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Copyright: S-Bahn Berlin/André Groth
Die S-Bahn Berlin GmbH hat mit dem Konsortium aus Stadler Pankow GmbH und Siemens einen Rahmenvertrag über die Lieferung von bis zu 1.380 Wagen abgeschlossen. Die ersten 106 Züge wurden verbindlich bestellt. Das Auftragsvolumen für die 85 vierteiligen und 21 zweiteiligen Fahrzeuge beläuft sich auf einen hohen dreistelligen Millionenbetrag. Die S-Bahn Berlin, eine Tochterfirma der Deutschen Bahn, plant den Einsatz der neuen Fahrzeuge auf den Linien der Ringbahn (S 41 und S 42) sowie den südöstlichen Zubringern S 47, S 46 und S 8. Dies entspricht etwa einem Drittel des gesamten S-Bahn-Streckennetzes von Berlin. Die ersten zehn Fahrzeuge werden bereits ab 2020 im Einsatz sein. Anschließend werden fortlaufend bis 2023 alle übrigen Fahrzeuge auf die Berliner Schienen gebracht. Produziert und endmontiert werden die Fahrzeuge in dem Berliner Werk der Stadler Pankow GmbH.

Presseinformationen

Gemeinsame Presseinformation von Siemens, Stadler Pankow GmbH and Deutsche Bahn (11.09.2019)

Gemeinsame Presseinformation von Siemens, Stadler Pankow GmbH and Deutsche Bahn (11.04.2019)

Gemeinsame Presseinformation von Siemens, Stadler Pankow GmbH and Deutsche Bahn (18.09.2018)

Gemeinsame Presseinformation von Siemens, Stadler Pankow GmbH and Deutsche Bahn (27.06.2018)

Gemeinsame Presseinformation von Siemens, Stadler Pankow GmbH and Deutsche Bahn (20.11.2017)

Weitere Informationen

Gemeinsame Hintergrundinformation von Siemens AG und Stadler Pankow GmbH (27.01.2016)

Pressebilder

Siemens Mobility testet neue S-Bahn für Berlin im Prüf- und Validationcenter (PCW) in Wegberg-Wildenrath

Die neuen S-Bahn-Fahrzeuge für Berlin müssen ca. 160.000 Testkilometer absolvieren. Seit Herbst vergangenen Jahres drehen die ersten fünf Fahrzeuge im Prüf- und Validationcenter (PCW) von Siemens Mobility in Wegberg-Wildenrath (Nordrhein-Westfalen) ihre Runden. Bevor sie ihre ersten Prüffahrten im Netz der Berliner S-Bahn absolvieren dürfen, werden die Züge im weltweit größten Testzentrum für Schienenfahrzeuge umfassend erprobt. Im PCW können nahezu alle Fahrzeuge in Normal- und Meterspur sowie Systeme und Komponenten eisenbahntypischen Prüfungen unterzogen werden.

Siemens Mobility testet neue S-Bahn für Berlin im Prüf- und Validationcenter (PCW) in Wegberg-Wildenrath

Gegenstand der Prüfungen sind ebenso Funktion und Wechselwirkung der Stromabnehmer mit der Stromschiene Berliner Bauart sowie die fehlerfreie Erkennung von Stromschienenlücken und die Aufrechterhaltung des elektrischen Fahrzeug-Bordnetzes innerhalb von Trennstellen in der Berliner Infrastruktur. Bisher absolvierten die neuen Fahrzeuge für die Berliner S-Bahn rund 2.000 der insgesamt geplanten ca. 160.000 Testkilometer. Das PCW macht es möglich, Tests an 365 Tagen im Jahr und rund um die Uhr durchzuführen.

Siemens Mobility testet neue S-Bahn für Berlin im Prüf- und Validationcenter (PCW) in Wegberg-Wildenrath

Die Fahrten auf dem Testring von Siemens Mobility sind ein weiterer wichtiger Meilenstein, nachdem jedes System Schritt für Schritt in Betrieb genommen wurde. Fahrzeuge und Systeme werden dabei unter Realbedingungen oder simulierten Extrembedingungen geprüft – mit statischen oder dynamischen Tests. Nach Abschluss der Entwicklertests können voraussichtlich im Spätsommer 2019 die Nachweisfahrten und Fahrtechnik-Typtests auf speziellen Gleisabschnitten des Berliner Netzes beginnen. Parallel zu diesen Nachweisfahrten einzelner Fahrzeuge im Berliner Netz werden die S-Bahnzüge weiterhin im PCW ihre Runden drehen, um die Nachweise aller spezifizierten Funktionen und Anforderungen zu erbringen, die für die Zulassung notwendig sind.

