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Siemens und Hrvatski Telekom optimieren Rechenzentrum mit KI-Technologie

Martin Lang, Head of Smart Infrastructure Buildings, Siemens Österreich: „Hrvatski Telekom setzt künftig eine KI-getriebene und zu maschinellem Lernen fähige Lösung ein, die die Kühlvorgänge im Rechenzentrum dynamisch steuert. Als Ersparnis kann man hier von einer sechsstelligen Eurosumme ausgehen, die sich das Unternehmen dank WSCO und dem damit einhergehenden Wegfall von hitzebedingten Ausfällen spart.“

Ivan Visković, Head of Core Network and Services Sector, Hrvatski Telekom
„Dank WSCO und dynamischer KI-Kühlung haben wir eine deutlich effizientere Kühlung der IT-/NT-Geräte in unserem größten Rechenzentrum erreicht. Die Implementierung hat zu einem verbesserten Temperaturmanagement geführt, Hotspots beseitigt, die Betriebszeiten der Kühlgeräte reduziert und die Wartungskosten gesenkt.“

Die White Space Cooling Optimization umfasst eine technische Komponente und eine Prozesskomponente. Thermistoren messen Temperaturschwankungen in den Racks auf Basis des elektrischen Widerstands. Diese Komponente besteht außerdem aus drahtlosen Sensor- und Steuermodulen, einer KI-Engine und einer Systemkonsole für den Benutzerzugriff. Auf der Prozessseite sorgt eine Optimierungsschleife für kontinuierliche Verbesserungen. Diese beginnt mit einer sensorgesteuerten Bewertung, die Daten zum aktuellen Status erfasst. WSCO nutzt künstliche Intelligenz, um den Luftstrom der Lüfter automatisch zu regulieren und Probleme zu identifizieren. Die Kühlprozesse werden dann entsprechend dynamisch angepasst. Der kontinuierliche Betrieb und der Einsatz von maschinellem Lernen sorgen dafür, dass bis zu 99 Prozent der in einem Rechenzentrum auftretenden Hotspots letztendlich beseitigt werden können. Neben der ständigen Verbesserung trägt dies auch zur vorausschauenden Wartung bei, indem fehlerhafte Komponenten identifiziert werden.Hrvatski Telekom ist der führende Telekommunikationsanbieter in Kroatien und bietet Festnetz- und Mobiltelefonie, Großhandels-, Internet- und Datendienste an.
Siemens zählt in Österreich zu den führenden Technologieunternehmen des Landes. Insgesamt arbeiten für Siemens in Österreich rund 9.500 Menschen. Der Umsatz lag im Geschäftsjahr 2024 bei rund 3,3 Milliarden Euro. Siemens verbindet die physische und digitale Welt — mit dem Anspruch, daraus einen Nutzen für Kunden und Gesellschaft zu erzielen. Das Unternehmen setzt schwerpunktmäßig auf die Gebiete intelligente Infrastruktur bei Gebäuden und dezentralen Energiesystemen, Automatisierung und Digitalisierung in der Prozess- und Fertigungsindustrie. Automatisierungstechnologien, Software und Datenanalytik spielen in diesen Bereichen eine große Rolle. Mit all seinen Werken, weltweit tätigen Kompetenzzentren und regionaler Expertise in jedem Bundesland trägt Siemens Österreich nennenswert zur heimischen Wertschöpfung bei. Im abgelaufenen Geschäftsjahr betrug das Fremdeinkaufsvolumen von Siemens Österreich bei rund 6.900 Lieferanten – etwa 4.300 davon aus Österreich – über 1,1 Milliarden Euro. Siemens Österreich hat die Geschäftsverantwortung für den heimischen Markt sowie für weitere 25 Länder (Lead Country Austria). Weitere Informationen finden Sie unter: www.siemens.at.
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JOHANNA BÜRGER

+43 (664) 88555678