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Riad: Eins der größten Metro-Projekte der Welt
Mit sechs Linien und 176 Kilometern Streckenlänge baut Riad eins der größten Metro-Projekte der Welt auf. Derzeit hat Riad eine Einwohnerzahl von 6,5 Millionen Menschen, die durch die rapide Urbanisierung bis 2030 voraussichtlich auf 8,3 Millionen ansteigen wird. Als Teil eines Zusammenschlusses mit dem US-amerikanischen Unternehmen Bechtel und den lokalen Bauunternehmen Almabani und Consolidated Contractors Company ist Siemens Mobility für den Bau der Linien 1 (blaue Linie) und 2 (rote Linie) verantwortlich. Als Technik- und Instandhaltungspartner beliefert Siemens Mobility die Fahrzeuge für fahrerlosen Betrieb. Außerdem umfasst der Aufgabenbereich Projektmanagement, Signal- und Kommunikationstechnik, Stromversorgung, Lager und Workshop Equipment, Bahnsteigtüren, Prüfung und Inbetriebnahme sowie die Systemintegration in einen schlüsselfertigen Ansatz.

Neue Metro für Riad

Siemens präsentiert neue Metro für Riad

Siemens hat erstmals das neue Metrofahrzeug für das weltweit größte Nahverkehrsprojekt der Öffentlichkeit vorgestellt. Mit sechs Linien und 175 Kilometern Streckenlänge plant Riad das derzeit größte Metro-Projekt. Zwei der Linien stattet Siemens als Teil eines Konsortiums mit Metro-Zügen, Elektrifizierung sowie Signal- und Kommunikationstechnik für den fahrerlosen Betrieb aus. Derzeit wird der erste Zug im Klima-Wind-Kanal des Rail Tec Arsenals (RTA) in Wien getestet. Im Frühjahr beginnen die Tests im Prüf- und Validationcenter in Wegberg-Wildenrath.

Bei der Vorstellung des ersten Metrofahrzeugs im Siemens-Werk in Wien von links nach rechts: Ahmed Al Sharif (Vertreter BACS, Head of PR), Sandra Gott-Karlbauer (CEO der Siemens-Einheit Urban Transport), Khalid Al-Hazani (Vertreter ADA; Director of Architecture & Public Affairs), Alwalid Elekrish (Vertreter ADA; Director of Construction), Ralph Hasselbacher (CEO für die Siemens-Einheit Turnkey Projects & Electrification)

Siemens präsentiert neue Metro für Riad

Siemens hat erstmals das neue Metrofahrzeug für das weltweit größte Nahverkehrsprojekt der Öffentlichkeit vorgestellt. Mit sechs Linien und 175 Kilometern Streckenlänge plant Riad das derzeit größte Metro-Projekt. Zwei der Linien stattet Siemens als Teil eines Konsortiums mit Metro-Zügen, Elektrifizierung sowie Signal- und Kommunikationstechnik für den fahrerlosen Betrieb aus. Derzeit wird der erste Zug im Klima-Wind-Kanal des Rail Tec Arsenals (RTA) in Wien getestet. Im Frühjahr beginnen die Tests im Prüf- und Validationcenter in Wegberg-Wildenrath.

Bei der Vorstellung des ersten Metrofahrzeugs im Siemens-Werk in Wien von links nach rechts: Ahmed Al Sharif (Vertreter BACS, Head of PR), Mohammed Al Meshal (Vertreter ADA, Digital & Social Media Manager), Alwalid Elekrish (Vertreter ADA; Director of Construction), Abdullah Allohaidan (Vertreter ADA, Project Manager of Line 1&2), Ralph Hasselbacher (CEO für die Siemens-Einheit Turnkey Projects & Electrification), Khalid Al-Hazani (Vertreter ADA; Director of Architecture & Public Affairs), Sandra Gott-Karlbauer (CEO der Siemens-Einheit Urban Transport)

