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Siemens-Aufsichtsrat skizziert Nachfolgeplanung des Aufsichtsrats vor Hauptversammlung 2027 

In seiner heutigen Sitzung hat der Aufsichtsrat der Siemens AG einstimmig beschlossen, Mark Schneider zum designierten Nachfolger von Jim Hagemann Snabe in der Rolle des Vorsitzenden des Aufsichtsrats zu bestimmen. Der Aufsichtsrat plant, Mark Schneider im Anschluss an die Hauptversammlung am 11. Februar 2027 zum Vorsitzenden des Kontrollgremiums zu wählen. Darüber hinaus hat der Aufsichtsrat auch einen Beschluss über seine künftige Zusammensetzung gefasst. Die Anteilseigner im Aufsichtsrat planen, für die Hauptversammlung 2027 Ola Rollén, Marion Helmes und Christoph von Seidel als neue Mitglieder und für die Wiederwahl von Regina Dugan, Keryn Lee James und Matthias Zachert vorzuschlagen. Benoît Potier wird sich nicht zur Wiederwahl stellen und mit Ablauf seiner regulären Amtszeit zum Ende der Hauptversammlung aus dem Aufsichtsrat ausscheiden. Im Rahmen der geordneten Nachfolgeplanung werden Jim Hagemann Snabe und Nathalie von Siemens nach mehr als zwölf Jahren im Aufsichtsrat ebenfalls mit Wirkung zum Ablauf der Hauptversammlung aus dem Gremium ausscheiden. 
„Siemens hat in den vergangenen Jahren immense Fortschritte gemacht: Das Unternehmen hat sich von einem Industriekonglomerat in ein führendes Technologieunternehmen gewandelt und ist führend im Bereich industrielle KI“, sagt Jim Hagemann Snabe, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Siemens AG. „Die Hauptversammlung im kommenden Jahr markiert einen wichtigen Meilenstein. Die Aktionärinnen und Aktionäre werden über die geplante Abspaltung der Siemens Healthineers-Aktien abstimmen. Gleichzeitig tritt Siemens in die nächste Wachstumsphase ein und mir liegt sehr am Herzen, dass die Zusammensetzung des Aufsichtsrats im Einklang mit unseren Ambitionen für eine ONE Tech Company steht. Im Namen meiner Kolleginnen und Kollegen des Aufsichtsrats möchte ich schon jetzt die Gelegenheit nutzen, Nathalie von Siemens und Benoît Potier meinen aufrichtigen Dank für ihr außerordentliches Engagement und ihren wertvollen Beitrag über viele Jahre hinweg auszusprechen.“ 
Die geplanten Nominierungen sind Teil einer breit angelegten, langfristigen Nachfolgeplanung, die das Ziel verfolgt, Kontinuität und Stabilität im Aufsichtsrat zu gewährleisten. Dazu zählt eine strukturierte Übergabe von zentralen Funktionen sowie die kontinuierliche Stärkung der umfassenden technologischen und digitalen Expertise des Aufsichtsrats. 
Seit seiner Wahl in den Aufsichtsrat im Jahre 2025, hat sich Mark Schneider intensiv mit den Geschäftsaktivitäten von Siemens befasst. Mit seiner globalen Führungserfahrung und einer ausgewiesenen Erfolgsbilanz bei der Steuerung groß angelegter Transformationsaktivitäten in Unternehmen, verfügt er über ein tiefes Verständnis dafür, wie man gerade in Zeiten des Wandels, nachhaltigen Wert schaffen kann. 
Ola Rollén, ehemaliger CEO von Hexagon AB, bringt große Erfahrung in den Bereichen Software, Digitalisierung und industrielle KI mit. Marion Helmes, derzeit Vorsitzende des Prüfungsausschusses der Siemens Healthineers AG, verfügt über weitreichende Kenntnisse in Finanzwesen und Unternehmensführung. Christoph von Seidel, ein Experte für Corporate Governance, zeichnet sich durch langjährige Erfahrung in den Sektoren Technologie, Software und Engineering aus. Mit ihm als Mitglied der Siemens-Familie wäre die kontinuierliche Vertretung der Familie des Firmengründers im Aufsichtsrat gewährleistet und somit das langjährige Engagement der Siemens-Familie für die nachhaltige Entwicklung des Unternehmens bekräftigt. 
Die vorgeschlagene Wiederwahl von Regina Dugan, Keryn Lee James und Matthias Zachert soll Kontinuität und Stabilität in der Arbeit im Aufsichtsrat gewährleisten. Die sich ergänzende Expertise, die sie in den Bereichen Technologie, Industrieführerschaft sowie Unternehmensführung mitbringen, bleibt ein wichtiger Erfolgsfaktor für Siemens auf seinem weiteren Transformationskurs hin zur ONE Tech Company. 
Der Aufsichtsrat begleitet Siemens auf seinem Weg in die nächste Wachstumsphase, den das Unternehmen aus einer Position der Stärke hantritt. Siemens hat in den vergangenen Jahren eine große Dynamik entwickelt: Das Unternehmen hat sein Technologieportfolio gestärkt, sein ONE Tech Company Programm vorangebracht und kontinuierlich starke Ergebnisse erzielt. Vor diesem Hintergrund stellt die Nachfolgeplanung des Aufsichtsrats einen bewussten Schritt dar, um diese Entwicklung fortzuschreiben: Sie verbindet Kontinuität mit gezielter Erneuerung, damit der Aufsichtsrat mit der Dynamik und den strategischen Prioritäten des Unternehmens Schritt hält. So unterstreicht der Aufsichtsrat seine Rolle als vorausschauender Partner des Vorstands für den künftigen Erfolg von Siemens. 
Die geplanten Nominierungen werden zu einem späteren Zeitpunkt formal entschieden und die Wahlvorschläge den Aktionären im Rahmen der Hauptversammlung am 11. Februar 2027 zur Abstimmung vorgelegt. 

