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Communiqué de presse04 September 2026Siemens AGBremen
125 Jahre Siemens-Niederlassung Bremen
Damals das höchste Gebäude Bremens: Von 1965 bis 1999 war das markante, im Volksmund noch heute als „Siemens-Hochhaus“ bezeichnete Gebäude Contrescarpe Nr. 72 Sitz der Niederlassung.
Von der Elektrifizierung zur Industriestadt
Die Geschichte von Siemens in Bremen beginnt bereits vor der
offiziellen Gründung der Niederlassung. Schon Ende der 1870er Jahre lieferte
Siemens & Halske elektrische Beleuchtungsanlagen für Schiffe auf der Weser
und unterstützte die Elektrifizierung der norddeutschen Hafenwirtschaft. Es
folgten Projekte für den Norddeutschen Lloyd, Hafenanlagen in Bremen und
Bremerhaven sowie die elektrische Beleuchtung des 1888 eröffneten Freihafens.
Ein Meilenstein war die Beteiligung am ersten städtischen
Elektrizitätswerk Bremens. Siemens lieferte für das 1893 eröffnete Kraftwerk
Dynamomaschinen und die elektrische Ausrüstung. Damit begann der Siegeszug der
Elektrizität in der Hansestadt. Wenige Jahre später folgten weitere Beiträge
zur Energieversorgung, unter anderem für das Kraftwerk Bremen-Hastedt.
1901 schließlich war das Auftragsvolumen so stark
angestiegen, dass die damalige Hanseatische Elektrizitäts-Gesellschaft Siemens
& Halske mbH ihr erstes Technisches Büro in Bremen gründete, den Vorläufer
der heutigen Niederlassung. Damit war Siemens dauerhaft vor Ort vertreten und
begleitete fortan die Modernisierung von Wirtschaft, Verwaltung und
öffentlicher Infrastruktur.
Fortschritt für Kommunikation, Sicherheit und Mobilität
Früh prägte Siemens die technische Entwicklung Bremens in den
Bereichen Kommunikation und Sicherheit. Bereits 1904 errichtete Siemens neue
Fernsprechvermittlungsämter für die Stadt. In den folgenden Jahrzehnten kamen
Telefontechnik, Selbstwählanlagen und moderne Kommunikationssysteme für
Unternehmen, Behörden und öffentliche Einrichtungen hinzu.
Vor allem auch im vorbeugenden Brandschutz gehört Siemens
seit mehr als einem Jahrhundert zu den prägenden Technologiepartnern der
Region. Bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts installierte das Unternehmen
elektrische Feuermeldeanlagen in öffentlichen Einrichtungen und
Industriebetrieben. Mit dem Wachstum von Hafenwirtschaft, Industrie und
städtischer Infrastruktur stiegen die Anforderungen an die Sicherheit stetig.
Siemens-Technologie kam daher in den folgenden Jahrzehnten in Krankenhäusern,
Verwaltungsgebäuden, Museen, Gewerbebetrieben und Verkehrsanlagen zum Einsatz.
Aus den ersten elektromechanischen Meldesystemen entwickelten
sich zunehmend intelligente Sicherheitslösungen, die heute Brandfrüherkennung,
Gebäudeautomation und digitale Leitstellen miteinander vernetzen. Aktuell
schützt Siemens mit modernen Brandmelde- und Gefahrenmanagementsystemen
zahlreiche kritische Infrastrukturen in Bremen und dem Nordwesten und trägt
damit weiterhin zur Sicherheit von Menschen, Gebäuden und Produktionsanlagen
bei.
Darüber hinaus war Siemens über viele Jahrzehnte an der
Modernisierung der Verkehrsinfrastruktur beteiligt. Bereits in den 1930er
Jahren kamen in Bremen Siemens-Verkehrssignalanlagen zum Einsatz. Mit dem
zunehmenden Verkehrsaufkommen entwickelte sich die Hansestadt zu einem
Vorreiter und wichtigen Anwendungsstandort für moderne
Verkehrssteuerungssysteme.
Einen Meilenstein stellte die Einführung zentraler
Verkehrsrechner und der Aufbau moderner Verkehrsmanagementstrukturen dar.