Siemens Mobility testet neue S-Bahn für Berlin im Prüf- und Validationcenter (PCW) in Wegberg-Wildenrath

Die Berliner Bürger erwarten S-Bahnen, die bereits vom ersten Tag an reibungslos funktionieren. Die neuen Züge werden daher intensiv über einen Zeitraum von zwei Jahren getestet. Mit unserer modernsten Infrastruktur, hochqualifizierten Experten und innovativen Prüfdienstleistungen in unserem Prüf- und Validationcenter leisten wir dazu einen entscheidenden Beitrag. Das Prüf- und Validationcenter ist für seine Prüfverfahren von unabhängigen Stellen zertifiziert und akkreditiert, so dass die Ergebnisse der Prüfungen für die Abnahmen der Zulassungsbehörden verwendet werden können.

Aus Berlin für Berlin: Stadler und Siemens stellen den ersten Halbzug der neuen S-Bahn vor

Während der Innotrans kann der Zug vom 18. – 23. September genau unter die Lupe genommen werden. Das Fahrzeug ist auch während der Publikumstage geöffnet, so dass Berlinerinnen und Berliner sich selbst einen ersten Eindruck von "ihrer" neuen S-Bahn machen können. Dabei ist sie selbst eine waschechte Berlinerin: Entworfen, entwickelt und hergestellt von zwei tief in der Hauptstadt verwurzelten Unternehmen, sind die 106 neuen Züge genau auf die Bedürfnisse Berlins zugeschnitten.

Im Bild von links nach rechts: Peter Buchner, Geschäftsführer S-Bahn Berlin GmbH; Christian Gaebler, Chef der Staatskanzlei des Landes Berlin; Susanne Henckel, Geschäftsführerin VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH; Sabrina Soussan, CEO Siemens Mobility and Ulf Braker, CEO Stadler Pankow GmbH.

Start der Inbetriebsetzung: ein weiterer Meilenstein für die neuen S-Bahnzüge für Berlin und Brandenburg

Die blau-schwarzen Sitze, Haltestangen und Wandverkleidungen sind montiert, der Bodenbelag liegt, 90 Kilometer Kabel wurden verlegt. Auffällig sind die großen Panoramafenster und die großzügigen Stellflächen für Kinderwagen und Fahrräder. Für Rollstuhlfahrer gibt es einen speziellen Bereich in unmittelbarer Nähe zum Fahrer.

Start der Inbetriebsetzung: ein weiterer Meilenstein für die neuen S-Bahnzüge für Berlin und Brandenburg

Der erste Halbzug der BR 484 sieht nach Montageende schon so gut wie fertig aus.
Innerhalb der kommenden Tage wird der Zug an den Stadler-Standort nach Velten überführt, wo die Inbetriebsetzung das Fahrzeug zum Leben erweckt. Technisch umfasst dieser Schritt alle Tätigkeiten, die notwendig sind, um das fertig montierte Schienenfahrzeug in einen betriebsbereiten Zustand zu versetzen.
Siemens liefert die wesentlichen elektrischen Komponenten, wie beispielsweise Antriebsstromrichter, Hilfsbetriebsumrichter, die Leittechnik des Fahrzeuges, Fahrgastinformationssysteme sowie die Drehgestelle und das Bremssystem. Stadler ist hauptsächlich für die mechanischen Komponenten, wie Wagenkasten, Innenausbau (Wände, Fußboden, Decken), Sitze, Türen, und die Klimaanlagen verantwortlich. Die Auslieferung der Hauptserie wird bis zum Jahr 2023 abgeschlossen sein.

Von links nach rechts: Ulf Braker, Geschäftsführer der Stadler Pankow GmbH; Jens-Holger Kirchner, Berliner Staatssekretär für Verkehr; Michael Müller (SPD), Regierender Bürgermeister von Berlin; Susanne Henckel, Geschäftsführerin der VBB Verkehrsverbund BerlinBrandenburg GmbH; Peter Buchner, Vorsitzender der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin GmbH; Alexander Kaczmarek, Konzernbevollmächtigter Deutsche Bahn für Berlin und Müslüm Yakisan, Leiter der S-Bahn- und Regionalverkehrszüge der Siemens AG.​

