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Aufsichtsrat der Siemens AG verkündet weitere Schritte in der geordneten Nachfolgeplanung für den Vorstand

Veronika Bienert, Mitglied des Vorstands, wird das Amt des Finanzvorstands von Prof. Dr. Ralf P. Thomas zusätzlich zu ihren bisherigen Aufgaben zum 1. April 2026 übernehmen. Eine Veränderung an der Spitze des Finanzressorts wurde bereits im November angekündigt. Veronika Bienert verantwortet derzeit das Serviceportfolio von Siemens Financial Services, Siemens Real Estate und Global Business Services. Ralf Thomas wird auf eigenen Wunsch mit Ablauf des 13. Mai 2026 aus dem Vorstand ausscheiden und dem Aufsichtsrat und dem Vorstand bis zum regulären Ende seiner Amtszeit im Dezember 2026 als Berater zur Verfügung stehen. Seine Funktion als Aufsichtsratsvorsitzender der Siemens Healthineers AG bleibt unberührt.
Dr. Peter Körte, Mitglied des Vorstands sowie Chief Technology Officer und Chief Strategy Officer der Siemens AG, wird zusätzlich zu seinen bisherigen Funktionen die Verantwortung im Vorstand für Smart Infrastructure von Matthias Rebellius zum 1. Juli 2026 übernehmen. Matthias Rebellius, Mitglied des Vorstands der Siemens AG und CEO von Siemens Smart Infrastructure, scheidet nach Ablauf seiner Amtszeit auf eigenen Wunsch aus dem Vorstand der Siemens AG aus. 
„Mit diesen Entscheidungen sorgt der Aufsichtsrat für eine geordnete und reibungslose Nachfolgeplanung für den Vorstand und stellt die Weichen für die nächste Phase unserer Transformation hin zu einer ONE Tech Company. Ich gratuliere Veronika Bienert und Peter Körte sehr herzlich zu ihren neuen Aufgaben, und ich bin überzeugt, dass sie mit ihrer vielfältigen Erfahrung, Kompetenz und Führungsstärke das Unternehmen verlässlich weiter voranbringen werden,“ erklärt Jim Hagemann Snabe, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Siemens AG. „Mein besonderer Dank gilt Ralf Thomas für seine aktive Unterstützung bei der Auswahl und Einarbeitung seiner Nachfolgerin sowie für seine klare Führung und strategische Weitsicht, die maßgeblich zur heutigen Stärke des Unternehmens beigetragen haben. Ebenso möchte ich Matthias Rebellius danken für die beeindruckenden Erfolge von Smart Infrastructure in den vergangenen Jahren. Bis zum Ende dieses Geschäftsjahres wird er die Umsetzung von ONE Tech Company weiter voranbringen und beschleunigen“, so Snabe weiter.
Roland Busch, Vorstandsvorsitzender der Siemens AG, sagt: „Ich schließe mich ausdrücklich dem Dank an Ralf Thomas an – für seine außerordentlichen Leistungen und die ausgesprochen gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Die beeindruckende finanzielle Stärke von Siemens trägt ganz wesentlich seine Handschrift. Nun wird Veronika Bienert, wie geplant, in wenigen Wochen als herausragende Finanzexpertin und Unternehmerin die volle Verantwortung in ihrer neuen Funktion übernehmen. Ich gratuliere ihr und freue mich auf die weitere Zusammenarbeit. Ebenso danke ich Matthias Rebellius, der in den vergangenen Jahren eine große Erfolgsgeschichte geschrieben hat – die Peter Körte, mit seiner tiefen technologischen sowie strategischen Erfahrung und der umfangreichen Kenntnis von Portfolio und Kundenlandschaft fortsetzen wird.“
Peter Körte sagt: „Ich danke dem Aufsichtsrat für das entgegengebrachte Vertrauen. Matthias Rebellius und das Smart Infrastructure Team haben in den vergangenen Jahren Maßstäbe gesetzt. Ich freue mich darauf, diese erfolgreiche Arbeit fortzuführen und mit innovativen, digitalen sowie zukunftsweisenden Lösungen noch besser zum Erfolg unserer Kunden beizutragen.“
Mit dem Ausscheiden von Ralf Thomas und Matthias Rebellius aus dem Vorstand der Siemens AG verkleinert sich dieser von sieben auf fünf Vorstandsmitglieder. 

