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Press Release14. März 2019Siemens AG ÖsterreichWien
Antriebssystem Sinamics S120
Neue Firmware V5.2 erleichtert Bedienung der Sinamics S120 Antriebssysteme
Integration des Webservers mit neuem, responsivem Design und Verzicht auf spezielle Inbetriebnahmetools für Diagnose, Wartung und Service
Parallelschaltbarkeit der Active Line Modules (ALM) ermöglicht erweitertes Leistungsspektrum der Booksize-Varianten
Siemens bietet für das Antriebssystem Sinamics S120 Neuheiten bei der Firmware und Hardware. Die Bedienung wird mit der Firmware V5.2 durch die Integration des Webservers erheblich erleichtert. Der Webserver verfügt mit der Version V5.2 über ein neues, responsives Design, das unabhängig vom verwendeten Endgerät wie Notebook, PC, Tablet oder Smart Phone via Standard-Webbrowser reagiert. Für die Inbetriebnahme von typischen Diagnose- und Wartungsfunktionen sowie Services sind keine speziellen Tools notwendig. Die Webseiten sind in sechs Standardsprachen verfügbar und beinhalten unter anderem Fehleranzeigen und Warnmeldungen inklusive aussagekräftiger Hilfetexte und Vorschlägen zu möglichen Maßnahmen. Die Anwender können – auch achsenübergreifende – Parameter-Listen intuitiv erstellen, verwalten und löschen und Firmware-Updates sowie System-Wiederherstellungen mit der alten Firmware-Version durchführen. Backups von Parametereinstellungen können mittels Webserver und Browser auf den Clients abgespeichert und über die Restore-Funktion wieder in den Sinamics-Umrichter geladen werden. Um lizenzgebundene Funktionen zu testen, ist es möglich, einen temporären Trial-Mode zu aktivieren. Zudem wird eine vollständige Übersicht aller lizenzpflichtigen Funktionen übersichtlich im Webserver angezeigt. Für die optimale Darstellung auf jedem internetfähigen Endgerät eignen sich vor allem die Browser Microsoft Edge, Mozilla Firefox, Google Chrome und Safari. Die Navigation erfolgt via Menü oder Breadcrumbs.
Neue Firmware V5.2 erleichtert Bedienung der Sinamics S120 Antriebssysteme
Integration des Webservers mit neuem, responsivem Design und Verzicht auf spezielle Inbetriebnahmetools für Diagnose, Wartung und Service
Parallelschaltbarkeit der Active Line Modules (ALM) ermöglicht erweitertes Leistungsspektrum der Booksize-Varianten
Siemens bietet für das Antriebssystem Sinamics S120 Neuheiten bei der Firmware und Hardware. Die Bedienung wird mit der Firmware V5.2 durch die Integration des Webservers erheblich erleichtert. Der Webserver verfügt mit der Version V5.2 über ein neues, responsives Design, das unabhängig vom verwendeten Endgerät wie Notebook, PC, Tablet oder Smart Phone via Standard-Webbrowser reagiert. Für die Inbetriebnahme von typischen Diagnose- und Wartungsfunktionen sowie Services sind keine speziellen Tools notwendig. Die Webseiten sind in sechs Standardsprachen verfügbar und beinhalten unter anderem Fehleranzeigen und Warnmeldungen inklusive aussagekräftiger Hilfetexte und Vorschlägen zu möglichen Maßnahmen. Die Anwender können – auch achsenübergreifende – Parameter-Listen intuitiv erstellen, verwalten und löschen und Firmware-Updates sowie System-Wiederherstellungen mit der alten Firmware-Version durchführen. Backups von Parametereinstellungen können mittels Webserver und Browser auf den Clients abgespeichert und über die Restore-Funktion wieder in den Sinamics-Umrichter geladen werden. Um lizenzgebundene Funktionen zu testen, ist es möglich, einen temporären Trial-Mode zu aktivieren. Zudem wird eine vollständige Übersicht aller lizenzpflichtigen Funktionen übersichtlich im Webserver angezeigt. Für die optimale Darstellung auf jedem internetfähigen Endgerät eignen sich vor allem die Browser Microsoft Edge, Mozilla Firefox, Google Chrome und Safari. Die Navigation erfolgt via Menü oder Breadcrumbs.
Was die Hardware betrifft, so können beim Sinamics S120 die Active Line Modules (ALM) nun parallelgeschaltet werden. Durch die neue Firmware V5.2 profitiert der Betreiber dabei von einem erweiterten Leistungsspektrum der Booksize-Varianten. Die Parallelschaltung führt zusätzlich zu einer höheren Bemessungsleistung ohne zusätzliches Chassis-Gerät oder eine externe Stromschaltung. Die Leistung kann also erhöht und Spannungsspitzen überwunden werden. Des Weiteren ist ein Energieaustausch im Zwischenkreis möglich. Die neuen Features liegen für die ALMs von 55, 80 und 120 Kilowatt (kW) vor und sind auch im externen Smart-Mode nutzbar.
Siemens Österreich zählt zu den führenden Technologieunternehmen des Landes. Insgesamt arbeiten für Siemens in Österreich rund 10.700 Menschen. Der Umsatz lag im Geschäftsjahr 2018 bei rund 3,3 Milliarden Euro. Die Geschäftstätigkeit konzentriert sich auf die Gebiete Elektrifizierung, Automatisierung und Digitalisierung. Dazu gehören im Wesentlichen Systeme und Dienstleistungen für die Energieerzeugung, -übertragung und -verteilung ebenso wie energieeffiziente Produkte und Lösungen für die Produktions-, Transport und Gebäudetechnik bis hin zu Technologien für hochqualitative und integrierte Gesundheitsversorgung. Automatisierungstechnologien, Software und Datenanalytik spielen in diesen Bereichen eine große Rolle.
Mit seinen sechs Werken, weltweit tätigen Kompetenzzentren und regionaler Expertise in jedem Bundesland trägt Siemens Österreich nennenswert zur heimischen Wertschöpfung bei. Im abgelaufenen Geschäftsjahr betrug alleine das Fremdeinkaufsvolumen von Siemens Österreich bei rund 10.700 Lieferanten - etwa 6.200 davon aus Österreich - über 1,1 Milliarden Euro. Siemens Österreich hat die Geschäftsverantwortung für den heimischen Markt sowie für weitere 18 Länder (Region Zentral- und Südosteuropa sowie Israel).
Weitere Informationen: www.siemens.at