Start der Inbetriebsetzung: ein weiterer Meilenstein für die neuen S-Bahnzüge für Berlin und Brandenburg

Der erste Halbzug der BR 484 sieht nach Montageende schon so gut wie fertig aus. Innerhalb der kommenden Tage wird der Zug an den Stadler-Standort Stadler nach Velten überführt, wo die Inbetriebsetzung das Fahrzeug zum Leben erweckt. Technisch umfasst dieser Schritt alle Tätigkeiten, die notwendig sind, um das fertig montierte Schienenfahrzeug in einen betriebsbereiten Zustand zu versetzen.
Siemens liefert die wesentlichen elektrischen Komponenten, wie beispielsweise Antriebsstromrichter, Hilfsbetriebsumrichter, die Leittechnik des Fahrzeuges, Fahrgastinformationssysteme sowie die Drehgestelle und das Bremssystem. Stadler ist hauptsächlich für die mechanischen Komponenten, wie Wagenkasten, Innenausbau (Wände, Fußboden, Decken), Sitze, Türen, und die Klimaanlagen verantwortlich. Die Auslieferung der Hauptserie wird bis zum Jahr 2023 abgeschlossen sein.

Start der Inbetriebsetzung: ein weiterer Meilenstein für die neuen S-Bahnzüge für Berlin und Brandenburg

"Rund zweieinhalb Jahre nach der Vertragsunterzeichnung präsentieren wir heute das erste Fahrzeug und können mit der Inbetriebsetzung beginnen. Im Anschluss daran erwarten wir die erste S-Bahn im Siemens-Prüfcenter für Schienenfahrzeuge in Wegberg-Wildenrath. Hier werden wir den Zug unter Realbedingungen und simulierten Extrembedingungen mit statischen oder dynamischen Tests auf Herz und Nieren prüfen und Fahrten im Rahmen der Zulassung absolvieren", erläutert Müslüm Yakisan, Leiter der S-Bahn- und Regionalverkehrszüge von Siemens.

Von links nach rechts: Alexander Kaczmarek, Konzernbevollmächtigter der DB für das Land Berlin; Ulf Braker, Geschäftsführer der Stadler Pankow GmbH; Jens-Holger Kirchner, Berliner Staatssekretär für Verkehr; Michael Müller (SPD), Regierender Bürgermeister von Berlin; Susanne Henckel, Geschäftsführerin der VBB Verkehrsverbund BerlinBrandenburg GmbH; Müslüm Yakisan, Leiter der S-Bahn- und Regionalverkehrszüge der Siemens AG und Peter Buchner, Vorsitzender der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin GmbH.​

Start der Inbetriebsetzung: ein weiterer Meilenstein für die neuen S-Bahnzüge für Berlin und Brandenburg

Die blau-schwarzen Sitze, Haltestangen und Wandverkleidungen sind montiert, der Bodenbelag liegt, 90 Kilometer Kabel wurden verlegt. Auffällig sind die großen Panoramafenster und die großzügigen Stellflächen für Kinderwagen und Fahrräder. Für Rollstuhlfahrer gibt es einen speziellen Bereich in unmittelbarer Nähe zum Fahrer.

Start der Endmontage der neuen Züge für die Berliner S-Bahn

Die Vorfreude auf Berlins neue S-Bahn ist längst geweckt – nun geht es ganz konkret los! In Berlin-Pankow beginnt heute die Endontage - die technische Ausrüstung und der Innenausbau der noch nackten Wagenkästen für das jüngste Mitglied der Fahrzeugfamilie bei der S-Bahn Berlin.
Die Außenlackierung des ersten Rohbaus ist ein echter Hingucker in der tageslichtdurchfluteten Montagehalle. 220 Kilogramm rote und gelbe Farbe auf rund 17 Meter Wagenlänge lassen keinen Zweifel daran, dass hier an Berlins S-Bahn-Zukunft gearbeitet wird. Gefertigt im Stadler-Werk in Ungarn erreichte der erste Endwagen die Stadt per Tieflader.

