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Siemens zeigt Intralogistik der Zukunft: Mit Simatic Robot-Pick-AI-Pro Maschinenbauern die Entwicklung eigener adaptiver Kommissionierroboter ermöglichen

Mit Simatic Robot Pick AI Pro, eine Industrial-grade Vision Ai für die Entwicklung KI-gestützter Kommissionierroboter, zeigt Siemens eindrucksvoll in einem Highlight-Showcase, wie die Kombination aus softwaredefinierter und datengetriebener Automatisierung mehr Adaptivität und Flexibilität in Automatisierungslösungen schafft.

Blaupause für eine softwaredefinierte Automatisierung für Advanced Robotics-Lösungen zur roboterbasierten Kleinteilekommissionierung in der Intralogistik
Im Mittelpunkt des Showcase auf dem Siemens-Stand steht Simatic Robot Pick AI Pro, eine von Siemens vortrainierte Deep-Learning-Vision-Software für das modellfreie 3D-Robotergreifen unbekannter Objekte mit individuell anpassbaren Vakuum-Multigreifern. Die Software liefert in Millisekunden zuverlässige Greifposen (6DoF) für die hohe Varianz an präsentierten Lagerartikeln, unabhängig von Form, Größe oder Verpackung. Simatic Robot Pick AI Pro ermöglicht damit die Entwicklung wirtschaftlicher, autonomer und skalierbarer Roboterlösungen für die Einzelstückkommissionierung wie es beispielsweise im Bereich E-Commerce benötigt wird. Damit wird dem Arbeitskräftemangel bei monotonen Kommissioniertätigkeiten entgegengewirkt.

Simatic Robot Pick AI Pro ist eine Lösung des Siemens Industrial Operations X Portfolios, als Teil des Siemens Xcelerators. Industrial Operations X vereint softwaredefinierte Automatisierung und datengetriebene Lösungen in einem industriellen Ökosystem, um Systeme adaptiver zu gestalten. Ein wesentlicher Bestandteil der softwaredefinierten Automatisierung ist Simatic AX, eine moderne Entwicklungsumgebung, die die Effizienz in der Erstellung und Verwaltung sowohl physischer als auch virtueller Steuerungen erhöht. Zudem kommen Virtual PLCs (Programmable Logic Controller) zum Einsatz, da sie auf Basis des Industrial Edge Managements höhere Flexibilität und Skalierbarkeit in der Bereitstellung von Steuerungen als Software-Container ermöglichen. Industrial Operations X integriert diese Technologien und ermöglicht die nahtlose Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Systemen und die Nutzung fortschrittlicher Technologien wie Edge- und Cloud-Computing, um betriebliche Abläufe zu optimieren und kontinuierlich zu verbessern. Maschinenbauer können damit flexible und skalierbare Roboterkommissioniersysteme entwickeln, die sich an spezifische Anforderungen anpassen. Roboter mit KI-Vision-Software von Siemens sind in der Lage, eine Vielzahl unbekannter Objekte autonom zu identifizieren und zu handhaben, was eine erhöhte Flexibilität und Anpassungsfähigkeit in dynamischen Umgebungen gewährleistet. Darüber hinaus besteht auch eine nahtlose Integration mit TIA die den durchgängigen Datenfluss von der Roboter-Kommissionierzelle bis zum gesamten Betriebsprozess gewährleistet. Somit besteht ein offenes Ökosystem unter dem Siemens Xcelerator bis hin zur Zusammenarbeit und Innovation innerhalb eines Netzwerks mit zertifizierten Partnern, wie Zivid für Industrielle 3D-Kameras oder Piab für Vakuum-Tools, um die Entwicklung neuer Lösungen und Technologien zu unterstützen.

Industrial Copilot bietet entscheidende Unterstützung beim Engineering komplexer Maschinen
Auf der Messe zeigt Siemens zudem, wie der Siemens Industrial Copilot Automatisierungsingenieure gezielt bei der Codegenerierung und Fehlerdiagnose unterstützt und so das Engineering komplexer Automatisierungssysteme erleichtert. Mit dem Industrial Copilot für TIA Portal Engineering präsentiert Siemens den ersten generativen KI-Assistenten für das industrielle Engineering. Durch die nahtlose Integration in das TIA Portal vereinfacht und beschleunigt der KI-Assistent Entwicklungsprozesse und minimiert Fehlerquellen erheblich. Er bietet auch weniger erfahrenen Fachkräften die Möglichkeit, ihre Kenntnisse und Fertigkeiten effektiv einzusetzen.
Ãœber Siemens Österreich 
Siemens zählt in Österreich zu den führenden Technologieunternehmen des Landes. Insgesamt arbeiten für Siemens in Österreich rund 9.500 Menschen. Der Umsatz lag im Geschäftsjahr 2024 bei rund 3,3 Milliarden Euro. Siemens verbindet die physische und digitale Welt — mit dem Anspruch, daraus einen Nutzen für Kunden und Gesellschaft zu erzielen. Das Unternehmen setzt schwerpunktmäßig auf die Gebiete intelligente Infrastruktur bei Gebäuden und dezentralen Energiesystemen, Automatisierung und Digitalisierung in der Prozess- und Fertigungsindustrie. Automatisierungstechnologien, Software und Datenanalytik spielen in diesen Bereichen eine große Rolle. Mit all seinen Werken, weltweit tätigen Kompetenzzentren und regionaler Expertise in jedem Bundesland trägt Siemens Österreich nennenswert zur heimischen Wertschöpfung bei. Im abgelaufenen Geschäftsjahr betrug das Fremdeinkaufsvolumen von Siemens Österreich bei rund 6.900 Lieferanten – etwa 4.300 davon aus Österreich – über 1,1 Milliarden Euro. Siemens Österreich hat die Geschäftsverantwortung für den heimischen Markt sowie für weitere 25 Länder (Lead Country Austria). Weitere Informationen finden Sie unter: www.siemens.at.
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Reference Number: ATPR20250326414DE

Kontakt

Simon Tartarotti

Siemens AG Österreich

+43 (664) 78063394