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SiBike – Grüne Welle für Radfahrer
Freie Fahrt auch mit dem Rad – das gibt es in Marburg als erster Stadt weltweit für Radfahrerinnen und Radfahrer. Möglich ist das mit der kostenlosen Smartphone-App Sitraffic SiBike von Siemens. Sie wurde exklusiv in der Universitätsstadt getestet und nun auf den Markt gebracht. Haben Radlerinnen und Radler die App auf dem Smartphone, fordert SiBike an Ampeln automatisch Grün an. Das beschleunigt den Radverkehr erheblich, behindert weder Auto- noch Busverkehr und bringt mehr Sicherheit für alle Beteiligten.

Übrigens: Marburg ist Trendsetter - seit dem erfolgreichen Projektstart im vergangenen Jahr haben schon zahlreiche Städte in Europa und den USA Interesse an der Technik bekundet.

Veranstaltungsbilder

Weltpremiere in Marburg

Weltpremiere in Marburg

Dr. Thomas Spies, Bürgermeister der Universitätsstadt Marburg (rechts), und Stefan Eckert, Leiter der Siemens Division Mobility in Süddeutschland (links), präsentieren SiBike, die "Green-Wave-App" für Radfahrer, auf einer Presseveranstaltung in Marburg, Deutschland.
Dank SiBike können Radfahrer in Marburg ihr Ziel früher erreichen

Dank SiBike können Radfahrer in Marburg ihr Ziel früher erreichen

In den meisten Fällen basieren die durch sequentielles Schalten der Ampeln erzeugten "grünen Wellen" auf durchschnittlichen Fahrzeuggeschwindigkeiten und bieten daher für einen langsameren Fahrradverkehr nur geringe Vorteile. Dank der Siemens-Technologie können Radfahrer künftig jedoch über eine Smartphone-App ein grünes Signal anfordern. An jeder Ampel anhalten zu müssen und sich dann der Verzögerung und den Anstrengungen zu stellen, wieder in Bewegung zu kommen, gehört der Vergangenheit an.
Dank SiBike können Radfahrer in Marburg ihr Ziel früher erreichen

Dank SiBike können Radfahrer in Marburg ihr Ziel früher erreichen

SiBike nutzt die Vorteile der Satellitennavigationstechnologie. Das Smartphone des Radfahrers ermittelt seine Position über GPS und prüft, ob das Fahrrad einen virtuellen Triggerpunkt mit einer vorgegebenen Geschwindigkeit passiert hat.