Siemens hat erstmals das neue Metrofahrzeug für das weltweit größte Nahverkehrsprojekt vorgestellt

Siemens liefert insgesamt 67 Metrofahrzeuge vom Typ Inspiro. Die aus Aluminium gefertigten Züge fahren auf Normalspur und können eine Geschwindigkeit von bis zu 90 Stundenkilometern erreichen. Die 2- und 4-teiligen Züge sind auf die klimatischen Verhältnisse der Region ausgelegt. Dazu gehört eine größere Klimaanlage, die auch bei extremer Hitze ausreichende Kühlleistung liefert. Ferner wurden die Drehgestelle, der Fahrantrieb, die Bremsen und die Türen mit speziellen Filtern und Dichtungen versehen, um das Eindringen von Sand zu vermindern.

Bei der Vorstellung des ersten Metrofahrzeugs im Siemens-Werk in Wien von links nach rechts: Sandra Gott-Karlbauer (CEO der Siemens-Einheit Urban Transport), Abdullah Allohaidan (Vertreter ADA, Project Manager of Line 1&2), Ahmed Al Sharif (Vertreter BACS, Head of PR), Abdullah Allohaidan (Vertreter ADA, Project Manager of Line 1&2), Ralph Hasselbacher (CEO für die Siemens-Einheit Turnkey Projects & Electrification), Alwalid Elekrish (Vertreter ADA; Director of Construction), Khalid Al-Hazani (Vertreter ADA; Director of Architecture & Public Affairs)

Siemens hat erstmals das neue Metrofahrzeug für das weltweit größte Nahverkehrsprojekt vorgestellt

"Unsere Projektteams in Wien und Saudi-Arabien haben viel Herzblut in die Entwicklung und Fertigstellung des ersten Exemplars gesteckt, das vor allem auf die extremen Klimabedingungen vor Ort ausgelegt sein muss. Daher sind wir besonders stolz, als erstes der drei Konsortien das Fahrzeug der Öffentlichkeit präsentieren zu können", sagt Jochen Eickholt, Chef der Bahnsparte von Siemens. Derzeit wird der erste Zug im Klima-Wind-Kanal des Rail Tec Arsenals (RTA) in Wien getestet. Im Frühjahr beginnen die Tests im Prüf- und Validationcenter in Wegberg-Wildenrath.

Auf dem Bild: Präsentation des ersten Metrofahrzeugs für Riad im Siemens-Werk in Wien

Siemens hat erstmals das neue Metrofahrzeug für das weltweit größte Nahverkehrsprojekt vorgestellt

"Unsere Projektteams in Wien und Saudi-Arabien haben viel Herzblut in die Entwicklung und Fertigstellung des ersten Exemplars gesteckt, das vor allem auf die extremen Klimabedingungen vor Ort ausgelegt sein muss. Daher sind wir besonders stolz, als erstes der drei Konsortien das Fahrzeug der Öffentlichkeit präsentieren zu können", sagt Jochen Eickholt, Chef der Bahnsparte von Siemens. Derzeit wird der erste Zug im Klima-Wind-Kanal des Rail Tec Arsenals (RTA) in Wien getestet. Im Frühjahr beginnen die Tests im Prüf- und Validationcenter in Wegberg-Wildenrath.

Auf dem Bild: Präsentation des ersten Metrofahrzeugs für Riad im Siemens-Werk in Wien

Siemens hat erstmals das neue Metrofahrzeug für das weltweit größte Nahverkehrsprojekt vorgestellt

"Unsere Projektteams in Wien und Saudi-Arabien haben viel Herzblut in die Entwicklung und Fertigstellung des ersten Exemplars gesteckt, das vor allem auf die extremen Klimabedingungen vor Ort ausgelegt sein muss. Daher sind wir besonders stolz, als erstes der drei Konsortien das Fahrzeug der Öffentlichkeit präsentieren zu können", sagt Jochen Eickholt, Chef der Bahnsparte von Siemens. Derzeit wird der erste Zug im Klima-Wind-Kanal des Rail Tec Arsenals (RTA) in Wien getestet. Im Frühjahr beginnen die Tests im Prüf- und Validationcenter in Wegberg-Wildenrath.

