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Von passiv zu adaptiv: Siemens transformiert Gebäude 

„Building the future today”: Siemens auf der Light+Building 2020 in Halle 11, Stand B56

„Rund 99 Prozent der heutigen Gebäude sind nicht smart. Die Digitalisierung kann Gebäude von passiven Strukturen zu lebenden Organismen machen, die mit ihren Bewohnern interagieren, von ihnen lernen und sich letztendlich an ihre veränderten Bedürfnisse anpassen. Das ist ein gewaltiger Sprung in der Evolution von Gebäuden, bei der unsere Infrastruktur eine zentrale Rolle spielt“, sagt Cedrik Neike, Mitglied des Vorstands der Siemens AG und CEO von Siemens Smart Infrastructure. „Diese Transformation wird bereits zur Realität. In drei bis fünf Jahren werden wir die ersten Gebäude sehen, die sich ganz von selbst anpassen.“

Digitale Lösungen für den gesamten Gebäudelebenszyklus

Globalisierung, Verstädterung, Klimawandel und Demografien – all das ändert die Art und Weise, wie Menschen leben und arbeiten. Die Digitalisierung ist inzwischen allgegenwärtig. Bei rund 10 Milliarden Gebäudegeräten, die bereits mit dem IoT verbunden sind, ist es nur eine Frage der Zeit, bis Gebäude das Potenzial der Digitalisierung voll und ganz erschlossen haben. 
Menschen verbringen rund 90 Prozent ihres Lebens in Gebäuden. Daher ist es ausschlaggebend, dass Gebäude die vielfältigen Anforderungen ihrer Bewohner erfüllen. Smarte Gebäude tragen aktiv zu Produktivität, Wohlbefinden und Komfort bei. Betreiber und Eigentümer können Daten sammeln und analysieren, um praktisch umsetzbare Erkenntnisse zu erhalten und damit die Gebäudeleistung – und ihren Ertrag – zu steigern.
Auf der diesjährigen Light+Building stellt Siemens die „Smart Buildings Suite“ mit IoT-fähigen Geräten, Anwendungen und Services vor. Das Kernstück der Suite ist der „Building Twin“, der am Siemens-Stand zu sehen ist. Diese Anwendung ermöglicht die komplett digitale Darstellung eines Gebäudes, indem statische mit dynamischen Daten aus unterschiedlichen Quellen zu einem virtuellen 3D-Modell zusammengeführt werden. Auf diese Weise lässt sich die Leistung des Gebäudes in Echtzeit ermitteln. Bei Bedarf können sofort Anpassungen vorgenommen werden, um die Effizienz zu steigern, und anhand der erfassten Daten lässt sich das Design künftiger Gebäude verbessern. Eine der neuen, IoT-fähigen Anwendungen ist „Building Operator“. Sie ermöglicht Fernüberwachung, -betrieb und -wartung von Gebäuden. Building Operator ist als Software as a Service (SaaS) verfügbar und liefert Echtzeitdaten für die präventive und korrektive Wartung. 

Smarte elektrische Infrastruktur

Angesichts der Tatsache, dass 40 Prozent des Energieverbrauchs in Städten auf Gebäude entfallen, ist die Gebäudeeffizienz für die Dekarbonisierung entscheidend. Die elektrische Infrastruktur bildet die Grundlage für einen sicheren, zuverlässigen und effizienten Gebäudebetrieb und liefert gleichzeitig wichtige Daten für ein ganzheitliches, Cloud-basiertes Gebäudemanagement. Ermöglicht wird dies durch kommunikative Niederspannungsprodukte, Energieverteiler und Schienenverteilersysteme zur Messung und drahtlosen Übertragung von Energie- und Zustandsdaten.
Als Beispiel für solche Infrastrukturen zeigt Siemens eine durchgängige Lösung für das Cloud-basierte Energiemonitoring in Gebäuden. Auch Elektroinstallationen können jetzt um digitale Messwerterfassung erweitert werden – ohne zusätzlichen Platzbedarf oder Verdrahtungsaufwand. So profitieren auch Elektroinstallateure direkt von der Digitalisierung. Mit der Energiemonitoring-Software „powermanager“, die jetzt voll in die Gebäudemanagementplattform Desigo CC integriert ist, lassen sich alle Gebäude- und Energiedaten von einer einzigen Plattform aus verwalten, überwachen und analysieren.
Außerdem zeigt Siemens sein „eMobility Charging Ecosystem“ samt Batteriespeicher- und Ladesysteme für Wohngebäude. 
Auf der parallel stattfindenden Sonderschau „Intersec Building 2020“ stellt Siemens in Halle 9.1, Stand B50, integrierte und vernetzte Sicherheits- und Brandschutzsysteme vor.  
Weitere Informationen zu Siemens Smart Infrastructure finden Sie unter
www.siemens.com/smart-infrastructure
Weitere Informationen zum Siemens-Auftritt auf der Light+Building 2020 finden Sie unter www.siemens.com/presse/lightbuilding-2020
Siemens Smart Infrastructure (SI) gestaltet den Markt für intelligente, anpassungsfähige Infrastruktur für heute und für die Zukunft. SI zielt auf die drängenden Herausforderungen der Urbanisierung und des Klimawandels durch die Verbindung von Energiesystemen, Gebäuden und Wirtschaftsbereichen. Siemens Smart Infrastructure bietet Kunden ein umfassendes, durchgängiges Portfolio aus einer Hand – mit Produkten, Systemen, Lösungen und Services vom Punkt der Erzeugung bis zur Nutzung der Energie. Mit einem zunehmend digitalisierten Ökosystem hilft SI seinen Kunden im Wettbewerb erfolgreich zu sein und der Gesellschaft, sich weiterzuentwickeln – und leistet dabei einen Beitrag zum Schutz unseres Planeten: SI creates environments that care. Der Hauptsitz von Siemens Smart Infrastructure befindet sich in Zug in der Schweiz. Das Unternehmen beschäftigt weltweit etwa 72.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
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Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 170 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist weltweit aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten Stromerzeugung und -verteilung, intelligente Infrastruktur bei Gebäuden und dezentralen Energiesystemen sowie Automatisierung und Digitalisierung in der Prozess- und Fertigungsindustrie. Durch das eigenständig geführte Unternehmen Siemens Mobility, einer der führenden Anbieter intelligenter Mobilitätslösungen für den Schienen- und Straßenverkehr, gestaltet Siemens außerdem den Weltmarkt für Personen- und Güterverkehr. Über die Mehrheitsbeteiligungen an den börsennotierten Unternehmen Siemens Healthineers und Siemens Gamesa Renewable Energy gehört Siemens zudem zu den weltweit führenden Anbietern von Medizintechnik und digitalen Gesundheitsservices sowie umweltfreundlichen Lösungen für die On- und Offshore-Windkrafterzeugung. Im Geschäftsjahr 2019, das am 30. September 2019 endete, erzielte Siemens einen Umsatz von 86,8 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,6 Milliarden Euro. Ende September 2019 hatte das Unternehmen weltweit rund 385.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com.
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Kontakt

Heidi Fleissner

Smart Infrastructure

Siemensstr. 10
93055 Regensburg
Deutschland

+49 173 7383392

Catharina Bujnoch-Gross

Smart Infrastructure

Theilerstrasse 1a
6300 Zug
Switzerland

+41 79 5660778