berlin-Potsdam den Milliardenauftrag zum Bau neuer Fernverkehrszüge offiziell unterschrieben. Das Bild zeigt eine Designstudie (Rendering) des neuen ICE 4 im Hauptbahnhof in Berlin. 130 Züge mit 1.335 Wagen sind fest bestellt, weitere können aus dem Rahmenvertrag abgerufen werden. Dies ist zugleich der größte Auftrag, den Siemens in seiner über 160-jährigen Geschichte gewonnen hat.

Größter Auftrag - Siemens baut den ICE 4 für die Deutsche Bahn

Das Bild zeigt eine Designstudie (Rendering) des neuen ICE 4 im Hauptbahnhof in Berlin. Der Zug wird neue Maßstäbe hinsichtlich Energieeffizienz, Wirtschaftlichkeit und Flexibilität setzen. Dank seiner deutlich verbesserten aerodynamischen Form reduziert sich der Fahrwiderstand gegenüber den bisher eingesetzten ICE-Zügen deutlich. Durch eine leichtere Bauweise konnte außerdem das Gewicht bei einem 200 Meter langen Zug um rund 20 Tonnen reduziert werden. Der Energieverbrauch pro Sitzplatz sinkt um bis zu 30 Prozent gegenüber vergleichbaren Bestandszügen.

Größter Auftrag - Siemens baut den ICE 4 für die Deutsche Bahn

Der modernste Zug der Welt: Der ICE 4 wird das Rückgrat des zukünftigen DB-Fernverkehrs. Das modulare und flexible Zugkonzept kann nahezu an alle Streckenanforderungen angepasst werden. Insgesamt sind bis zu 24 verschiedene Zugkonfigurationen realisierbar. Möglich wird dies durch neue Antriebswagen, sogenannte Powercars, die alle Komponenten einer Antriebseinheit in einem Wagen bündeln. Auf dem Bild ist eine Designstudie (Rendering) des neuen ICE 4 zu sehen.

Größter Auftrag - Siemens baut den ICE 4 für die Deutsche Bahn

Das Bild zeigt eine Designstudie (Rendering) des neuen ICE 4. Der Zug wird neue Maßstäbe hinsichtlich Energieeffizienz, Wirtschaftlichkeit und Flexibilität setzen. Dank seiner deutlich verbesserten aerodynamischen Form reduziert sich der Fahrwiderstand gegenüber den bisher eingesetzten ICE-Zügen deutlich. Durch eine leichtere Bauweise konnte außerdem das Gewicht bei einem 200 Meter langen Zug um rund 20 Tonnen reduziert werden. Der Energieverbrauch pro Sitzplatz sinkt um bis zu 30 Prozent gegenüber vergleichbaren Bestandszügen.

Weitere Informationen

Infografiken

Der neue ICE 4 von Siemens in Zahlen

Der neue ICE 4 von Siemens 

Veranstaltungsbilder

Deutsche Bahn zeichnet Siemens als innovativsten Lieferanten aus

Die Deutsche Bahn hat heute Siemens als innovativsten Lieferanten ausgezeichnet. Überreicht wurde der Supplier Innovation Award von Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn (DB), für den neuen ICE 4. Ausgezeichnet wurde Siemens für die Entwicklung eines völlig neuen Fahrzeugkonzepts, das eine hohe Flexibilität bietet. Die DB kann dadurch über die gesamte Lebensdauer des Zuges hinweg neuen Streckenanforderungen und Fahrgastbedürfnissen gerecht werden.

Im Bild von links nach rechts: Jochen Eickholt, CEO Siemens Division Mobility; Sabrina Soussan, CEO Siemens Business Unit Mainline Transport; Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn (DB); und Martin Offer, Projektleiter ICE 4 Siemens Division Mobility.

Premiere in Berlin: Der ICE 4 ist da!

Der 12-teilige ICE 4 erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 250 Stundenkilometern und hat eine Gesamtlänge von 346 Metern. Er bietet insgesamt 830 Sitzplätze, davon 205 in der 1. und 625 in der 2. Klasse. Sein geringes Gewicht und sein optimiertes aerodynamische Design reduzieren den Energieverbrauch pro Sitzplatz gegenüber einem ICE 1 um 22 Prozent. Sein innovatives Antriebskonzept mit sogenannten Powercars ermöglicht flexible Zugbildungen.

Premiere in Berlin: Der ICE 4 ist da!

Im Bild von links nach rechts: Dr. Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn (DB); Alexander Dobrindt, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur; Dr. Roland Busch, Mitglied des Vorstands von Siemens; Birgit Bohle, Vorstandsvorsitzende DB Fernverkehr AG; und Jochen Eickholt, Chef der Siemens-Bahnsparte, haben heute den neuen Fernverkehrszug der DB, den ICE 4, der Öffentlichkeit präsentiert. Der ICE 4 steht für eine neue Dimension der Qualitätssicherung: Als erster Hochgeschwindigkeitszug in Europa durchläuft er eine mehrmonatige Einführungsphase, bevor er im Dezember 2017 den Regelbetrieb aufnimmt. Ziel ist es, den Zug unter realen Einsatzbedingungen auf Zuverlässigkeit der Technik und Systeme zu prüfen. Schon im Vorfeld wurden im Rahmen des Projekts über 250.000 Testkilometer absolviert. Während der Einführungsphase, die jetzt im Spätherbst startet, werden zwei ICE 4-Züge auf der Strecke Hamburg - Hannover - Nürnberg - München vereinzelt eingesetzt.

Premiere in Berlin: Der ICE 4 ist da!