Presseinformationen

Pressebilder: Grüne Welle für Fahrradfahrer 

Stefan Eckert, Leiter der Siemens-Division Mobility in Süddeutschland (rechts), Marburgs Oberbürgermeister Dr. Thomas Spies, (links), Bürgermeister Wieland Stötzel (Mitte) und Thorsten Müller, Leiter Vertrieb Siemens-Division Mobility in Süddeutschland (hinten), präsentieren SiBike, die Grüne-Welle-App für Fahrradfahrer, bei einem Pressetermin in Marburg.
Dr. Thomas Spies, Oberbürgermeister der Universitätsstadt Marburg (rechts), und Stefan Eckert, Leiter der Siemens-Division Mobility in Süddeutschland, stellen die Sitraffic SiBike-App vor, die in Marburg offiziellen Deutschlandstart feiert, und bringen gemeinsam einen SiBike-Aufkleber an der Ampelanlage am Erlenring in Marburg an.
In Marburg hat Siemens erstmalig eine Smartphone-App für Fahrradfahrer erfolgreich getestet und eingeführt. Dank dieser Technik kommt die grüne Welle für Radfahrer nun auf deutsche Straßen.
Immer mehr Menschen fahren mit dem Fahrrad: Ein Trend, der insbesondere für Städte attraktiv ist, schließlich bedeuten mehr Radfahrer für die Ballungszentren sauberere die Luft, einen geringeren Bedarf an Parkplätzen und weniger Unfälle. Eine App, die Radfahrern eine grüne Welle beschert, ist ein weiterer Grund, auf das Fahrrad umzusteigen.
So genannte grüne Wellen sorgen für einen guten Verkehrsfluss und reduzieren unnötige Brems- und Beschleunigungsmanöver. Was es für Autos und Busse schon gibt, gilt jetzt auch für den Radverkehr – in Marburg bislang weltweit einmalig. Sieben Ampelanlagen zwischen Georg-Voigt-Straße und Mensa sind mit modernen Ampelsteuerungen und der SiBike-Technologie ausgestattet. (Foto: Patricia Grähling, Stadt Marburg)
Nähert sich ein Fahrradfahrer mit SiBike-App einer Kreuzung, schaltet die Ampel binnen weniger Sekunden automatisch auf Grün um bzw. eine bestehende Grünphase wird verlängert. SiBike nutzt die Vorteile der Satellitennavigationstechnologie. Das Smartphone des Fahrradfahrers bestimmt die Position mittels GPS und prüft, ob das Fahrrad einen virtuellen Auslösepunkt mit einer vorher bestimmten Geschwindigkeit passiert. Wenn das Fahrrad den Auslösepunkt passiert, meldet die App die Aktivierung des Auslösepunktes an die Verkehrszentrale. Anschließend gibt die Verkehrszentrale einen Befehl an die Ampelsteuerung und sorgt dafür, dass der Fahrradfahrer grünes Licht erhält.
Ist das nicht ungerecht: Seit Jahrzehnten gleiten Autos durch die Städte, ohne ständig vor einer roten Ampel halten zu müssen. Die berühmte Grüne Welle ist für viele Autofahrer dank ausgeklügelter Verkehrstechnik in Großstädten schon Alltag. Fahrradfahrer hingegen werden regelmäßig von Rotphasen ausgebremst. Doch das hat nun ein Ende. Dank Siemens-Technik kommt die Grüne Welle für Radfahrer nun auch auf deutsche Straßen.
Auf dem Bild: Siemens-Projektleiter Michael Düsterwald ist in München mit dem Rad unterwegs.
Ist das nicht ungerecht: Seit Jahrzehnten gleiten Autos durch die Städte, ohne ständig vor einer roten Ampel halten zu müssen. Die berühmte Grüne Welle ist für viele Autofahrer dank ausgeklügelter Verkehrstechnik in Großstädten schon Alltag. Fahrradfahrer hingegen werden regelmäßig von Rotphasen ausgebremst. Doch das hat nun ein Ende. Dank Siemens-Technik kommt die Grüne Welle für Radfahrer nun auch auf deutsche Straßen.
Auf dem Bild: Siemens-Projektleiter Michael Düsterwald ist in München mit dem Rad unterwegs.
Jeder Autofahrer wünscht sich an der nächsten Ampel bei Grün anzukommen - eine sog. "Grüne Welle". Sorgfältig geplante Grüne Wellen sogen für einen guten Verkehrsfluss, reduzieren unnötige Brems- und Beschleunigungsmanöver und tragen dadurch nachweislich dazu bei, dass weniger Feinstaubpartikel erzeugt und weniger Stickoxide ausgestoßen werden. Hierfür werden die aufeinander folgenden Ampelanlagen in dieser Straße so eingestellt, dass sie bei einer bestimmten konstanten Fahrtgeschwindigkeit allesamt in einer Grünphase erreicht werden können.
Auf dem Bild: Siemens-Projektleiter Michael Düsterwald ist in München mit dem Rad unterwegs.
Nähert sich ein Fahrradfahrer mit SiBike-App einer Kreuzung, schaltet die Ampel binnen weniger Sekunden automatisch auf Grün um bzw. eine bestehende Grünphase wird verlängert. SiBike nutzt die Vorteile der Satellitennavigationstechnologie. Das Smartphone des Fahrradfahrers bestimmt die Position mittels GPS und prüft, ob das Fahrrad einen virtuellen Auslösepunkt mit einer vorher bestimmten Geschwindigkeit passiert. Wenn das Fahrrad den Auslösepunkt passiert, meldet die App die Aktivierung des Auslösepunktes an die Verkehrszentrale. Anschließend gibt die Verkehrszentrale einen Befehl an die Ampelsteuerung und sorgt dafür, dass der Fahrradfahrer grünes Licht erhält.
Auf dem Bild: Siemens-Projektleiter Michael Düsterwald ist in München mit dem Rad unterwegs.
Nähert sich ein Fahrradfahrer mit SiBike-App einer Kreuzung, schaltet die Ampel binnen weniger Sekunden automatisch auf Grün um bzw. eine bestehende Grünphase wird verlängert. SiBike nutzt die Vorteile der Satellitennavigationstechnologie. Das Smartphone des Fahrradfahrers bestimmt die Position mittels GPS und prüft, ob das Fahrrad einen virtuellen Auslösepunkt mit einer vorher bestimmten Geschwindigkeit passiert. Wenn das Fahrrad den Auslösepunkt passiert, meldet die App die Aktivierung des Auslösepunktes an die Verkehrszentrale. Anschließend gibt die Verkehrszentrale einen Befehl an die Ampelsteuerung und sorgt dafür, dass der Fahrradfahrer grünes Licht erhält.

Videos

Grüne Welle für Fahrradfahrer

Ist das nicht ungerecht: Seit Jahrzehnten gleiten Autos durch die Städte, ohne ständig vor einer roten Ampel halten zu müssen. Die berühmte Grüne Welle ist für viele Autofahrer dank ausgeklügelter Verkehrstechnik in Großstädten schon Alltag. Fahrradfahrer hingegen werden regelmäßig von Rotphasen ausgebremst. Doch das hat nun ein Ende. Dank Siemens-Technik kommt die Grüne Welle für Radfahrer nun auch auf deutsche Straßen. 

Weitere Informationen

QR-Code Aufkleber

Der Aufkleber zeigt, an welchen Ampelanlagen in Marburg die SiBike-App für Radfahrerinnen und Radfahrer automatisch Grün anfordert. Downloaden kann man die App direkt über den QR-Code.

Hintergrundinformationen

Kontakt

Eva Haupenthal

Siemens Mobility GmbH

+49 (89) 636-24421

Evelyn Necker

Siemens Mobility GmbH

+49 (721) 992-1171

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www.siemens.com/presse/sibike