Auf dem Bild: Präsentation des ersten Metrofahrzeugs für Riad im Siemens-Werk in Wien

Siemens präsentiert neue Metro für Riad

Siemens liefert insgesamt 67 Metrofahrzeuge vom Typ Inspiro. Die aus Aluminium gefertigten Züge fahren auf Normalspur und können eine Geschwindigkeit von bis zu 90 Stundenkilometern erreichen. Die 2- und 4-teiligen Züge sind auf die klimatischen Verhältnisse der Region ausgelegt. Dazu gehört eine größere Klimaanlage, die auch bei extremer Hitze ausreichende Kühlleistung liefert. Ferner wurden die Drehgestelle, der Fahrantrieb, die Bremsen und die Türen mit speziellen Filtern und Dichtungen versehen, um das Eindringen von Sand zu vermindern.

Auf dem Bild: Präsentation des ersten Metrofahrzeugs für Riad im Siemens-Werk in Wien

Siemens präsentiert neue Metro für Riad

Siemens liefert insgesamt 67 Metrofahrzeuge vom Typ Inspiro. Die aus Aluminium gefertigten Züge fahren auf Normalspur und können eine Geschwindigkeit von bis zu 90 Stundenkilometern erreichen. Die 2- und 4-teiligen Züge sind auf die klimatischen Verhältnisse der Region ausgelegt. Dazu gehört eine größere Klimaanlage, die auch bei extremer Hitze ausreichende Kühlleistung liefert. Ferner wurden die Drehgestelle, der Fahrantrieb, die Bremsen und die Türen mit speziellen Filtern und Dichtungen versehen, um das Eindringen von Sand zu vermindern.

Auf dem Bild: Präsentation des ersten Metrofahrzeugs für Riad im Siemens-Werk in Wien

Siemens präsentiert neue Metro für Riad

Siemens liefert insgesamt 67 Metrofahrzeuge vom Typ Inspiro. Die aus Aluminium gefertigten Züge fahren auf Normalspur und können eine Geschwindigkeit von bis zu 90 Stundenkilometern erreichen. Die 2- und 4-teiligen Züge sind auf die klimatischen Verhältnisse der Region ausgelegt. Dazu gehört eine größere Klimaanlage, die auch bei extremer Hitze ausreichende Kühlleistung liefert. Ferner wurden die Drehgestelle, der Fahrantrieb, die Bremsen und die Türen mit speziellen Filtern und Dichtungen versehen, um das Eindringen von Sand zu vermindern.

Auf dem Bild: Präsentation des ersten Metrofahrzeugs für Riad im Siemens-Werk in Wien

Renderings Riyadh

Siemens baut fahrerlose U-Bahn in Riad

Mit sechs Linien und 175 Kilometern Streckenlänge plant Riad das größte Metro-Projekt der Welt. Siemens liefert die schlüsselfertige Gesamtanlage für zwei fahrerlose U-Bahnlinien der Hauptstadt Saudi-Arabiens. Die fünf Millionen-Stadt sucht nach nachhaltigen Lösungen für ihre Nahverkehrsprobleme. Denn Riad wächst rasant: Seit 1990 hat sich die Bevölkerungszahl auf mehr als fünf Millionen Einwohner verdoppelt. Siemens stattet Linie 1 und 2 der sechs Linien mit Inspiro-Metro-Zügen, Elektrifizierung sowie Signal- und Kommunikationstechnik für den fahrerlosen Betrieb aus.