Dr. Roland Busch, Mitglied des Vorstands von Siemens hat heute den neuen Fernverkehrszug der DB, den ICE 4, der Öffentlichkeit präsentiert. Der ICE 4 steht für eine neue Dimension der Qualitätssicherung: Als erster Hochgeschwindigkeitszug in Europa durchläuft er eine mehrmonatige Einführungsphase, bevor er im Dezember 2017 den Regelbetrieb aufnimmt. Ziel ist es, den Zug unter realen Einsatzbedingungen auf Zuverlässigkeit der Technik und Systeme zu prüfen. Schon im Vorfeld wurden im Rahmen des Projekts über 250.000 Testkilometer absolviert. Während der Einführungsphase, die jetzt im Spätherbst startet, werden zwei ICE 4-Züge auf der Strecke Hamburg – Hannover – Nürnberg – München vereinzelt eingesetzt.

Premiere in Berlin: Der ICE 4 ist da!

Im Bild von links nach rechts: Das ICE-4-Projektteam aus Siemens, Deutsche Bahn und Bombardier Transportation, stellte den neuen Zug für Deutschland am 14. September 2016 im Berliner Hauptbahnhof zusammen mit Jochen Eickholt, Chef der Siemens-Bahnsparte; Dr. Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn (DB); Dr. Roland Busch, Mitglied des Vorstands von Siemens; Birgit Bohle, Vorstandsvorsitzende DB Fernverkehr AG; und Alexander Dobrindt, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, der Öffentlichkeit vor.

Premiere in Berlin: Der ICE 4 ist da!

Im Bild von links nach rechts: Dr. Roland Busch, Mitglied des Vorstands von Siemens; Sabrina Soussan, CEO der Siemens Business Unit Mainline Transport; Dr. Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn (DB); Laurent Troger, CEO von Bombardier; und Jochen Eickholt, Chef der Siemens-Bahnsparte; haben heute den neuen Fernverkehrszug der DB, den ICE 4, der Öffentlichkeit präsentiert. Der ICE 4 steht für eine neue Dimension der Qualitätssicherung: Als erster Hochgeschwindigkeitszug in Europa durchläuft er eine mehrmonatige Einführungsphase, bevor er im Dezember 2017 den Regelbetrieb aufnimmt. Ziel ist es, den Zug unter realen Einsatzbedingungen auf Zuverlässigkeit der Technik und Systeme zu prüfen. Schon im Vorfeld wurden im Rahmen des Projekts über 250.000 Testkilometer absolviert. Während der Einführungsphase, die jetzt im Spätherbst startet, werden zwei ICE 4-Züge auf der Strecke Hamburg – Hannover – Nürnberg – München vereinzelt eingesetzt.

Zugtaufe in Berlin: Der ICE 4 kommt!

Die Deutsche Bahn und Siemens haben am 4. Dezember 2015 den neuen Fernverkehrszug für Deutschland, den ICE 4, offiziell auf die Produktbezeichnung ICE 4, Baureihe 412 (BR 412), getauft.

Der ICE 4 wird im Dezember 2017 seinen Regelbetrieb aufnehmen. In diesem Zusammenhang machte Jochen Eickholt, CEO Division Mobility, deutlich: "Das Gesamtprojekt liegt im Zeitplan und wir sind davon überzeugt, dass der ICE 4 die in ihn gesetzten Erwartungen erfüllt."

Mit der im März gestarteten größten Kundenoffensive in der DB-Geschichte baut die Bahn ihr Fernverkehrsangebot bis 2030 um 25 Prozent aus. Regionen und Metropolen werden öfter, schneller, direkter und komfortabler miteinander verbunden. Hierbei hat der ICE 4 eine Schlüsselfunktion. Er ersetzt sukzessive die ICE 1- und ICE 2-Flotten.

Im Bild (von rechts nach links):
Jochen Eickholt, CEO Division Mobility
Dr. Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn
Alexander Dobrindt, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur

Zugtaufe in Berlin: Der ICE 4 kommt!

Die Deutsche Bahn und Siemens haben am 4. Dezember 2015 den neuen Fernverkehrszug für Deutschland, den ICE 4, offiziell auf die Produktbezeichnung ICE 4, Baureihe 412 (BR 412), getauft.

Der 12-teilige ICE 4 hat eine Gesamtlänge von 346 Metern und eine Höchstgeschwindigkeit von 250 Stundenkilometern. Er bietet insgesamt 830 Sitzplätze, davon 205 in der ersten Klasse. Der 12-teilige ICE 4 besteht aus zwei End- einem Restaurant- und acht Reise- sowie einem Servicewagen mit Familienabteil. Gegenüber einem re-designten ICE 1 mit zwölf Wagen und zwei Triebköpfen liegt der Energieverbrauch beim ICE 4 um 22 Prozent pro Sitzplatz niedriger.

Im Bild (von rechts nach links):
Dr. Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn
Alexander Dobrindt, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur
Jochen Eickholt, CEO Division Mobility

Zugtaufe in Berlin: Der ICE 4 kommt!

Die Deutsche Bahn und Siemens haben am 4. Dezember 2015 den neuen Fernverkehrszug für Deutschland, den ICE 4, offiziell auf die Produktbezeichnung ICE 4, Baureihe 412 (BR 412), getauft.

Der 12-teilige ICE 4 hat eine Gesamtlänge von 346 Metern und eine Höchstgeschwindigkeit von 250 Stundenkilometern. Er bietet insgesamt 830 Sitzplätze, davon 205 in der ersten Klasse. Der 12-teilige ICE 4 besteht aus zwei End- einem Restaurant- und acht Reise- sowie einem Servicewagen mit Familienabteil. Gegenüber einem re-designten ICE 1 mit zwölf Wagen und zwei Triebköpfen liegt der Energieverbrauch beim ICE 4 um 22 Prozent pro Sitzplatz niedriger.

Kontakt

Ellen Schramke

Siemens Mobility GmbH

+49 (30) 386-22370

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