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Press Release05. Mai 2020Siemens AG ÖsterreichWien
Neues Grundgerät erleichtert Diagnose und Aufbau von Stromversorgungssystemen
Das Puffermodul BUF8600 oder das USV-Modul UPS8600 inklusive
Batteriemodule BAT8600 verhindert Netzausfälle und die umfassenden
Überwachungs- und Diagnosefunktionen reduzieren Störfälle durch zum
Beispiel Überhitzung oder Überlast eines der Ausgänge. Mit dem
integrierten Webserver und dem OPC UA Server sind Ferndiagnosen
beziehungsweise eine herstellerunabhängige Kommunikation möglich. Über
die Einbindung ins TIA Portal oder Step7 für die Netzwerkintegration
und Geräteparametrierung ist das Engineering besonders einfach. Dazu
verfügen die Step7-Anwenderprogramme unter anderem über
Funktionsbausteine für Simatic S7-300/-400/-1200/-1500. Durch Simatic
WinCC-Faceplates ist die Einbindung in das Prozessleitsystem
Simatic PCS 7 über die Sitop-Bibliothek möglich. Der Anwender
profitiert außerdem von einer zuverlässigen Unterstützung des
Energiemanagements mittels individueller Erfassung von Strom und
Spannung je Ausgang sowie dem gezielten Ein- und Ausschalten der
Ausgänge
über Profienergy.
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Siemens Digital Industries (DI) ist ein
Innovationsführer in der Automatisierung und Digitalisierung. In enger
Zusammenarbeit
mit Partnern und Kunden, treibt DI die digitale Transformation in der
Prozess- und Fertigungsindustrie voran. Mit dem
Digital-Enterprise-Portfolio bietet Siemens Unternehmen jeder Größe
durchgängige Produkte, Lösungen und Services für die Integration und
Digitalisierung
der gesamten Wertschöpfungskette. Optimiert für die spezifischen
Anforderungen der jeweiligen Branchen, ermöglicht das einmalige
Portfolio Kunden, ihre Produktivität und Flexibilität zu erhöhen. DI
erweitert sein Portfolio fortlaufend durch Innovationen und
die Integration von Zukunftstechnologien. Siemens Digital Industries
hat seinen Sitz in Nürnberg und beschäftigt weltweit rund 76.000
Mitarbeiter.
Siemens Österreich zählt zu den führenden Technologieunternehmen
des Landes. Insgesamt arbeiten für Siemens in Österreich rund 11.000
Menschen. Der Umsatz lag im Geschäftsjahr 2019 bei rund 3,5 Milliarden
Euro. Die Geschäftstätigkeit konzentriert sich auf die
Gebiete Elektrifizierung, Automatisierung und Digitalisierung. Dazu
gehören im Wesentlichen Systeme und Dienstleistungen für die
Energieerzeugung, -übertragung und -verteilung ebenso wie
energieeffiziente Produkte und Lösungen für die Produktions-, Transport-
und Gebäudetechnik bis hin zu Technologien für hochqualitative und
integrierte Gesundheitsversorgung. Automatisierungstechnologien,
Software und Datenanalytik spielen in diesen Bereichen eine große Rolle.
Mit seinen sechs Werken, weltweit tätigen Kompetenzzentren
und regionaler Expertise in jedem Bundesland trägt Siemens Österreich
nennenswert zur heimischen Wertschöpfung bei. Im abgelaufenen
Geschäftsjahr betrug alleine das Fremdeinkaufsvolumen von Siemens
Österreich bei rund 10.400 Lieferanten – etwa 6.500 davon
aus Österreich – rund 1,2 Milliarden Euro. Siemens Österreich hat die
Geschäftsverantwortung für den heimischen Markt sowie für weitere 20
Länder (Region Zentral- und Südosteuropa sowie Israel). Weitere
Informationen:
www.siemens.at