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Pressemitteilung19. Februar 2009Siemens AGMünchen
Siemens garantiert 85 Prozent des Nettoeinkommens bei Kurzarbeit in Deutschland
Unabhängig vom Absinken der Arbeitszeit garantiert Siemens allen betroffenen Mitarbeitern in Deutschland die Zahlung von mindestens 85 Prozent ihres letzten Nettoeinkommens. Die gesetzlich durch das Kurzarbeitergeld abgesicherte Untergrenze von 60 bzw. 67 Prozent des Nettoeinkommens wird somit deutlich überschritten. Gültig ist die Rahmenbetriebsvereinbarung zur Kurzarbeit bis zum 30. September 2010. Die detaillierte Ausgestaltung und Verhandlung einer gegebenenfalls notwendigen Arbeitszeitabsenkung erfolgen weiter zwischen den lokalen Betriebsparteien.
Vorrang vor einer durch eine rückläufige Nachfrage ausgelösten Kurzarbeit an einzelnen Standorten haben zunächst andere Instrumente, die ebenfalls der Beschäftigungssicherung dienen, so etwa Gleitzeit- oder Urlaubsabbau. Darüber hinaus soll auch durch einen standortübergreifenden Personalaustausch ein Kapazitätsausgleich zwischen Standorten geschaffen werden.
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Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein weltweit führendes Unternehmen der Elektronik und Elektrotechnik. Der Konzern ist auf den Gebieten Industrie und Energie sowie im Gesundheitssektor tätig. Rund 430.000 Mitarbeiter (fortgeführte Aktivitäten) entwickeln und fertigen Produkte, projektieren und erstellen Systeme und Anlagen und bieten maßgeschneiderte Lösungen an. Siemens steht seit über 160 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität. Im Geschäftsjahr 2008 erzielte das Unternehmen nach IFRS einen Umsatz von 77,3 Mrd. EUR und einen Gewinn nach Steuern von 5,9 Mrd. EUR. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com.
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Marc Langendorf
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