Siemens baut fahrerlose U-Bahn in Riad

Siemens liefert die schlüsselfertige Gesamtanlage für zwei fahrerlose U-Bahnlinien in Saudi-Arabiens Hauptstadt Riad. Das Unternehmen stattet Linie 1 und 2 der sechs Linien mit Inspiro-Metro-Zügen, Elektrifizierung sowie Signal- und Kommunikationstechnik für den fahrerlosen Betrieb aus.

Siemens baut fahrerlose U-Bahn in Riad

Für insgesamt 1,5 Milliarden Euro liefert Siemens für die Hauptstadt Riad eine schlüsselfertige Bahnanlage für zwei fahrerlose U-Bahnlinien. Mit sechs Linien und einer Gesamtlänge von 175 Kilometern soll ein hochmodernes U-Bahnsystem gebaut werden. Siemens stattet Linie 1 und 2 der sechs Linien mit Inspiro-Zügen, Elektrifizierung sowie Signal- und Kommunikationstechnik für den fahrerlosen Betrieb aus.

Siemens baut fahrerlose U-Bahn in Riad

Siemens liefert die schlüsselfertige Gesamtanlage für zwei fahrerlose U-Bahnlinien in Saudi-Arabiens Hauptstadt Riad. Das Unternehmen stattet Linie 1 und 2 der sechs Linien mit Inspiro-Metro-Zügen, Elektrifizierung sowie Signal- und Kommunikationstechnik für den fahrerlosen Betrieb aus.

Referenzen

Siemens rüstete Paris mit fahrerloser U-Bahn aus - Traditionsreichste Metrolinie der französischen Hauptstadt mit vollautomatischem Betrieb

Ab 3. November 2011 verkehren auf der ältesten Linie der Pariser Metro die ersten Züge fahrerlos. Siemens rüstete hierfür die Linie 1 mit dem vollautomatischen Zugsicherungssystem vom Typ Trainguard MT CBTC aus. Die Metrolinie 1 der französischen Hauptstadt ist die traditionsreichste und zugleich am stärksten frequentierte Linie. Sie verbindet auf rund 17 Kilometern den Osten und Westen der Stadt und befördert bis zu 725.000 Fahrgäste täglich. "Unter rollendem Rad" erfolgte die Installation der streckenseitigen Betriebsleittechnik und des kompletten Telekommunikationssystems. Auch die Umrüstung der Fahrzeuge sowie die Ausstattung der neuen Betriebsleitzentrale lag in den Händen der Bahnautomatisierungssparte von Siemens, die im November 2005 einen entsprechenden Auftrag der Pariser Verkehrsbetriebe (Régie Autonome des Transports Parisiens, RATP) erhielt.

Pressebild: RATP

Erste Metrolinie der algerischen Hauptstadt nimmt den Passagierbetrieb auf

In der Hauptstadt Algier eroeffnete die erste Metrolinie. Als Konsortialfuehrer uebergab Siemens die Bahngesamtanlage schluesselfertig. Zum Lieferumfang von Siemens gehoerten das automatische Zugbeeinflussungssystem Trainguard MT CBTC, das Funkuebertragungssystem Airlink und das Zugortungssystem Digiloc.

Fahrerlose U-Bahn vom Louvre zum Triumphbogen

Die Pariser Verkehrsbetriebe RATP stellen derzeit die Linie 1 der Metro auf einen vollautomatischen und damit fahrerlosen Betrieb um. Siemens verantwortet dabei die Modernisierung der Automatisierungstechnik. Das neue System arbeitet energieeffizienter und ermoeglicht eine verbesserte Zugfolge von 85 statt bisher 105 Sekunden. Die Linie 1 ist mit bis zu 725.000 Fahrgaesten taeglich die am staerksten befahrene Linie in Paris.

Pressebild: RATP

Fahrerlose U-Bahn vom Louvre zum Triumphbogen

Die Pariser Verkehrsbetriebe RATP stellen derzeit die Linie 1 der Metro auf einen vollautomatischen und damit fahrerlosen Betrieb um. Siemens verantwortet dabei die Modernisierung der Automatisierungstechnik. Das neue System arbeitet energieeffizienter und ermoeglicht eine verbesserte Zugfolge von 85 statt bisher 105 Sekunden. Die Linie 1 ist mit bis zu 725.000 Fahrgaesten taeglich die am staerksten befahrene Linie in Paris.