Siemens lieferte hierfür Technik zur Erfassung, Analyse und Steuerung von
Verkehrsströmen und unterstützte die Vernetzung von Lichtsignalanlagen im
gesamten Stadtgebiet. Aus diesen frühen Lösungen entwickelten sich die heutigen
intelligenten Verkehrsmanagementsysteme, die Verkehrsdaten in Echtzeit
auswerten und damit zur Verbesserung von Verkehrsfluss, Sicherheit und
Nachhaltigkeit beitragen. Die Digitalisierung urbaner Mobilität bleibt bis
heute ein wichtiges Betätigungsfeld der Niederlassung Bremen, auch wenn das
ehemalige Geschäftsfeld Straßenverkehrstechnik heute als Yunex Traffic GmbH
firmiert und seit 2022 Teil des italienischen Unternehmens Mundys ist.
Verantwortung in schwierigen Zeiten
Der Zweite Weltkrieg hinterließ auch in Bremen tiefe Spuren.
Das Siemens-Gebäude an der Weide wurde 1944 bei Luftangriffen zerstört. Dennoch
wurden die Aktivitäten nach Kriegsende rasch wieder aufgenommen. Siemens
unterstützte den Wiederaufbau der Fernmeldetechnik, der Energieversorgung sowie
zahlreicher öffentlicher und industrieller Einrichtungen.
Mit dem wirtschaftlichen Aufschwung der Nachkriegszeit wuchs
auch die Bremer Organisation. 1958 wurde Bremen von der Hamburger
Zweigniederlassung unabhängig und erhielt den Status einer eigenen
Zweigniederlassung. Damit begann eine neue Phase des Wachstums.
Ein bedeutendes eigenes Kapitel der Siemens-Geschichte in
Bremen schrieb auch das ehemalige „Bremer Werk“ in der Neustadt. Nach der
Übernahme von Produktionsstätten der ehemaligen Lloyd Motoren Werke nahm
Siemens dort im Jahr 1961 einen Produktionsbetrieb auf, dessen Belegschaft
innerhalb kurzer Zeit auf rund 1.000 Beschäftigte anwuchs. Über Jahrzehnte
fertigte Siemens dort unter anderem Kleintransformatoren, Drosseln,
Ventilatoren sowie Spezialwerkzeuge und Sondermaschinen für Kunden in aller
Welt. Das Werk entwickelte sich zu einem wichtigen Industriestandort und war
zeitweise einer der europaweit größten Hersteller von Kleintransformatoren,
darunter auch für die Spielzeug- und Modellbahnindustrie. Zeitweise wurden in
den 1970er Jahren auch schon erste Industrieroboter gefertigt.
Technologiepartner von Industrie, Hafen und Schiffbau
Kaum eine Branche hat die Region stärker geprägt als die maritime Wirtschaft. Entsprechend eng war die Verbindung zwischen Siemens und den Häfen, Werften und Reedereien des Nordwestens. Von den legendären Passagierschiffen Bremen und Europa in den 1930er Jahren, über Großtanker, Fähren, Containerschiffe und Kreuzfahrtschiffe bis hin zu modernen Hafenanlagen und Containerterminals lieferte Siemens über Jahrzehnte elektrische Ausrüstung, Automatisierungs- und Sicherheitstechnik.
Eine besondere Bedeutung für die bremischen Häfen hatte zudem
die Zusammenarbeit im Bereich Kräne und Hebezeuge. Bereits in den ersten
Jahrzehnten des vergangenen Jahrhunderts lieferte Siemens elektrische Antriebs-
und Steuerungstechnik für Werftkräne, Hafenkräne und industrielle Hebeanlagen.
Mit dem Wachstum der Hafenwirtschaft stiegen auch die Anforderungen an
Leistung, Präzision und Verfügbarkeit dieser Anlagen.
Insbesondere mit der Einführung der Containerlogistik wurden
moderne Kransteuerungen zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor für die Häfen
in Bremen und Bremerhaven. Siemens-Technologie unterstützte den Betrieb von
Containerbrücken und Umschlagsanlagen und trug dazu bei, die Produktivität der
Hafenlogistik kontinuierlich zu steigern. Heute setzt sich diese Entwicklung
mit digitalen Antriebssystemen, energieeffizienten Lösungen und datenbasierten
Services fort, die Wartung und Betrieb von Hafenanlagen optimieren und einen
Beitrag zur nachhaltigen Transformation der Logistik leisten.
