- Cellforce entscheidet sich für die offene, digitale Geschäftsplattform Xcelerator von Siemens für die Produktion von EV-Batterien im Premium-Segment
- Vereinbarung setzt Maßstäbe für skalierbare, nachhaltige, wettbewerbsfähige Batteriezellproduktion und effizienten Gebäudebetrieb
- Siemens wird bevorzugter Lieferant mit seinem Software- und Hardware-Portfolio Industrial Operations X und Building X digitale Bauplattform
- Siemens baut Präsenz im Batteriemarkt weiter aus
Der High-End-Batteriehersteller Cellforce und Siemens haben ein Memorandum of Understanding mit dem Ziel einer strategischen Partnerschaft geschlossen. Cellforce entwickelt und fertigt Hochleistungs-Li-Ionen-Batteriezellen für den Automobilmarkt unter Verwendung fortschrittlicher Batteriematerialien und modernster Produktionstechnologien.
- Leistungsschalter 3WA von Siemens bietet umfassende Cybersicherheit
- Bluetooth-Funktionalität des Leistungsschalters abgesichert
- Kommunikative Geräte tragen zu effizientem und ressourcenschonendem Betrieb bei
Die Digitalisierung bringt viele Vorteile mit sich, durch immer professionelle Cyberangriffe aber auch Risiken. Einen umfassenden Schutz gegen Cyberbedrohungen für die Niederspannungsebene verspricht das Defense-in-Depth Konzept, wie es auch Siemens empfiehlt. Dabei handelt es sich um ein Informationssicherungskonzept, das Anlagensicherheit, Netzwerksicherheit und Systemintegrität herstellt.
Mag. Patricia Neumann (51) tritt mit 1. Mai 2023 die Stelle als Vorstandsvorsitzende der Siemens AG Österreich an. Die neue CEO ist für die Dauer von fünf Jahren bestellt. Vor ihrer neuen Rolle war sie mehr als 25 Jahre bei IBM, wo sie zuletzt den Software-Vertrieb für Daten, Künstliche Intelligenz und Automation in Europa, den Mittleren Osten und Afrika verantwortete. Neumann studierte an der Wirtschaftsuniversität Wien und war in unterschiedlichen Executive Rollen bei IBM unter anderem in London, Mailand und Deutschland tätig. Nach ihrem mehrjährigen Auslandsaufenthalt kehrte sie mit ihrer Familie nach Wien zurück, wo sie die Geschäftsführung der IBM Österreich von 2017 bis 2021 innehatte.
Die Digitalisierung ist auf eine absolut zuverlässige Stromversorgung und höchste Stromqualität angewiesen. Gleichzeitig eröffnen digitale Technologien heute völlig neue Möglichkeiten, den wachsenden Anforderungen auf allen Ebenen der elektrischen Energieverteilung gerecht zu werden. Und die Einsparung wertvoller Ressourcen ist so dringend wie nie geworden: Bis 2050 wird sich der Strombedarf weltweit verdoppeln. Auf dem Weg zur Dekarbonisierung ist die Schaffung klimaschonender Energiesysteme deshalb von globaler Bedeutung. Speziell für die Niederspannung bedeutet das: Energieeffizienz, vorausschauende Wartung, und Cybersecurity bestimmen als zentrale Trendthemen die aktuelle wie auch die zukünftige Entwicklung.
- Landesrätin Eva Pawlata besucht Siemens Trainingscenter im Rahmen des Girls' Day 2023
- 10 Mädchen haben am Girls Day bei Siemens in Innsbruck teilgenommen
- Fachkräftemangel in Tirol: Mehr Frauen in Technik gewünscht
Die Siemens-Niederlassung in Innsbruck nimmt seit dem Start des Girls‘ Day in Tirol seit 2002 an der Aktion teil und versucht gezielt, mehr Mädchen für MINT-Berufe zu begeistern.Am diesem Tag schnuppern Mädchen in technische und handwerkliche Berufe und können gezielt ihr Interesse und Begabung für diese Berufe entdecken und entwickeln. Die Tiroler Landesrätin für Soziales, Integration und Frauen, Eva Pawlata, hat die 10 Teilnehmerinnen im Siemens Trainingscenter in Innsbruck besucht: „Für eine fundierte Ausbildungs- und Berufswahl braucht es ein Bewusstsein über die Vielfalt an Möglichkeiten. Wichtig ist, sich durch Rollenbilder keine Grenzen in der Berufswahl zu setzen, sondern sich an eigenen Interessen, Fähigkeiten und Ansprüchen zu orientieren. Ich freue mich sehr, dass Siemens anlässlich des Girls‘ Day auch heuer wieder seine Türen öffnet und die Schülerinnen dadurch spannende technische Berufsbilder kennenlernen können.“
Mag. Patricia Neumann (51) tritt mit 1. Mai 2023 die Stelle als Vorstandsvorsitzende der Siemens AG Österreich an. Die neue CEO ist für die Dauer von fünf Jahren bestellt. Vor ihrer neuen Rolle war sie mehr als 25 Jahre bei IBM, wo sie zuletzt den Software-Vertrieb für Daten, Künstliche Intelligenz und Automation in Europa, den Mittleren Osten und Afrika verantwortete. Neumann studierte an der Wirtschaftsuniversität Wien und war in unterschiedlichen Executive Rollen bei IBM unter anderem in London, Mailand und Deutschland tätig. Nach ihrem mehrjährigen Auslandsaufenthalt kehrte sie mit ihrer Familie nach Wien zurück, wo sie die Geschäftsführung der IBM Österreich von 2017 bis 2021 innehatte.