Pressebild: RATP

Siemens ruestet Paris mit fahrerloser U-Bahn aus

Seit Anfang November 2011 verkehren auf der aeltesten Linie der Pariser Metro die ersten Zuege fahrerlos. Siemens ruestete hierfuer die Linie 1 mit dem vollautomatischen Zugsicherungssystem vom Typ Trainguard MT aus. Im Mai 2010 wurde die umgeruestete Betriebsleitzentrale der Linie 1 in Betrieb genommen. Sie uebernimmt alle Ueberwachungs- und Regelungsfunktionen des Schienenverkehrs auf der Strecke sowie die Bahnstromversorgung.

Pressebild: RATP

Siemens ruestete Paris mit fahrerloser U-Bahn aus - Traditionsreichste Metrolinie der franzoesischen Hauptstadt mit vollautomatischem Betrieb

Ab 3. November 2011 verkehren auf der aeltesten Linie der Pariser Metro die ersten Zuege fahrerlos. Siemens ruestete hierfuer die Linie 1 mit dem vollautomatischen Zugsicherungssystem vom Typ Trainguard MT CBTC aus. Die Metrolinie 1 der franzoesischen Hauptstadt ist die traditionsreichste und zugleich am staerksten frequentierte Linie. Sie verbindet auf rund 17 Kilometern den Osten und Westen der Stadt und befoerdert bis zu 725.000 Fahrgaeste taeglich.

Presspicture: RATP

Fahrerlose U-Bahn Linie 9, Barcelona, Spanien

Der Nahverkehr stellt besondere Anforderungen an die Betriebsleittechnik. Die Fahrgaeste erwarten kurze Zugfolge- und Umsteigezeiten, viele Haltepunkte und jederzeit aktuelle Informationen. Mit Betriebsleitsystemen wird der Betrieb von Bahnen von zentraler Stelle aus ueberwacht und gesteuert. Komfortable Bedienoberflaechen und integrierte Automatisierungsfunktionen ermoeglichen die optimale Disposition und effiziente Fuehrung des Betriebes auf Strecken und in Bahnhoefen.

Fahrerlose U-Bahn Linie 9, Barcelona, Spanien

Der Nahverkehr stellt besondere Anforderungen an die Betriebsleittechnik. Die Fahrgaeste erwarten kurze Zugfolge- und Umsteigezeiten, viele Haltepunkte und jederzeit aktuelle Informationen. Mit Betriebsleitsystemen wird der Betrieb von Bahnen von zentraler Stelle aus ueberwacht und gesteuert. Komfortable Bedienoberflaechen und integrierte Automatisierungsfunktionen ermoeglichen die optimale Disposition und effiziente Fuehrung des Betriebes auf Strecken und in Bahnhoefen.

Fahrerlose U-Bahn Linie 9, Barcelona, Spanien

Der Nahverkehr stellt besondere Anforderungen an die Betriebsleittechnik. Die Fahrgaeste erwarten kurze Zugfolge- und Umsteigezeiten, viele Haltepunkte und jederzeit aktuelle Informationen. Mit Betriebsleitsystemen wird der Betrieb von Bahnen von zentraler Stelle aus ueberwacht und gesteuert. Komfortable Bedienoberflaechen und integrierte Automatisierungsfunktionen ermoeglichen die optimale Disposition und effiziente Fuehrung des Betriebes auf Strecken und in Bahnhoefen.

