Please use another Browser

It looks like you are using a browser that is not fully supported. Please note that there might be constraints on site display and usability. For the best experience we suggest that you download the newest version of a supported browser:

Internet Explorer, Chrome Browser, Firefox Browser, Safari Browser

Continue with the current browser

Siemens setzt profitablen Wachstumskurs fort

Siemens setzte seinen profitablen Wachstumskurs auch im zweiten Quartal (endete zum 31. März 2026) des Geschäftsjahres 2026 fort und bestätigt vor dem Hintergrund der positiven Geschäftsentwicklung seinen Konzernausblick für das Geschäftsjahr 2026 trotz gestiegener Unsicherheit im wirtschaftlichen Umfeld. 
„Wir haben ein erfolgreiches zweites Quartal abgeliefert, trotz des weiterhin sehr anspruchsvollen geopolitischen Umfelds. Siemens profitiert von seiner technologischen Stärke und seiner starken Positionierung in wichtigen Wachstumsmärkten. Digital Industries und Smart Infrastructure zeigten eine insgesamt beeindruckende Leistung – ein klarer Beleg für unseren profitablen Wachstumskurs“, sagte Roland Busch, Vorstandsvorsitzender der Siemens AG. 
„Mit der überzeugenden Leistung der operativen Geschäfte und dem starken Free Cash Flow zeigt sich: wir sind resilient aufgestellt. Damit sind wir bestens positioniert, um unsere Konzernziele für das Gesamtjahr zu erreichen. Gleichzeitig lassen wir unsere Eigentümer mit der Ankündigung des neuen Aktienrückkaufprogramms am Erfolg des Unternehmens teilhaben und setzen damit unsere stringente Kapitalallokation fort“, sagte Veronika Bienert, Finanzvorständin der Siemens AG.

Deutliches Wachstum bei Auftragseingang und Umsatzerlösen

Siemens steigerte im zweiten Quartal des Geschäftsjahres die Umsatzerlöse auf vergleichbarer Basis, also ohne Währungsumrechnungs- und Portfolioeffekte, um 6 Prozent auf 19,8 Milliarden Euro (Q2 2025: 19,8 Milliarden Euro). Der Auftragseingang wuchs gegenüber dem Vorjahresquartal auf vergleichbarer Basis um 18 Prozent auf 24,1 Milliarden Euro (Q2 2025: 21,6 Milliarden Euro). Das Verhältnis von Auftragseingang zu Umsatzerlösen (Book-to-Bill-Verhältnis) erreichte mit 1,22 einen ausgezeichneten Wert. Der Auftragsbestand betrug am Ende des zweiten Quartals des Geschäftsjahres 124 Milliarden Euro und erreichte damit einen neuen Höchstwert.
Das Ergebnis des Industriellen Geschäfts belief sich aufgrund der starken operativen Leistungen bei Digital Industries und Smart Infrastructure auf 3,0 Milliarden Euro (Q2 2025: 3,2 Milliarden Euro). Das Vorjahresergebnis profitierte dabei von einem Gewinn von 0,3 Milliarden Euro im Zusammenhang mit dem Ausstieg aus dem Wiring Accessories-Geschäft bei Smart Infrastructure. Die Ergebnismarge des Industriellen Geschäfts lag entsprechend bei 15,4 Prozent (Q2 2025: 16,9 Prozent). 
Der Gewinn nach Steuern erreichte 2,2 Milliarden Euro (Q2 2025: 2,4 Milliarden Euro). Das unverwässerte Ergebnis je Aktie vor Effekten aus der Kaufpreisallokation (EPS pre PPA) belief sich entsprechend auf 2,81 Euro (Q2 2025: 3,00 Euro).
Der Free Cash Flow „all-in“ aus fortgeführten und nicht fortgeführten Aktivitäten stieg sehr stark und erreichte 1,7 Milliarden Euro (Q2 2025: 1,0 Milliarden Euro). Der Free Cash Flow des Industriellen Geschäfts wuchs beträchtlich auf 2,4 Milliarden Euro bedingt durch Verbesserungen in den meisten Geschäften. Das Vorjahresquartal war außerhalb des Industriellen Geschäfts durch höhere Steuerzahlungen belastet. 
In der ersten Hälfte des Geschäftsjahres wuchs das digitale Geschäft von Siemens um 19 Prozent und lag damit deutlich über den im November kommunizierten Ambitionen von 15 Prozent. Wachstumstreiber waren insbesondere der organische Ausbau des Siemens-Xcelerator-Portfolios aus Software- und Digital-Services sowie die starke Entwicklung durch jüngste Software-Akquisitionen.