Gleichzeitig entwickelte sich die Niederlassung zu einem
wichtigen Partner für die Industrie. Unternehmen wie die Klöckner-Hütte, heute
ArcelorMittal Bremen, Airbus, Beck & Co., BLG Logistics oder Eurogate
setzen seit vielen Jahren auf Technologien und Dienstleistungen von Siemens.
Zu den bedeutendsten Industriepartnerschaften in der Region
zählt darüber hinaus die langjährige Zusammenarbeit mit dem Mercedes-Benz Werk
Bremen. Seit Jahrzehnten begleitet Siemens die Entwicklung des größten privaten
Arbeitgebers der Hansestadt mit Technologien für Energieversorgung,
Automatisierung, Gebäudetechnik und industrielle Digitalisierung.
Mit dem Wandel der Automobilproduktion stiegen die
Anforderungen an Flexibilität, Qualität und Energieeffizienz kontinuierlich.
Siemens-Lösungen unterstützten dabei die Modernisierung von Produktionslinien,
die Vernetzung von Fertigungsprozessen sowie die Optimierung von Energie- und
Gebäudemanagementsystemen. Heute stehen insbesondere die digitale
Transformation der Produktion, industrielle KI-Anwendungen und nachhaltige
Fertigungskonzepte im Mittelpunkt. Damit setzt sich eine Partnerschaft fort,
die die industrielle Entwicklung Bremens über Jahrzehnte mitgeprägt hat.
Ein Kapitel für sich – Der Ausbau der Erneuerbaren Energie
Auch der Aufbau einer Windenergiesparte bei Siemens – heute
unter der Marke Siemens Gamesa Teil der eigenständig börsengelisteten
Schwestergesellschaft Siemens Energy AG – ist eng mit Bremen verbunden. Mit der Übernahme des Bremer
Unternehmens AN Windenergie im Jahr 2005 baute Siemens sein Windkraftgeschäft
in Deutschland gezielt aus und machte Bremen zu einem zentralen Standort der
Sparte Siemens Wind Power. Von hier aus wurden in den folgenden Jahren Service-
und Vertriebsaktivitäten für zahlreiche Windenergieprojekte gesteuert. 2009
entstand in Bremen zudem die europäische Servicezentrale für Windenergie
inklusive eines internationalen Trainingszentrums für Servicetechniker. Damit
entwickelte sich die Hansestadt zu einem wichtigen Knotenpunkt des weltweiten
Windenergiegeschäfts von Siemens und trug wesentlich zum Ausbau der
Offshore-Windenergie in Nord- und Ostsee bei.
Digitalisierung, Energiewende und nachhaltige Infrastruktur
Seit den 1980er Jahren rückten Digitalisierung und
Automatisierung zunehmend in den Mittelpunkt. Wie bereits mehrfach erwähnt,
unterstützte Siemens Unternehmen, Häfen, Verwaltungen und öffentliche
Einrichtungen von Beginn an bei der Einführung moderner IT- und
Kommunikationssysteme. Bremen war unter anderem Standort wegweisender Projekte
in der Hafenlogistik, Verkehrssteuerung und industriellen
Prozessautomatisierung.
In den vergangenen zwei Jahrzehnten rückten zudem
Zukunftsthemen wie Energieeffizienz, Digitalisierung und Dekarbonisierung in
den Fokus. Siemens begleitete Offshore-Windprojekte in der Nordsee, realisierte
Energieeffizienzprogramme für Krankenhäuser und Industriebetriebe und
unterstützte den Ausbau intelligenter Stromnetze.
Aktuell begleitet Siemens unter anderem die Transformation
des Hafens Bremerhaven hin zu mehr Klimaneutralität. Mithilfe digitaler
Zwillinge und datenbasierter Analysen entstehen Konzepte für einen
nachhaltigeren Hafenbetrieb. Auch moderne Gebäudetechnik, intelligente
Verkehrssteuerung, fluorgasfreie Energietechnik, Landstromlösungen sowie die
Digitalisierung von Industrieanlagen gehören heute zu den Schwerpunkten der
Niederlassung.