Zur Pressemeldung

Siemens AG (Berlin und München) ist ein führendes Technologieunternehmen mit Fokus auf die Felder Industrie, Infrastruktur, Mobilität und Gesundheitswesen. Anspruch des Unternehmens ist es, Technologie zu entwickeln, die den Alltag verbessert, für alle. Indem es die reale mit der digitalen Welt verbindet, ermöglicht es den Kunden, ihre digitale und nachhaltige Transformation zu beschleunigen. Dadurch werden Fabriken effizienter, Städte lebenswerter und der Verkehr nachhaltiger. Als führendes Unternehmen im Bereich industrieller Künstlicher Intelligenz nutzt Siemens sein umfassendes Fachwissen, um KI - einschließlich generativer KI - auf reale Anwendungen zu übertragen und entwickelt KI-Lösungen für Kunden aller Branchen, die einen echten Mehrwert bieten. Siemens ist mehrheitlicher Eigentümer des börsennotierten Unternehmens Siemens Healthineers, einem weltweit führenden Anbieter von Medizintechnik, der Pionierarbeit im Gesundheitswesen leistet. Für jeden Menschen. Überall. Nachhaltig. Im Geschäftsjahr 2025, das am 30. September 2025 endete, erzielte der Siemens-Konzern einen Umsatz von 78,9 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 10,4 Milliarden Euro. Zum 30.09.2025 beschäftigte das Unternehmen auf fortgeführter Basis weltweit rund 318.000 Menschen. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com.
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Dieses Dokument enthält Aussagen, die sich auf unseren künftigen Geschäftsverlauf und künftige finanzielle Leistungen sowie auf künftige Siemens betreffende Vorgänge oder Entwicklungen beziehen und zukunftsgerichtete Aussagen darstellen können. Diese Aussagen sind erkennbar an Formulierungen wie „erwarten“, „wollen“, „antizipieren“, „beabsichtigen“, „planen“, „glauben“, „anstreben“, „einschätzen“, „werden“ und „vorhersagen“ oder an ähnlichen Begriffen. Wir werden gegebenenfalls auch in anderen Berichten, in Prospekten, in Präsentationen, in Unterlagen, die an Aktionäre verschickt werden, und in Pressemitteilungen zukunftsgerichtete Aussagen tätigen. Des Weiteren können von Zeit zu Zeit unsere Vertreter zukunftsgerichtete Aussagen mündlich machen. Solche Aussagen beruhen auf den gegenwärtigen Erwartungen und bestimmten Annahmen des Siemens-Managements, von denen zahlreiche außerhalb des Einflussbereichs von Siemens liegen. Sie unterliegen daher einer Vielzahl von Risiken, Ungewissheiten und Faktoren, die in Veröffentlichungen – insbesondere im Kapitel Bericht über die voraussichtliche Entwicklung mit ihren wesentlichen Chancen und Risiken im Zusammengefassten Lagebericht des Siemens-Berichts sowie im Konzernzwischenlagebericht des Halbjahresfinanzberichts (sofern für das aktuelle Berichtsjahr bereits vorliegend), der zusammen mit dem Zusammengefassten Lagebericht gelesen werden sollte – beschrieben werden, sich aber nicht auf solche beschränken. Sollten sich eines oder mehrere dieser Risiken oder Ungewissheiten realisieren, sollten Erlasse, Entscheidungen, Einschätzungen oder Auflagen von Behörden oder Regierungen anders als erwartet ausfallen, sollten Ereignisse von höherer Gewalt, wie Pandemien, Unruhen oder kriegerische Auseinandersetzungen, eintreten oder sollte es sich erweisen, dass die zugrunde liegenden Erwartungen, einschließlich künftiger Ereignisse, nicht oder später eintreten beziehungsweise Annahmen nicht korrekt waren, können die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen und Erfolge von Siemens (sowohl negativ als auch positiv) wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die ausdrücklich oder implizit in der zukunftsgerichteten Aussage genannt worden sind. Siemens übernimmt keine Verpflichtung und beabsichtigt auch nicht, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder bei einer anderen als der erwarteten Entwicklung zu korrigieren.

Dieses Dokument enthält – in einschlägigen Rechnungslegungsrahmen nicht genau bestimmte – ergänzende Finanzkennzahlen, die sogenannte alternative Leistungskennzahlen sind oder sein können. Für die Beurteilung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage von Siemens sollten diese ergänzenden Finanzkennzahlen nicht isoliert oder als Alternative zu den im Konzernabschluss dargestellten und im Einklang mit einschlägigen Rechnungslegungsrahmen ermittelten Finanzkennzahlen herangezogen werden. Andere Unternehmen, die alternative Leistungskennzahlen mit einer ähnlichen Bezeichnung darstellen oder berichten, können diese anders berechnen.

Aufgrund von Rundungen ist es möglich, dass sich einzelne Zahlen in diesem und anderen Dokumenten nicht genau zur angegebenen Summe addieren und dass dargestellte Prozentangaben nicht genau die absoluten Werte widerspiegeln, auf die sie sich beziehen.
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