Im Bild von links nach rechts: Ines Jesse, Verkehrsstaatsekretärin im Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung Land Brandenburg, Susanne Henckel, Geschäftsführerin der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH, Peter Buchner, Vorsitzender der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin GmbH, Hartmut Reupke, Abteilungsleiter Verkehr Berliner Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Sabrina Soussan, CEO der Siemens-Division Mobility und Ulf Braker, CEO Stadler Pankow GmbH

Start der Endmontage der neuen Züge für die Berliner S-Bahn

Die Vorfreude auf Berlins neue S-Bahn ist längst geweckt – nun geht es ganz konkret los! In Berlin-Pankow beginnt heute die Endontage - die technische Ausrüstung und der Innenausbau der noch nackten Wagenkästen für das jüngste Mitglied der Fahrzeugfamilie bei der S-Bahn Berlin.
Die Techniker des Herstellerkonsortiums Siemens/Stadler können loslegen. Zunächst geht es um 30 Wagen der Vorserie. Jeweils fünf durchgehend begehbare Vier-Wagen-Einheiten und fünf Zwei-Wagen-Züge werden in den nächsten Monaten ausgerüstet. Weitere 352 Wagen folgen in den kommenden Jahren.

Im Bild von links nach rechts: Sabrina Soussan, CEO der Siemens-Division Mobility, Peter Buchner, Vorsitzender der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin GmbH, Ines Jesse, Verkehrsstaatsekretärin im Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung Land Brandenburg, Hartmut Reupke, Abteilungsleiter Verkehr Berliner Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Susanne Henckel, Geschäftsführerin der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH und Ulf Braker, CEO Stadler Pankow GmbH

Start der Endmontage der neuen Züge für die Berliner S-Bahn

Die Vorfreude auf Berlins neue S-Bahn ist längst geweckt – nun geht es ganz konkret los! In Berlin-Pankow beginnt heute die Endontage - die technische Ausrüstung und der Innenausbau der noch nackten Wagenkästen für das jüngste Mitglied der Fahrzeugfamilie bei der S-Bahn Berlin.
Die Techniker des Herstellerkonsortiums Siemens/Stadler können loslegen. Zunächst geht es um 30 Wagen der Vorserie. Jeweils fünf durchgehend begehbare Vier-Wagen-Einheiten und fünf Zwei-Wagen-Züge werden in den nächsten Monaten ausgerüstet. Weitere 352 Wagen folgen in den kommenden Jahren.

Start der Endmontage der neuen Züge für die Berliner S-Bahn

Die Vorfreude auf Berlins neue S-Bahn ist längst geweckt – nun geht es ganz konkret los! In Berlin-Pankow beginnt heute die Endontage - die technische Ausrüstung und der Innenausbau der noch nackten Wagenkästen für das jüngste Mitglied der Fahrzeugfamilie bei der S-Bahn Berlin.
Die Techniker des Herstellerkonsortiums Siemens/Stadler können loslegen. Zunächst geht es um 30 Wagen der Vorserie. Jeweils fünf durchgehend begehbare Vier-Wagen-Einheiten und fünf Zwei-Wagen-Züge werden in den nächsten Monaten ausgerüstet. Weitere 352 Wagen folgen in den kommenden Jahren.

Das 1:1 Wagenmodell der neuen S-Bahn für Berlin und Brandenburg: Die perfekte Simulation im Vier-Wochen-Labortest

Die neue S-Bahn für Berlin und Brandenburg zeigt Gesicht und Farbe. Nur 10 Monate nach der Bestellung einer neuen Fahrzeuggeneration präsentiert das Herstellerkonsortium Siemens/Stadler ein begehbares Wagenmodell im Maßstab 1:1. Es macht das künftige Außendesign mit Frontpartie und Seitenansicht realistisch erlebbar. Türbereiche und Fahrgastraum sind komplett gestaltet und mit allen vorgesehenen Funktionalitäten ausgestattet.

Das 1:1 Wagenmodell der neuen S-Bahn für Berlin und Brandenburg: Die perfekte Simulation im Vier-Wochen-Labortest

Neben der neuen markanten Wagenkastenform präsentiert sich das Modell der künftigen S-Bahn für Berlin und Brandenburg in einer zeitgemäßen Interpretation des klassischen Farbdesigns. Das am Modell dargestellte Farbschema ist Ergebnis einer intensiven Diskussion aller an der Fahrzeugentwicklung Beteiligten – vom Auftraggeber, über das Herstellerkonsortium, Designern, den Ländern und dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg. Die Berliner und Brandenburger Bevölkerung ist eingeladen, über den entwickelten Vorschlag zu diskutieren.