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Siemens AG (Berlin und München) ist ein führendes Technologieunternehmen mit Fokus auf die Felder Industrie, Infrastruktur, Mobilität und Gesundheitswesen. Anspruch des Unternehmens ist es, Technologie zu entwickeln, die den Alltag verbessert, für alle. Indem es die reale mit der digitalen Welt verbindet, ermöglicht es den Kunden, ihre digitale und nachhaltige Transformation zu beschleunigen. Dadurch werden Fabriken effizienter, Städte lebenswerter und der Verkehr nachhaltiger. Als führendes Unternehmen im Bereich industrieller Künstlicher Intelligenz nutzt Siemens sein umfassendes Fachwissen, um KI - einschließlich generativer KI - auf reale Anwendungen zu übertragen und entwickelt KI-Lösungen für Kunden aller Branchen, die einen echten Mehrwert bieten. Siemens ist mehrheitlicher Eigentümer des börsennotierten Unternehmens Siemens Healthineers, einem weltweit führenden Anbieter von Medizintechnik, der Pionierarbeit im Gesundheitswesen leistet. Für jeden Menschen. Überall. Nachhaltig. Im Geschäftsjahr 2025, das am 30. September 2025 endete, erzielte der Siemens-Konzern einen Umsatz von 78,9 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 10,4 Milliarden Euro. Zum 30.09.2025 beschäftigte das Unternehmen auf fortgeführter Basis weltweit rund 318.000 Menschen. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com.
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Hinweise und zukunftsgerichtete Aussagen 
Dieses Dokument enthält Aussagen, die sich auf unseren künftigen Geschäftsverlauf und künftige finanzielle Leistungen sowie auf künftige Siemens betreffende Vorgänge oder Entwicklungen beziehen und zukunftsgerichtete Aussagen darstellen können. Diese Aussagen sind erkennbar an Formulierungen wie „erwarten“, „wollen“, „antizipieren“, „beabsichtigen“, „planen“, „glauben“, „anstreben“, „einschätzen“, „werden“ und „vorhersagen“ oder an ähnlichen Begriffen. Wir werden gegebenenfalls auch in anderen Berichten, in Prospekten, in Präsentationen, in Unterlagen, die an Aktionäre verschickt werden, und in Pressemitteilungen zukunftsgerichtete Aussagen tätigen. Des Weiteren können von Zeit zu Zeit unsere Vertreter zukunftsgerichtete Aussagen mündlich machen. Solche Aussagen beruhen auf den gegenwärtigen Erwartungen und bestimmten Annahmen des Siemens-Managements, von denen zahlreiche außerhalb des Einflussbereichs von Siemens liegen. Sie unterliegen daher einer Vielzahl von Risiken, Ungewissheiten und Faktoren, die in Veröffentlichungen – insbesondere im Kapitel Bericht über die voraussichtliche Entwicklung mit ihren wesentlichen Chancen und Risiken im Zusammengefassten Lagebericht des Siemens-Berichts (www.siemens.com/siemensbericht) sowie im Konzernzwischenlagebericht des Halbjahresfinanzberichts (sofern für das aktuelle Berichtsjahr bereits vorliegend), der zusammen mit dem Zusammengefassten Lagebericht gelesen werden sollte – beschrieben werden, sich aber nicht auf solche beschränken. Sollten sich eines oder mehrere dieser Risiken oder Ungewissheiten realisieren, sollten Erlasse, Entscheidungen, Einschätzungen oder Auflagen von Behörden oder Regierungen anders als erwartet ausfallen, sollten Ereignisse von höherer Gewalt, wie Pandemien, Unruhen oder kriegerische Auseinandersetzungen, eintreten oder sollte es sich erweisen, dass die zugrunde liegenden Erwartungen, einschließlich künftiger Ereignisse, nicht oder später eintreten beziehungsweise Annahmen nicht korrekt waren, können die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen und Erfolge von Siemens (sowohl negativ als auch positiv) wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die ausdrücklich oder implizit in der zukunftsgerichteten Aussage genannt worden sind. Siemens übernimmt keine Verpflichtung und beabsichtigt auch nicht, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder bei einer anderen als der erwarteten Entwicklung zu korrigieren.
Dieses Dokument enthält – in einschlägigen Rechnungslegungsrahmen nicht genau bestimmte – ergänzende Finanzkennzahlen, die sogenannte alternative Leistungskennzahlen sind oder sein können. Für die Beurteilung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage von Siemens sollten diese ergänzenden Finanzkennzahlen nicht isoliert oder als Alternative zu den im Konzernabschluss dargestellten und im Einklang mit einschlägigen Rechnungslegungsrahmen ermittelten Finanzkennzahlen herangezogen werden. Andere Unternehmen, die alternative Leistungskennzahlen mit einer ähnlichen Bezeichnung darstellen oder berichten, können diese anders berechnen.
Aufgrund von Rundungen ist es möglich, dass sich einzelne Zahlen in diesem und anderen Dokumenten nicht genau zur angegebenen Summe addieren und dass dargestellte Prozentangaben nicht genau die absoluten Werte widerspiegeln, auf die sie sich beziehen.
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