Zweistelliges Auftragswachstum bei Digital Industries, Smart Infrastructure und Mobility 

Das Volumen von Digital Industries legte aufgrund von Steigerungen im Software- und im Automatisierungsgeschäft zu. Der Auftragseingang wuchs auf vergleichbarer Basis beträchtlich um 12 Prozent auf 4,8 Milliarden Euro (Q2 2025: 4,3 Milliarden Euro). Die Umsatzerlöse verzeichneten auf vergleichbarer Basis einen deutlichen Anstieg von 8 Prozent auf 4,6 Milliarden Euro (Q2 2025: 4,3 Milliarden Euro), wobei das Softwaregeschäft um 14 Prozent auf 1,6 Milliarden stieg. Das Software-Geschäft verbuchte mehrere größere Aufträge entlang des gesamten Portfolios. Zugleich hat es das Geschäft in seinem bestehenden Kundenstamm weiter ausgebaut. Das organische Wachstum des jährlich wiederkehrenden Umsatzes (ARR) betrug 11 Prozent und stieg auf ein sehr gesundes Niveau von 5,5 Milliarden Euro. Ergebnis und Profitabilität verzeichneten starke Steigerungen trotz starker negativer Währungseffekte. Das Ergebnis stieg um 35 Prozent auf 857 Millionen Euro (Q2 2025: 634 Millionen Euro) und die Ergebnismarge lag bei 18,5 Prozent (Q2 2025: 14,8 Prozent). Dabei leistete das Softwaregeschäft den größten Beitrag zur Verbesserung. 
Smart Infrastructure setzte das Volumenwachstum auf vergleichbarer Basis in allen Geschäften fort. Der Auftragseingang stieg vergleichbar um 35 Prozent auf 7,5 Milliarden Euro (Q2 2025: 6,0 Milliarden Euro) und erreichte erneut einen Quartalsrekord, in erster Linie bedingt durch die Geschäfte Electrification und Electrical Products, einschließlich eines starken Wachstums durch eine Reihe größerer Aufträge von Kunden aus dem Rechenzentrum- und Halbleiterbereich, überwiegend in den USA. Die Umsatzerlöse wuchsen auf vergleichbarer Basis um 10 Prozent auf 5,9 Milliarden Euro (Q2 2025: 5,7 Milliarden Euro). Smart Infrastructure steigerte das Ergebnis (1,1 Milliarden Euro) und die Profitabilität (18,6 Prozent) in allen Geschäften, ausgenommen dem Electrical-Products-Geschäft, das im Vorjahresquartal von dem bereits erwähnten Gewinn in Höhe von 315 Millionen Euro im Zusammenhang mit dem Ausstieg aus dem Wiring-Accessories-Geschäft profitiert hatte. 
Bei Mobility erhöhte sich der Auftragseingang auf vergleichbarer Basis um 41 Prozent auf 5,3 Milliarden Euro (Q2 2025: 3,9 Milliarden Euro) aufgrund eines höheren Volumens aus Großaufträgen. Die Umsatzerlöse lagen mit 3,0 Milliarden Euro leicht unter dem starken Vorjahresniveau. Die Entwicklung war belastet durch die Auswirkungen der U.S.-Zölle sowie durch verzögerte Abrufe aus Rahmenverträgen großer Bahninfrastrukturprojekte. Das Ergebnis sank um 28 Prozent auf 208 Millionen Euro (Q2 2025: 291 Millionen Euro). Die Ergebnismarge lag entsprechend bei 6,9 Prozent (Q2 2025: 9,1 Prozent). Ergebnis und Profitabilität waren hauptsächlich aufgrund von Belastungen aus den USA-Zöllen rückläufig. 

Siemens kündigt neues Aktienrückkaufprogramm an

Zudem setzt Siemens seine stringente Kapitalallokation fort und kündigt ein neues Aktienrückkaufprogramm über bis zu 6 Milliarden Euro in einem Zeitraum bis zu fünf Jahren an. Damit setzt Siemens sein ambitioniertes Rückkaufprogramm fort und bewahrt zugleich Flexibilität in herausfordernden Zeiten. 