Regional verankert und gesellschaftlich engagiert
Neben technologischer Kompetenz steht Siemens in Bremen seit
vielen Jahren auch für gesellschaftliches Engagement. Die Niederlassung
investiert kontinuierlich in die Ausbildung junger Menschen und engagiert sich
in der Nachwuchsförderung sowie in Kooperationen mit Schulen, Hochschulen und
regionalen Bildungspartnern. Aktuell sind 44 junge Menschen bei Siemens in
Bremen in einer Ausbildung oder absolvieren ein duales Studium.
Die enge Verbundenheit von Siemens mit dem
Wirtschaftsstandort Bremen zeigt sich seit vielen Jahren auch in der Präsenz
von Spitzenvertretern des Unternehmens bei den großen hanseatischen
Traditionsveranstaltungen.
So waren Vorstandsvorsitzende der Siemens AG und weitere
Führungspersönlichkeiten des Konzerns wiederholt Gäste bei renommierten Bremer
Formaten wie der Schaffermahlzeit, dem Roland-Essen oder der Eiswette. Diese
traditionsreichen Veranstaltungen gelten bis heute als bedeutende Treffpunkte
von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft und stehen für den Austausch über die
Zukunft von Industrie, Innovation und internationaler Wettbewerbsfähigkeit. Die
regelmäßige Beteiligung von Siemens-Repräsentanten unterstreicht die
langjährige Verbundenheit des Technologieunternehmens mit Bremen und Norddeutschland.
Mit einer Reihe hochkarätig besetzter Wirtschaftsforen hat
Siemens in Bremen in den vergangenen Jahren auch als Gastgeber immer wieder
Impulse für den Austausch zwischen Industrie, Politik, Wissenschaft und
Gesellschaft gesetzt. Im Mittelpunkt standen dabei Zukunftsthemen wie
industrielle Transformation, Energiewende, Fachkräftesicherung und nachhaltige
Infrastruktur. Die Veranstaltungen boten eine Plattform für den Dialog über die
Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandorts Deutschland und unterstrichen zugleich
die langjährige Verbundenheit von Siemens mit Bremen als bedeutendem
Wirtschafts- und Technologiestandort. Prominente Redner waren unter anderem
Alt-Bundespräsident Richard v. Weizsäcker, der ehemalige Bundesumweltminister
Klaus Töpfer und der bekannte Wirtschaftswissenschaftler Hans-Werner Sinn.
Darüber hinaus unterstützen Mitarbeitende regelmäßig soziale
und ökologische Projekte in der Region, etwa in den Bereichen Bildung,
Integration, Umwelt- und Naturschutz. Dieses Engagement unterstreicht die enge
Verbundenheit der Niederlassung mit Bremen und dem Nordwesten.
125 Jahre – und der Blick nach vorn
Kontinuierlich begleitet die Siemens-Niederlassung Kunden in
Bremen, Bremerhaven und dem nordwestdeutschen Raum bei ihrer digitalen und
nachhaltigen Transformation. Moderne Technologien für Industrie, Infrastruktur,
Energie, Gebäude und Mobilität bilden die Grundlage für die nächsten Kapitel
einer langen Erfolgsgeschichte. Derzeit arbeiten rund 400 Menschen für die
Siemens AG in der Freien Hansestadt, 44 davon in Ausbildung.
Rainer Lekzig, Repräsentant der Siemens-Niederlassung Bremen, sagt: „125 Jahre Siemens in Bremen stehen für eine enge Verbindung zur Region und ihren Menschen. Unsere Technologie hat zahlreiche Entwicklungen in Industrie, Hafenwirtschaft, Infrastruktur und Energieversorgung begleitet. Gleichzeitig richten wir den Blick nach vorn: Gemeinsam mit unseren Kunden wollen wir die digitale Transformation und die nachhaltige Entwicklung der Region aktiv mitgestalten.“
Stephan Hildebrandt, Betriebsleiter der Siemens-Niederlassung Bremen, ergänzt: „Unsere Geschichte zeigt, wie wichtig Innovationskraft, Kundennähe und ein starkes Team sind. Darauf bauen wir auch für die Zukunft auf. Die Herausforderungen von Digitalisierung, Energiewende und Klimaschutz bieten enorme Chancen, die wir gemeinsam mit unseren Kunden nutzen wollen.“
Die vergangenen 125 Jahre zeigen: Siemens war stets Teil der
wirtschaftlichen und technologischen Entwicklung Bremens und des Nordwestens.
