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Siemens integriert Zukunftstechnologien für eine umwelteffizientere und flexiblere Produktion

Durch Innovationen und die Integration von Zukunftstechnologien in das Digital-Enterprise-Portfolio unterstützt Siemens Unternehmen aller Branchen, noch flexibler und umwelteffizienter zu produzieren. «Das Digital-Enterprise-Portfolio ist zur Umsetzung von Industrie 4.0 heute weltweit in allen Industriebranchen fest etabliert. Eine Vielzahl von Anwendungen belegt den konkreten Nutzen dieser Lösungen für unsere Kunden», erklärt Klaus Helmrich, Mitglied des Vorstands der Siemens AG und CEO von Digital Industries, auf der SPS. «Jetzt gehen wir den nächsten Schritt: Mit zahlreichen Innovationen und Zukunftstechnologien heben wir das Digital-Enterprise-Portfolio und damit Industrie 4.0 auf eine neue Stufe.»
Auf der Messe zeigt Siemens zahlreiche Innovationen sowie branchenspezifische Applikationen, wie sich mit neuen Produkten, Lösungen und Services aus dem Digital-Enterprise-Portfolio diese Anforderungen umsetzen lassen. Ein immer präziserer und leistungsfähigerer digitaler Zwilling hilft, den CO2-Ausstoss in der Produktentwicklung deutlich zu reduzieren beispielsweise durch eine umfassende Simulation von der realen Produktion. Durch die Analyse der Produktionsprozesse werden Einsparpotentiale bei Ressourcen wie Wasser und Energie sichtbar. Und nicht zuletzt kann durch den Einsatz innovativer Produktionsverfahren - zum Beispiel Additive Manufacturing - Material gespart und Müll vermieden werden. Mit seinem Angebot ebnet Siemens so den Weg für modulare, hoch flexible und vor allem umwelteffiziente Abläufe in der Produktion.
Die gewachsenen Anforderungen an Flexibilisierung und Produktivität sind nicht mit klassischen Automatisierungslösungen allein zu bewältigen. Hierzu braucht es ein durchgängiges skalierbares System von der Produktion bis in die Cloud. Die technischen Voraussetzungen dafür sind bereits geschaffen: mit End-to-end-Lösungen über die gesamte Wertschöpfungskette, die die Verbindung von virtueller und realer Welt noch nahtloser gestalten – für alle Branchen der diskreten und der Prozessindustrie. Dies ermöglichen Plattforminnovationen wie die erste digitale CNC Sinumerik One, das innovative webbasierte Prozessleitsystem Simatic PCS neo, die neu entwickelte Visualisierungsplattform Simatic WinCC Unified und das Xcelerator-Portfolio, welches das gesamte Spektrum von Industrie Software, Services und MindSphere mit einer erweiterten Mendix-Plattform für die Entwicklung von Low-Code-Applikationen kombiniert.
Der Trend zu flexiblen und modularen Produktionskonzepten stellt auch Herausforderungen an die drahtlose Kommunikation: immer mehr Geräte, höhere Zuverlässigkeit und geringere Latenz. Die kommunikative Vernetzung von Produktions- und Logistikelementen ist der Schlüssel von der verketteten Automation hin zur Flexibilisierung der Produktion. Industrial 5G ist dafür die Grundlage: ultrazuverlässige Breitband-Übertragung und ultrakurze Latenzzeiten für Netzwerke mit einer grossen Anzahl von Teilnehmern.
Ein weiterer Baustein für den nächsten Schritt in der Umsetzung der digitalen Transformation ist das wachsende Ecosystem für Industrial Edge und Cloud. Dies ermöglicht eine Durchgängigkeit von der Datenanalyse auf dem Shopfloor über das Automatisierungssystem bis hin in die Cloud. Hierfür bietet Siemens neue Edge-Apps für Fertigungs- und Werkzeugmaschinen. Zudem hat Siemens Edge-Technologie des US-Unternehmens Pixeom übernommen und so sein Angebot für das einfache Managen von Apps und zentrales Updaten von Geräten auch auf verteilten Infrastrukturen verstärkt.
Die Digitalisierung verändert das Gesicht der Industrie zunehmend: Die leistungsfähigere Verbindung von virtueller und realer Welt führt vom klassischen Showroom zum digitalen Design- und Verkaufsraum, vom Meisterbüro vor Ort zum Simulationsraum in der Fabrik und von der verketteten Automation zum flexiblen Shopfloor.

Kontakt

Benno Estermann

Siemens Schweiz AG

Freilagerstrasse 40
8047 Zürich
Schweiz

+41 (0)585 585 167