Neumann setzt sich für den Einsatz von Technologie als Basis für Innovation und Wettbewerbsfähigkeit ein, dabei steht der Nutzen für Wirtschaft, Staat und Gesellschaft im Vordergrund. „Mit Patricia Neumann konnten wir eine international erfahrene Managerin und ausgewiesene Expertin im Bereich Digitalisierung für uns gewinnen. Mit ihrem umfassenden Technologieverständnis, sowie ihrer starken Kunden- und Teamorientierung, ist sie die ideale Wahl, um die Transformation unserer Kunden und Partner weiter voranzutreiben“, so Cedrik Neike, Mitglied des Vorstandes der Siemens AG und Aufsichtsratsvorsitzender der Siemens AG Österreich.
- Bundesminister für Arbeit und Wirtschaft Martin Kocher besucht Auszubildende und Ausbildungszentrum in der Wiener Siemens City
- Fachkräftemangel als Risiko für den Wirtschaftsstandort Österreich
- Siemens gilt in Sachen Ausbildung mit zahlreichen Initiativen sowohl im In- als auch im Ausland als Vorzeigebetrieb
Der viel diskutierte Fachkräftemangel ist auch bei dem Technologieunternehmen Siemens Österreich großes Thema. Dieser ist landesweit so hoch wie nie zuvor. „Wir stehen vor einer herausfordernden Situation am Lehrlingsmarkt. Wir brauchen die nächste Generation an Fachkräften, um unsere Klima- und Nachhaltigkeitsziele erreichen zu können. Hier setzen wir mit Technologien und digitalen Lösungen an – und brauchen dafür auch künftig bestens ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, sagt Wolfgang Hesoun, CEO Siemens Österreich. Siemens geht daher bei der Gestaltung der Ausbildung neue Wege, nimmt eine Vorreiterrolle ein und setzt neue Maßstäbe beim Ausbildungsniveau. „Die Zahl an Personen mit Lehrabschluss ist seit Jahren rückläufig. Das liegt nicht an einer mangelnden Ausbildungsbereitschaft der Betriebe. Ganz im Gegenteil, österreichweit würden wir bei Siemens gerne mehr junge Menschen ausbilden als wir derzeit finden “ so Hesoun.
- Siemens und FREYR Battery ("FREYR") kooperieren bei der nachhaltigen Batterieproduktion im Rahmen der offenen digitalen Geschäftsplattform Siemens Xcelerator
- FREYR nutzt Software und Hardware aus dem Siemens Industrial Operations X Portfolio, um die geplanten Gigafabriken in Norwegen und den USA zu entwerfen und zu betreiben.
- Siemens, Nvidia und AWS schaffen eine FREYR Gigafactory im immersiven industriellen Metaversum
Siemens und FREYR haben heute auf der Hannover Messe eine strategische Partnerschaft bekannt gegeben. Siemens wird zum bevorzugten Lieferanten von FREYR in der Automatisierungs- und Digitalisierungstechnologie. Das ermöglicht FREYR, die Produktion zu skalieren und die Anlagen- und Energieeffizienz zu maximieren.
- Siemens stellt mit Simatic S7-1500V erstmals eine virtuelle Steuerung vor
- Erweitert das Simatic-Portfolio und ist Teil von Industrial Operations X
- Sorgt für höhere Flexibilität und Skalierbarkeit sowie vereinfachte Zusammenarbeit zwischen IT und OT Anwendern
- Ermöglicht zentrales Management über Industrial Edge und inst kompatibel mit dem Totally Integrated Automation (TIA)-Portfolio
Siemens stellt auf der Hannover Messe 2023 erstmals eine komplett virtuelle Steuerung (Programmable Logic Controller, PLC) vor. Die Simatic S7-1500V erweitert das bestehende Simatic-Portfolio und deckt spezielle Marktanforderungen wie das virtuelle Hosting von PLC-Computing ab. Zukünftig gehören damit sowohl Hardware-Steuerungen als auch die virtuelle PLC zum Angebot. Die neue Simatic S7-1500V ist Teil von Industrial Operations X. Dabei handelt es sich um ein stetig wachsendes, interoperables Portfolio, zugeschnitten auf Produktionsengineering, -ausführung, und -optimierung, mit dem Siemens sein Portfoliospektrum auf Siemens Xcelerator erweitert – der offenen, digitalen Business-Plattform. Mit Industrial Operations X bringt Siemens konsequent IT- und Software-Fähigkeiten in die Automatisierung und beschleunigt so den Schritt von einer automatisierten hin zu einer hochanpassungsfähigen Produktion. Denn volatile Märkte, der Fachkräftemangel und zunehmende Ressourcenknappheit erfordern von Industrieunternehmen, ihre automatisierte Produktion flexibler zu gestalten.
- Siemens erweitert digitale Business-Plattform Siemens Xcelerator mit der Einführung von Industrial Operations X
- Durch die einzigartige Operation von realer und digitaler Welt baut Siemens seine technologisch führende Position in den Bereichen Automatisierung und Industriesoftware weiter aus
- Produktionsprozesse werden effizienter und anpassungsfähiger
- Markteinführung des ersten vollständig virtuellen Controllers
Siemens stellt Industrial Operations X vor, ein offenes und interoperables Portfolio für die industrielle Automatisierung. Das neue Portfolio ist Teil von Siemens Xcelerator, der offenen digitalen Geschäftsplattform, die ein Portfolio aus Software und vernetzter Hardware, ein Ökosystem von Partnern und einen Marktplatz umfasst.