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Press Release09. April 2026Siemens AG ÖsterreichWien
Siemens entwickelt maßgeschneidertes CO₂-Löschsystem für Laserschneider von Trotec Laser

Der Speedy 400 ist aktuell der einzige CO2‑Flachbettlaser weltweit, der ein vollständig zertifiziertes, maschinenintegriertes Brandschutzsystem besitzt.
Natalie Eichner, Marketing Specialist bei Trotec Laser Solutions: “Mit der Integration von Sinorix Advanced Objektbrandschutz in den Speedy 400 ist es unseren Entwicklern gelungen ein nahezu komplett abgesichertes Lasersystem zu erschaffen, dass auch den hohen Ansprüchen in der Industrie standhält. Damit können wir nun als weltweit einziger Hersteller ein vollständig zertifiziertes CO₂-Flachbettlasersystem mit integrierter, automatisch auslösender Objektlöschanlage anbieten.”
Martin Lang, Head of Buildings bei Siemens Österreich sagt: “Maschinenbrände können zu Betriebsausfällen, teuren Reparaturen und Verzögerungen in der Produktion führen. Die große Stärke unserer Sinorix-Objektbrandschutzsysteme liegt in ihrer zuverlässigen und absolut störungsresistenten Löschleistung - in Kombination mit dem CO2-Flachbettlaser ein unschlagbares Team!”
Die Laseranlage nutzt einen patentierten linearen Brandsensor Lifdes aus einem Polymer mit hoher Molekülmasse. Dieser Sensor steht unter einem permanenten Druck von 15 bar und ist über ein Ventil mit einem CO2-Löschmittelbehälter verbunden. Bei kritischen Temperaturen birst der Brandsensor, wodurch ein Druckabfall das Ventil öffnet. Das CO2 strömt dann rückstandsfrei in den Schutzbereich. Damit wird der Brand binnen Sekunden erstickt bevor er sich ausbreiten kann, ohne empfindliche Optiken und Elektronik zu beschädigen. Ein automatischer Not-Halt und die Abschaltung der Absauganlage eliminieren sofort die Zündquelle. Das System erfüllt Sicherheitsstandards wie EN ISO 13849-1 und ISO 19353:2019.
Trotec Laser mit Hauptsitz in Marchtrenk, Österreich, ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich der Lasertechnologie. Als Teil der TroGroup entwickelt, produziert und vermarktet der europäische Innovationsführer High-End-Lasersysteme für präzises Markieren, Schneiden und Gravieren von verschiedenen Materialien und setzt dabei laufend neue Standards.
Martin Lang, Head of Buildings bei Siemens Österreich sagt: “Maschinenbrände können zu Betriebsausfällen, teuren Reparaturen und Verzögerungen in der Produktion führen. Die große Stärke unserer Sinorix-Objektbrandschutzsysteme liegt in ihrer zuverlässigen und absolut störungsresistenten Löschleistung - in Kombination mit dem CO2-Flachbettlaser ein unschlagbares Team!”
Die Laseranlage nutzt einen patentierten linearen Brandsensor Lifdes aus einem Polymer mit hoher Molekülmasse. Dieser Sensor steht unter einem permanenten Druck von 15 bar und ist über ein Ventil mit einem CO2-Löschmittelbehälter verbunden. Bei kritischen Temperaturen birst der Brandsensor, wodurch ein Druckabfall das Ventil öffnet. Das CO2 strömt dann rückstandsfrei in den Schutzbereich. Damit wird der Brand binnen Sekunden erstickt bevor er sich ausbreiten kann, ohne empfindliche Optiken und Elektronik zu beschädigen. Ein automatischer Not-Halt und die Abschaltung der Absauganlage eliminieren sofort die Zündquelle. Das System erfüllt Sicherheitsstandards wie EN ISO 13849-1 und ISO 19353:2019.
Trotec Laser mit Hauptsitz in Marchtrenk, Österreich, ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich der Lasertechnologie. Als Teil der TroGroup entwickelt, produziert und vermarktet der europäische Innovationsführer High-End-Lasersysteme für präzises Markieren, Schneiden und Gravieren von verschiedenen Materialien und setzt dabei laufend neue Standards.
Über Siemens Österreich
Siemens zählt in Österreich zu den führenden Technologieunternehmen des Landes. Insgesamt arbeiten für Siemens in Österreich rund 9.400 Menschen. Der Umsatz lag im Geschäftsjahr 2025 bei rund 3,8 Milliarden Euro. Siemens verbindet die physische und digitale Welt — mit dem Anspruch, daraus einen Nutzen für Kunden und Gesellschaft zu erzielen. Das Unternehmen setzt schwerpunktmäßig auf die Gebiete intelligente Infrastruktur bei Gebäuden und dezentralen Energiesystemen, Automatisierung und Digitalisierung in der Prozess- und Fertigungsindustrie. Automatisierungstechnologien, Software und Datenanalytik spielen in diesen Bereichen eine große Rolle. Mit all seinen Werken, weltweit tätigen Kompetenzzentren und regionaler Expertise in jedem Bundesland trägt Siemens in Österreich nennenswert zur heimischen Wertschöpfung bei. Im abgelaufenen Geschäftsjahr betrug das Fremdeinkaufsvolumen von Siemens in Österreich bei rund 6.800 Lieferanten – etwa 4.200 davon aus Österreich – über 1,1 Milliarden Euro. Siemens Österreich hat die Geschäftsverantwortung für den heimischen Markt sowie für weitere 25 Länder (Lead Country Austria). Weitere Informationen finden Sie unter: www.siemens.at.