Das 1:1 Wagenmodell der neuen S-Bahn für Berlin und Brandenburg: Die perfekte Simulation im Vier-Wochen-Labortest

Mit rund 400 repräsentativ ausgewählten Fahrgästen sowie Vertretern von Verbänden findet im Oktober ein 4-Wochen-Labortest statt. Die Teilnehmer halten Ihre Eindrücke, Wünsche und Bewertungen zu Außen- und Innendesign sowie zu Ausstattung und Funktionalitäten in einem Fragebogen fest. Die Ergebnisse fließen in den weiteren Entwicklungsprozess der neuen Baureihe ein. Über 2.000 Interessierte hatten sich bei der S-Bahn Berlin um eine Teilnahme beworben.

Das 1:1 Wagenmodell der neuen S-Bahn für Berlin und Brandenburg: Die perfekte Simulation im Vier-Wochen-Labortest

Einzelne Türen sind voll funktionsfähig und mit den erforderlichen akustischen und visuellen Signalen ausgestattet. Das in den Filmstudios Babelsberg gefertigte Wagenmodell dient als Arbeitsmittel und unterstützt Ingenieure und Konstrukteure bei der Entwicklung finaler Lösungen für den Bau der realen Wagenkästen. Änderungsvorschläge aus dem Kreis der Testpersonen können auf diese Weise konkret auf ihre Umsetzbarkeit geprüft werden.

Das 1:1 Wagenmodell der neuen S-Bahn für Berlin und Brandenburg: Die perfekte Simulation im Vier-Wochen-Labortest

Während der Wagenkasten aus Holz gefertigt ist, sind im Innenraum weitgehend Originalteile verbaut. Dazu gehören Sitze, Haltestangen, Beleuchtung und Fußböden. Einzelne Türen sind voll funktionsfähig und mit den erforderlichen akustischen und visuellen Signalen ausgestattet. Andere Funktionen, wie Anzeiger zur Fahrgastinformation, Sprechstellen zum S-Bahn-Personal und die Klimaanlage werden modellhaft dargestellt.

Das 1:1 Wagenmodell der neuen S-Bahn für Berlin und Brandenburg: Die perfekte Simulation im Vier-Wochen-Labortest

Im Rahmen der Designfindungsphasen wird einer Vielzahl von Interessenverbänden durch den Betreiber S-Bahn Berlin GmbH die Möglichkeit gegeben, ihre Hinweise und Ratschläge anzubringen. Alle Nutzer dieses neuen Fahrzeugs sollen sich wiederfinden.

Das 1:1 Wagenmodell der neuen S-Bahn für Berlin und Brandenburg: Die perfekte Simulation im Vier-Wochen-Labortest

Die neue S-Bahn für Berlin und Brandenburg zeigt Gesicht und Farbe. Nur zehn Monate nach der Bestellung einer neuen Fahrzeuggeneration beim Herstellerkonsortium Siemens/Stadler präsentiert die S-Bahn-Berlin im Werk Schöneweide ein begehbares Wagenmodell im Maßstab 1:1. Während der Wagenkasten aus Holz gefertigt ist, sind im Innenraum weitgehend Originalteile verbaut. Dazu gehören Sitze, Haltestangen, Beleuchtung und Fußböden. Einzelne Türen sind voll funktionsfähig und mit den erforderlichen akustischen und visuellen Signalen ausgestattet. Andere Funktionen, wie Anzeiger zur Fahrgastinformation, Sprechstellen zum S-Bahn-Personal und die Klimaanlage werden modellhaft dargestellt.

Neue Züge für die Berliner S-Bahn

Im gesamten Innenraum kommen die neuesten Gestaltungsmodelle zum Tragen – festgelegt nach Funktionalität, Komfort und Ergonomie unter Berücksichtigung der Normen und Gesetzmäßigkeiten .Die neuen durchgängigen Vier-Wagen-Einheiten ermöglichen eine bessere Fahrgastverteilung sowie zusätzliche Sitzplätze an den neu entstandenen Wagenübergängen. Erstmalig wurden die Rollstuhlplätze in unmittelbarer Nähe zum Fahrer platziert.

Neue Züge für die Berliner S-Bahn

Der gesamte Fahrgastraum ist großzügig und hell gestaltet – die großen Fenster sorgen für eine angenehme und sichere Atmosphäre. Neu für Fahrzeuge der Berliner S-Bahn ist auch die Klimatisierung des Fahrgastraumes. Die neuen durchgängigen Vier-Wagen-Einheiten ermöglichen eine bessere Fahrgastverteilung sowie zusätzliche Sitzplätze an den neu entstandenen Wagenübergängen.
Die Fahrgäste der S-Bahn Berlin erwartet ein deutlich gesteigerter Fahrkomfort. Hierzu gehört das Fahrgastinformationssystem. An jeder Wagenseite wird es eine Flachbildschirm-Anzeige geben. Dank einer hohen Auflösung werden die Inhalte gestochen scharf abgebildet; und der Betreiber hat einen hohen Freiheitsgrad bei der Gestaltung der Inhalte. Auch in der S-Bahn werden die Fahrgäste dann über den Streckenverlauf informiert – durch eine übersichtliche Perlschnurgraphik mit dynamischem Linienband, das die Stationen sowie aktuelle Anschlussmöglichkeiten anzeigt.

