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Pressemitteilung30. Oktober 2023Digital IndustriesNürnberg
Nächste Stufe für Siemens Industrial Edge: neuer Cloud-Service, mehr Geräte und Low-Code-Integration

Industrial Edge Management jetzt aus der Cloud verfügbar
Industrial Edge Management jetzt aus der Cloud
Industrial
Edge Management (IEM) ist ein Software-Portal für das Management von IoT-Lösungen,
bestehend aus Hard- und Software, in der Fabrik. Hiermit lassen sich alle in Siemens
Industrial Edge integrierten Geräte, Anwendungen und Benutzer zentral verwalten.
Dieses System bietet Siemens jetzt auch als Cloud-basierte
Software-as-a-Service (SaaS) an: IEM Cloud ist als komplett gemanagter Service verfügbar
und beinhaltet sowohl Infrastruktur und als auch das Set-Up des Systems. Die
operativen System-Voraussetzungen und Konfigurationsaufwendungen für Anwender
sind minimal gehalten. Industrial-Edge-Geräte können direkt in das Management-System
integriert werden. Per IEM Cloud lässt sich sowohl Automatisierungssoftware als
auch Hardware von Siemens und Drittanbietern verwalten. „Mit IEM Cloud machen
wir unseren Kunden das industrielle Edge Computing so einfach wie möglich: Sie können
IEM Cloud nutzen, ohne die für das Edge Computing notwendigen IT-Ressourcen
selbst vorhalten zu müssen“, sagt Rainer Brehm, CEO Factory Automation bei
Siemens.
Neue Geräte für das Industrial-Edge-Ökosystem
Neben
der Software erweitert Siemens sein Industrial-Edge-Ökosystem zudem um zusätzliche
Hardware: Neu verfügbar sind weitere Simatic Industrie-PCs (x86-Prozessor-basiert)
sowie Industrial-Edge-Geräte aus der Scalance- und Simatic-IoT-Gerätefamilie auf
Basis von ARM-Prozessoren. Zusätzlich bietet das Unternehmen Weidmüller als
erster Dritthersteller im Siemens-Ökosystem mit der u-control M4000 ein Edge-Gerät
auf dieser Prozessorarchitektur an. Die ARM-Prozessor-basierten Geräte sind vor
allem für weniger datenintensive Anwendungsfälle entwickelt – etwa für Remote-Zugriff
und Konnektivitätslösungen z. B. als Gateway. Darüber hinaus können Anwender
ihre bestehenden x86-Prozessor-basierten IPCs von Drittanbietern ab jetzt mit
der neuen Siemens-Software Industrial Edge Own Device in voll funktionsfähige
Industrial-Edge-Geräte umwandeln, zentral verwalten und so Bestands-Hardware in
ihr IoT-Umfeld integrieren. „Mit unserer erweiterten Gerätepalette machen wir das
Industrial-Edge-Ökosystem noch offener und anwenderfreundlicher“, so Brehm.

Industrial Edge Devices aus der Simatic-Familie

Low-Code-Plugin Mendix on Edge
Neu: Low-Code-Programmierung für Industrial Edge
Mit
der Low-code-Entwicklungsumgebung von Mendix lassen sich ohne
Programmierkenntnisse Apps für die Feldebene in der Produktion entwickeln. Automatisierungsingenieure
können in ihrer Entwicklungsumgebung von Mendix Studio Pro mit dem neuen
Industrial Edge Plugin industriespezifische Apps entwickeln und nahtlos auf
entsprechenden Geräten in der Feldebene installieren. Brehm: „Mit Mendix on
Edge wird die App-Entwicklung für Edge Computing in der Industrie so einfach
wie nie zuvor. Das Prototyping ist auf diese Weise bis zu zehnmal schneller und
verbraucht bis zu 70 Prozent weniger Programmier-Ressourcen als mit herkömmlichen
Methoden. Mendix on Edge treibt die Integration von IT und OT in der Industrie
noch weiter voran.“
Weitere Details zu Siemens Industrial Edge finden Sie
unter:
https://www.siemens.com/industrial-edge
https://www.siemens.com/industrial-edge
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Siemens Digital Industries (DI) ist ein Innovationsführer in der Automatisierung und Digitalisierung. In enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden, treibt DI die digitale Transformation in der Prozess- und Fertigungsindustrie voran. Mit dem Digital-Enterprise-Portfolio bietet Siemens Unternehmen jeder Größe durchgängige Produkte, Lösungen und Services für die Integration und Digitalisierung der gesamten Wertschöpfungskette. Optimiert für die spezifischen Anforderungen der jeweiligen Branchen, ermöglicht das einmalige Portfolio Kunden, ihre Produktivität und Flexibilität zu erhöhen. DI erweitert sein Portfolio fortlaufend durch Innovationen und die Integration von Zukunftstechnologien. Siemens Digital Industries hat seinen Sitz in Nürnberg und beschäftigt weltweit rund 72.000 Mitarbeiter.
Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein Technologieunternehmen mit Fokus auf die Felder Industrie, Infrastruktur, Mobilität und Gesundheit. Ressourceneffiziente Fabriken, widerstandsfähige Lieferketten, intelligente Gebäude und Stromnetze, emissionsarme und komfortable Züge und eine fortschrittliche Gesundheitsversorgung – das Unternehmen unterstützt seine Kunden mit Technologien, die ihnen konkreten Nutzen bieten. Durch die Kombination der realen und der digitalen Welten befähigt Siemens seine Kunden, ihre Industrien und Märkte zu transformieren und verbessert damit den Alltag für Milliarden von Menschen. Siemens ist mehrheitlicher Eigentümer des börsennotierten Unternehmens Siemens Healthineers – einem weltweit führenden Anbieter von Medizintechnik, der die Zukunft der Gesundheitsversorgung gestaltet. Darüber hinaus hält Siemens eine Minderheitsbeteiligung an der börsengelisteten Siemens Energy, einem der weltweit führenden Unternehmen in der Energieübertragung und -erzeugung.
Im Geschäftsjahr 2022, das am 30. September 2022 endete, erzielte der Siemens-Konzern einen Umsatz von 72,0 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 4,4 Milliarden Euro. Zum 30.09.2022 beschäftigte das Unternehmen weltweit rund 311.000 Menschen. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com.
Im Geschäftsjahr 2022, das am 30. September 2022 endete, erzielte der Siemens-Konzern einen Umsatz von 72,0 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 4,4 Milliarden Euro. Zum 30.09.2022 beschäftigte das Unternehmen weltweit rund 311.000 Menschen. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com.
Reference Number: HQDIPR202310276798DE