Fahrerlose U-Bahn Linie 9, Barcelona, Spanien

Der Nahverkehr stellt besondere Anforderungen an die Betriebsleittechnik. Die Fahrgaeste erwarten kurze Zugfolge- und Umsteigezeiten, viele Haltepunkte und jederzeit aktuelle Informationen. Mit Betriebsleitsystemen wird der Betrieb von Bahnen von zentraler Stelle aus ueberwacht und gesteuert. Komfortable Bedienoberflaechen und integrierte Automatisierungsfunktionen ermoeglichen die optimale Disposition und effiziente Fuehrung des Betriebes auf Strecken und in Bahnhoefen.

Fahrerlose U-Bahn Linie 9, Barcelona, Spanien

Der Nahverkehr stellt besondere Anforderungen an die Betriebsleittechnik. Die Fahrgaeste erwarten kurze Zugfolge- und Umsteigezeiten, viele Haltepunkte und jederzeit aktuelle Informationen. Mit Betriebsleitsystemen wird der Betrieb von Bahnen von zentraler Stelle aus ueberwacht und gesteuert. Komfortable Bedienoberflaechen und integrierte Automatisierungsfunktionen ermoeglichen die optimale Disposition und effiziente Fuehrung des Betriebes auf Strecken und in Bahnhoefen.

Fahrerlose U-Bahn Linie 9, Barcelona, Spanien

Der Nahverkehr stellt besondere Anforderungen an die Betriebsleittechnik. Die Fahrgaeste erwarten kurze Zugfolge- und Umsteigezeiten, viele Haltepunkte und jederzeit aktuelle Informationen. Mit Betriebsleitsystemen wird der Betrieb von Bahnen von zentraler Stelle aus ueberwacht und gesteuert. Komfortable Bedienoberflaechen und integrierte Automatisierungsfunktionen ermoeglichen die optimale Disposition und effiziente Fuehrung des Betriebes auf Strecken und in Bahnhoefen.

Erste Metrolinie der algerischen Hauptstadt nimmt den Passagierbetrieb auf

In der Hauptstadt Algier eroeffnete die erste Metrolinie. Als Konsortialfuehrer uebergab Siemens die Bahngesamtanlage schluesselfertig. Zum Lieferumfang von Siemens gehoerten das automatische Zugbeeinflussungssystem Trainguard MT CBTC, das Funkuebertragungssystem Airlink und das Zugortungssystem Digiloc.

Pressebild: RATP

Erste Metrolinie der algerischen Hauptstadt nimmt den Passagierbetrieb auf

Die Betriebsleitzentrale von Siemens visualisiert saemtliche aktuellen Daten von Zuegen und Strecke sowie die Zustandsmeldungen des Gesamtsystems. In der Hauptstadt Algier uebergab Siemens als Konsortialfuehrer die Bahngesamtanlage schluesselfertig. Zum Lieferumfang von Siemens gehoerten das automatische Zugbeeinflussungssystem Trainguard MT CBTC, das Funkuebertragungssystem Airlink und das Zugortungssystem Digiloc.

Erste Metrolinie der algerischen Hauptstadt nimmt den Passagierbetrieb auf

Die Betriebsleitzentrale von Siemens visualisiert saemtliche aktuellen Daten von Zuegen und Strecke sowie die Zustandsmeldungen des Gesamtsystems. In der Hauptstadt Algier uebergab Siemens als Konsortialfuehrer die Bahngesamtanlage schluesselfertig. Zum Lieferumfang von Siemens gehoerten das automatische Zugbeeinflussungssystem Trainguard MT CBTC, das Funkuebertragungssystem Airlink und das Zugortungssystem Digiloc.

Erste Metrolinie der algerischen Hauptstadt nimmt den Passagierbetrieb auf

Die Betriebsleitzentrale von Siemens visualisiert saemtliche aktuellen Daten von Zuegen und Strecke sowie die Zustandsmeldungen des Gesamtsystems. In der Hauptstadt Algier uebergab Siemens als Konsortialfuehrer die Bahngesamtanlage schluesselfertig. Zum Lieferumfang von Siemens gehoerten das automatische Zugbeeinflussungssystem Trainguard MT CBTC, das Funkuebertragungssystem Airlink und das Zugortungssystem Digiloc.