Neue Züge für die Berliner S-Bahn

Die Front der Züge vermittelt ein modernes Design. Dahinter, in der Fahrerkabine, sind die Bedienelemente nach neuesten, ergonomischen Erkenntnissen angeordnet – die Neuerung: die Bildschirme sind in das Fahrerpult integriert. Der Fahrer hat somit eine bessere Sicht auf die Strecke.

Neue Züge für die Berliner S-Bahn

Das äußere Erscheinungsbild der S-Bahnen bleibt in der Farbgebung gleich. Die Front der Züge vermittelt ein modernes Design.
Jeder einzelne Wagen des Fahrzeugs verfügt über einen eigenen Traktionsstromrichter, der drei der vier Radsätze des jeweiligen Wagens antreibt. Damit toleriert der vierteilige Halbzug den Ausfall eines seiner vier Traktionsstromrichter ohne wesentliche Einschränkungen im Fahrplaneinsatz.

Neue Züge für die Berliner S-Bahn

Der gesamte Fahrgastraum ist großzügig und hell gestaltet – die großen Fenster sorgen für eine angenehme und sichere Atmosphäre. Neu für Fahrzeuge der Berliner S-Bahn ist auch die Klimatisierung des Fahrgastraumes. Aufgrund der begrenzten Fahrzeughöhe wurde eine besondere Lösung für das Einbringen der entsprechenden Komponenten projektiert. Während ein Teil der Anlage im Bereich über den Sitzgruppen in der Fahrzeugdecke eingelassen ist, befinden sich weitere Bauteile der Klimaanlage unter dem Fahrzeugboden.

Neue Züge für die Berliner S-Bahn

Die S-Bahn Berlin GmbH hat mit dem Konsortium aus Stadler Pankow GmbH und Siemens einen Rahmenvertrag über die Lieferung von bis zu 1.380 Wagen abgeschlossen. Die ersten 106 Züge wurden verbindlich bestellt. Das Auftragsvolumen für die 85 vierteiligen und 21 zweiteiligen Fahrzeuge beläuft sich auf einen hohen dreistelligen Millionenbetrag. Die S-Bahn Berlin, eine Tochterfirma der Deutschen Bahn, plant den Einsatz der neuen Fahrzeuge auf den Linien der Ringbahn (S 41 und S 42) sowie den südöstlichen Zubringern S 47, S 46 und S 8. Dies entspricht etwa einem Drittel des gesamten S-Bahn-Streckennetzes von Berlin. Die ersten zehn Fahrzeuge werden bereits ab 2020 im Einsatz sein. Anschließend werden fortlaufend bis 2023 alle übrigen Fahrzeuge auf die Berliner Schienen gebracht. Produziert und endmontiert werden die Fahrzeuge in dem Berliner Werk der Stadler Pankow GmbH.

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Siemens Mobility testet neue S-Bahn für Berlin im Prüf- und Validationcenter (PCW) in Wegberg-Wildenrath 

Bevor die neuen S-Bahn Fahrzeuge ihre ersten Prüffahrten im Netz der Berliner S-Bahn absolvieren dürfen, werden die Züge im weltweit größten Testzentrum für Schienenfahrzeuge umfassend erprobt. Das PCW macht es möglich, Tests an 365 Tagen im Jahr und rund um die Uhr durchzuführen. Fahrzeuge und Systeme werden dabei unter Realbedingungen oder simulierten Extrembedingungen geprüft – mit statischen oder dynamischen Tests. Nach Abschluss der Entwicklertests können voraussichtlich im Spätsommer 2019 die Nachweisfahrten und Fahrtechnik-Typtests auf speziellen Gleisabschnitten des Berliner Netzes beginnen. Die neuen Züge werden insgesamt über einen Zeitraum von zwei Jahren getestet.                                         

Kontakt

Eva Haupenthal

Siemens Mobility GmbH

+49 (89) 636-24421

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