Für diese Pressemitteilung

Siemens AG (Berlin und München) ist ein führendes Technologieunternehmen mit Fokus auf die Felder Industrie, Infrastruktur, Mobilität und Gesundheitswesen. Anspruch des Unternehmens ist es, Technologie zu entwickeln, die den Alltag verbessert, für alle. Indem es die reale mit der digitalen Welt verbindet, ermöglicht es den Kunden, ihre digitale und nachhaltige Transformation zu beschleunigen. Dadurch werden Fabriken effizienter, Städte lebenswerter und der Verkehr nachhaltiger. Als führendes Unternehmen im Bereich industrieller Künstlicher Intelligenz nutzt Siemens sein umfassendes Fachwissen, um KI - einschließlich generativer KI - auf reale Anwendungen zu übertragen und entwickelt KI-Lösungen für Kunden aller Branchen, die einen echten Mehrwert bieten. Siemens ist mehrheitlicher Eigentümer des börsennotierten Unternehmens Siemens Healthineers, einem weltweit führenden Anbieter von Medizintechnik, der Pionierarbeit im Gesundheitswesen leistet. Für jeden Menschen. Überall. Nachhaltig. Im Geschäftsjahr 2025, das am 30. September 2025 endete, erzielte der Siemens-Konzern einen Umsatz von 78,9 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 10,4 Milliarden Euro. Zum 30.09.2025 beschäftigte das Unternehmen auf fortgeführter Basis weltweit rund 318.000 Menschen. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com.
Mehr
Hinweise und zukunftsgerichtete Aussagen 
Dieses Dokument enthält Aussagen, die sich auf unseren künftigen Geschäftsverlauf und künftige finanzielle Leistungen sowie auf künftige Siemens betreffende Vorgänge oder Entwicklungen beziehen und zukunftsgerichtete Aussagen darstellen können. Diese Aussagen sind erkennbar an Formulierungen wie „erwarten“, „wollen“, „antizipieren“, „beabsichtigen“, „planen“, „glauben“, „anstreben“, „einschätzen“, „werden“ und „vorhersagen“ oder an ähnlichen Begriffen. Wir werden gegebenenfalls auch in anderen Berichten, in Prospekten, in Präsentationen, in Unterlagen, die an Aktionäre verschickt werden, und in Pressemitteilungen zukunftsgerichtete Aussagen tätigen. Des Weiteren können von Zeit zu Zeit unsere Vertreter zukunftsgerichtete Aussagen mündlich machen. Solche Aussagen beruhen auf den gegenwärtigen Erwartungen und bestimmten Annahmen des Siemens-Managements, von denen zahlreiche außerhalb des Einflussbereichs von Siemens liegen. Sie unterliegen daher einer Vielzahl von Risiken, Ungewissheiten und Faktoren, die in Veröffentlichungen – insbesondere im Kapitel Bericht über die voraussichtliche Entwicklung mit ihren wesentlichen Chancen und Risiken im Zusammengefassten Lagebericht des Siemens-Berichts (www.siemens.com/siemensbericht) sowie im Konzernzwischenlagebericht des Halbjahresfinanzberichts (sofern für das aktuelle Berichtsjahr bereits vorliegend), der zusammen mit dem Zusammengefassten Lagebericht gelesen werden sollte – beschrieben werden, sich aber nicht auf solche beschränken. Sollten sich eines oder mehrere dieser Risiken oder Ungewissheiten realisieren, sollten Erlasse, Entscheidungen, Einschätzungen oder Auflagen von Behörden oder Regierungen anders als erwartet ausfallen, sollten Ereignisse von höherer Gewalt, wie Pandemien, Unruhen oder kriegerische Auseinandersetzungen, eintreten oder sollte es sich erweisen, dass die zugrunde liegenden Erwartungen, einschließlich künftiger Ereignisse, nicht oder später eintreten beziehungsweise Annahmen nicht korrekt waren, können die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen und Erfolge von Siemens (sowohl negativ als auch positiv) wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die ausdrücklich oder implizit in der zukunftsgerichteten Aussage genannt worden sind. Siemens übernimmt keine Verpflichtung und beabsichtigt auch nicht, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder bei einer anderen als der erwarteten Entwicklung zu korrigieren.
Dieses Dokument enthält – in einschlägigen Rechnungslegungsrahmen nicht genau bestimmte – ergänzende Finanzkennzahlen, die sogenannte alternative Leistungskennzahlen sind oder sein können. Für die Beurteilung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage von Siemens sollten diese ergänzenden Finanzkennzahlen nicht isoliert oder als Alternative zu den im Konzernabschluss dargestellten und im Einklang mit einschlägigen Rechnungslegungsrahmen ermittelten Finanzkennzahlen herangezogen werden. Andere Unternehmen, die alternative Leistungskennzahlen mit einer ähnlichen Bezeichnung darstellen oder berichten, können diese anders berechnen.
Aufgrund von Rundungen ist es möglich, dass sich einzelne Zahlen in diesem und anderen Dokumenten nicht genau zur angegebenen Summe addieren und dass dargestellte Prozentangaben nicht genau die absoluten Werte widerspiegeln, auf die sie sich beziehen.
Mehr

Kontakt

Katharina Hilpert

Siemens AG

+49 173 893-4962

Simon Friedle

Siemens AG

+49 1525 215-9076

Daniela Markovic

Siemens AG

+49 172 699-8785