Erste Metrolinie der algerischen Hauptstadt nimmt den Passagierbetrieb auf

In der Hauptstadt Algier eroeffnete die erste Metrolinie. Als Konsortialfuehrer uebergab Siemens die Bahngesamtanlage schluesselfertig. Zum Lieferumfang von Siemens gehoerten das automatische Zugbeeinflussungssystem Trainguard MT CBTC, das Funkuebertragungssystem Airlink und das Zugortungssystem Digiloc.

Pressebild: RATP

Erste Metrolinie der algerischen Hauptstadt nimmt den Passagierbetrieb auf

In der Hauptstadt Algier eroeffnete die erste Metrolinie. Als Konsortialfuehrer uebergab Siemens die Bahngesamtanlage schluesselfertig. Zum Lieferumfang von Siemens gehoerten das automatische Zugbeeinflussungssystem Trainguard MT CBTC, das Funkuebertragungssystem Airlink und das Zugortungssystem Digiloc.

Pressebild: RATP

Erste Metrolinie der algerischen Hauptstadt nimmt den Passagierbetrieb auf

In der Hauptstadt Algier eroeffnete die erste Metrolinie. Als Konsortialfuehrer uebergab Siemens die Bahngesamtanlage schluesselfertig. Zum Lieferumfang von Siemens gehoerten das automatische Zugbeeinflussungssystem Trainguard MT CBTC, das Funkuebertragungssystem Airlink und das Zugortungssystem Digiloc.

Erste Metrolinie der algerischen Hauptstadt nimmt den Passagierbetrieb auf

In der Hauptstadt Algier eroeffnete die erste Metrolinie. Als Konsortialfuehrer uebergab Siemens die Bahngesamtanlage schluesselfertig. Zum Lieferumfang von Siemens gehoerten das automatische Zugbeeinflussungssystem Trainguard MT CBTC, das Funkuebertragungssystem Airlink und das Zugortungssystem Digiloc.

Siemens ruestete Paris mit fahrerloser U-Bahn aus - Traditionsreichste Metrolinie der franzoesischen Hauptstadt mit vollautomatischem Betrieb

Ab 3. November 2011 verkehren auf der aeltesten Linie der Pariser Metro die ersten Zuege fahrerlos. Siemens ruestete hierfuer die Linie 1 mit dem vollautomatischen Zugsicherungssystem vom Typ Trainguard MT CBTC aus. Die Metrolinie 1 der franzoesischen Hauptstadt ist die traditionsreichste und zugleich am staerksten frequentierte Linie. Sie verbindet auf rund 17 Kilometern den Osten und Westen der Stadt und befoerdert bis zu 725.000 Fahrgaeste taeglich.

Pressebild: RATP

Erste Metrolinie der algerischen Hauptstadt startet den Testbetrieb

Seit Anfang September laeuft auf der ersten Metrolinie der algerischen Hauptstadt Algier der Testbetrieb. Nach fuenfjaehriger Bauzeit gab der Verkehrsminister Algeriens, Amar Tou, das fertig gestellte erste Teilstueck der Linie 1 dafuer frei. Es werden noch ohne Fahrgaeste, aber unter tatsaechlichen Betriebsbedingungen alle technischen Ablaeufe getestet und letzte Systemeinstellungen vorgenommen, bevor die Betreibergesellschaft RATP El Djazair, ein Tochterunternehmen der Regie Autonome des Transports Parisiens (RATP), den regulaeren Fahrbetrieb Ende des Jahres aufnehmen kann. Die erste Metrolinie in der algerischen Hauptstadt Algier absolviert in den kommenden Wochen die Testlaufphase unter realen Betriebsbedingungen.

Weitere Informationen

Kontakt

Silke Thomson-Pottebohm

Siemens Mobility GmbH

+44 7808 822 780

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