Please use another Browser

It looks like you are using a browser that is not fully supported. Please note that there might be constraints on site display and usability. For the best experience we suggest that you download the newest version of a supported browser:

Internet Explorer, Chrome Browser, Firefox Browser, Safari Browser

Continue with the current browser

MediaService Industries Online

Zuverlässige "Gasverarbeitung" - Prozess zur Gasverflüssigung mit Siemens-Technik optimal überwacht und angetrieben

Die Firma Equinor ist Europas zweitgrößter Gaslieferant und betreibt auf der norwegischen Insel Melkøya eine Gasproduktionsanlage. Für den Weitertransport per Schiff wird das Erdgas aus der Barentssee auf Melkøya auf -160 Grad Celsius gekühlt und verflüssigt.

Die Firma Equinor ist Europas zweitgrößter Gaslieferant und betreibt auf der norwegischen Insel Melkøya eine Gasproduktionsanlage. Für den Weitertransport per Schiff wird das Erdgas aus der Barentssee auf Melkøya auf -160 Grad Celsius gekühlt und verflüssigt.

Um eine hohe Anlagenverfügbarkeit zu sichern, setzt Equinor auf die neuartige, intelligente Plattform Sidrive IQ. Sidrive IQ zeigt den Anlagenbetreibern die Zustände aller wichtigen Parameter der Anlage.

Um eine hohe Anlagenverfügbarkeit zu sichern, setzt Equinor auf die neuartige, intelligente Plattform Sidrive IQ. Sidrive IQ zeigt den Anlagenbetreibern die Zustände aller wichtigen Parameter der Anlage.

Durch die Siemens-Lösungen konnten Wartungskosten um bis zu 70 Prozent und Ausfallzeiten um bis zu 20 Prozent reduziert werden. Kern der „Gasverarbeitung“ ist der Verflüssigungsprozess, für den Hochleistungs-Kompressorenstränge im Einsatz sind.

Durch die Siemens-Lösungen konnten Wartungskosten um bis zu 70 Prozent und Ausfallzeiten um bis zu 20 Prozent reduziert werden. Kern der „Gasverarbeitung“ ist der Verflüssigungsprozess, für den Hochleistungs-Kompressorenstränge im Einsatz sind.

Die Firma Equinor ist Europas zweitgrößter Gaslieferant und betreibt auf der norwegischen Insel Melkøya eine Gasproduktionsanlage. Das aus einem Erdgasfeld in der Barentssee stammende Erdgas wird hier für den Weitertransport per Schiff verflüssigt. Kern des Prozesses sind elektrische Kompressorenstränge, die entsprechend zuverlässig und hochverfügbar funktionieren müssen. Daher setzt Equinor hier auf ein intelligentes und neuartiges Zustandsüberwachungssystem von Siemens. Durch die Siemens-Lösungen können Wartungskosten um bis zu 70 Prozent und Ausfallzeiten um bis zu 20 Prozent reduziert werden. Gleichzeitig können mit dem nächsten geplanten Schritt, der Erstellung eines digitalen Zwillings, die Wartungsintervalle von derzeit drei Jahren auf vier Jahre ausgedehnt werden.
Damit das Erdgas aus dem Vorkommen in Snøhvit in der Barentssee in alle Welt transportiert werden kann, werden auf Melkøya zunächst Wasser und Kohlenstoffdioxid aus dem Förderstrom entfernt. Das gereinigte Gas wird dann auf -160 Grad Celsius gekühlt und in flüssigem Zustand als LNG (liquified natural gas) auf Schiffe verladen. Für diesen Prozess sind in der Anlage Hochleistungs-Kompressorenstränge im Einsatz, deren Antriebe und Zustandsüberwachung von Siemens stammen.
Antriebe und Betriebsdaten im Blick
In den Kompressorensträngen sind die weltweit größten Simotics Hochspannungs- und Hochgeschwindigkeits-Synchronmotoren mit einer Leistung von 65 Megawatt verbaut. Dazu kommen Sinamics GL-Umrichter, was in Kombination zu einem besonders hohen Wirkungsgrad führt. Für die Zustandsüberwachung und Datenerfassung nutzt Equinor Sidrive IQ, die neuartige, digitale Plattform zur Überwachung, Analyse und Optimierung der Antriebe. Mit zusätzlichen Sensoren an weiteren Komponenten des Verarbeitungsstrangs werden weitere Daten zu Parametern wie Staubbelastung, Magnetfelddichte und Vibrationsbelastung erfasst. Damit können Wartungspläne präzise ausgearbeitet, Ausfallzeiten um bis zu 70 und Wartungskosten um bis zu 20 Prozent reduziert werden.
Digital in die Zukunft
Equinor setzt auch in Zukunft auf Siemens, um die Anlage auf Melkøya effizient und zuverlässig betreiben zu können. Sie ist in einem nächsten Schritt geplant, einen digitalen Zwilling des Antriebsstrangs zu entwickeln. Damit können der Zustand der Simotics Motoren simuliert und letztlich Wartungsintervalle von drei auf vier Jahre ausgedehnt werden.

 

MediaService-Applikationsbeiträge können auf bereits veröffentlichten Siemens-Fachartikeln basieren.

Kontakt

Ursula Lang

Siemens AG

Gleiwitzer Str. 555
90475 Nürnberg

+49 (911) 895-7947