Von den ersten elektrischen Anlagen über Feuermeldesysteme, Hafenkräne,
Verkehrsrechner und moderne Automobilproduktion bis hin zu digitalen
Zwillingen, künstlicher Intelligenz und klimafreier Infrastruktur spannt sich
eine Entwicklungslinie, die bis heute anhält. Diese Verbindung von Tradition
und Innovationskraft prägt die Niederlassung Bremen seit 1901 und wird auch
künftig ihr Handeln bestimmen.
Zeitleiste – 125 Jahre Siemens in Bremen
- 1878 – Erste dokumentierte Siemens-Aufträge für elektrische Beleuchtungsanlagen auf Schiffen Bremer Reeder
- 1893 – Siemens liefert Technik für das erste städtische Elektrizitätswerk
- 1901 – Gründung des Technischen Büros (TB) Bremen
- 1904 – Aufbau von Orts- und Fernsprechvermittlungsämtern
- 1911 – Erwerb eines eigenen Gebäudes An der Weide 14-16
- 1933 – Siemens-Technik steuert zahlreiche Verkehrsampeln in Bremen
- 1944 – Zerstörung des Bürogebäudes An der Weide durch Bombenangriffe
- ab 1945 – Beteiligung am Wiederaufbau von Energie- und Kommunikationsinfrastruktur
- 1958 – Das TB wird zur eigenständigen Siemens-Zweigniederlassung
- 1961 – Gründung des „Bremer Werks“
- 1965 – Einweihung des Siemens-Hochhauses an der Contrescarpe
- 1971 – Elektrische Ausrüstung für Containerbrücken in Bremerhaven
- 1978 – Modernisierung der Flutlichtanlage des Weserstadions
- 1981 – Gründung der Hanseatischen Zweigniederlassung
- 1991 – Digitalisierung des behördlichen Fernmeldenetzes der Stadt Bremen
- 1999 – Umzug in den Technologiepark an der Universitätsallee
- 2005 – Siemens baut seine Windenergie-Aktivitäten in Bremen aus
- ab 2014 – Beteiligung an wichtigen Offshore-Windprojekten in der Nordsee
- 2020 – Großauftrag der BSAG: Die Straßenbahnflotte wird mit Avenios von Siemens Mobility erneuert
- 2023 – Umzug der Niederlassung ins Tabakquartier
- 2023/24 – Digitaler Zwilling für die klimaneutrale Transformation des Hafens Bremerhaven
- 2026 – 125 Jahre Siemens-Niederlassung Bremen
Bildquellen: Siemens Historical Institute, Siemens AG
Für diese Pressemitteilung
Die
Siemens AG (Berlin und München) ist ein führendes Technologieunternehmen mit Fokus auf die Felder Industrie, Infrastruktur, Mobilität und Gesundheitswesen. Anspruch des Unternehmens ist es, Technologie zu entwickeln, die den Alltag verbessert, für alle. Indem es die reale mit der digitalen Welt verbindet, ermöglicht es den Kunden, ihre digitale und nachhaltige Transformation zu beschleunigen. Dadurch werden Fabriken effizienter, Städte lebenswerter und der Verkehr nachhaltiger. Als führendes Unternehmen im Bereich industrieller Künstlicher Intelligenz nutzt Siemens sein umfassendes Fachwissen, um KI - einschließlich generativer KI - auf reale Anwendungen zu übertragen und entwickelt KI-Lösungen für Kunden aller Branchen, die einen echten Mehrwert bieten. Siemens ist mehrheitlicher Eigentümer des börsennotierten Unternehmens Siemens Healthineers, einem weltweit führenden Anbieter von Medizintechnik, der Pionierarbeit im Gesundheitswesen leistet. Für jeden Menschen. Überall. Nachhaltig. Im Geschäftsjahr 2025, das am 30. September 2025 endete, erzielte der Siemens-Konzern einen Umsatz von 78,9 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 10,4 Milliarden Euro. Zum 30.09.2025 beschäftigte das Unternehmen auf fortgeführter Basis weltweit rund 318.000 Menschen. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter
www.siemens.com.
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Lars Kläschen
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