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MediaService Industries Online

Zum Wohle der Kleinsten - Babynahrungsmittel-Herstellung mit Siemens-Technik zuverlässig automatisiert

Die Hochdorf Swiss Nutrition AG (Hochdorf) ist ein Schweizer Spezialist für die Herstellung von Nahrungsmitteln aus Milch, Ölsaaten und Getreiden. Die Visualisierung aller Prozesse übernimmt ein Scada-System Simatic WinCC mit zwei redundanten Servern und 16 Bedienstationen.

Die Hochdorf Swiss Nutrition AG (Hochdorf) ist ein Schweizer Spezialist für die Herstellung von Nahrungsmitteln aus Milch, Ölsaaten und Getreiden. Die Visualisierung aller Prozesse übernimmt ein Scada-System Simatic WinCC mit zwei redundanten Servern und 16 Bedienstationen.

Im Turm 9 wird die eingedickte, homogenisierte Milch aus dem Mischbereich mit einem Druck von 25 Bar fein zerstäubt und beim Fall durch einen Heissluftstrom pulverisiert. Für eine präzise Prozesskontrolle setzt Hochdorf auf moderne Technologie von Siemens.

Im Turm 9 wird die eingedickte, homogenisierte Milch aus dem Mischbereich mit einem Druck von 25 Bar fein zerstäubt und beim Fall durch einen Heissluftstrom pulverisiert. Für eine präzise Prozesskontrolle setzt Hochdorf auf moderne Technologie von Siemens.

Insgesamt zehn Simatic S7-Steuerungen und 64 Simatic ET 200SP dezentrale Peripherien steuern und regeln den gesamten Prozess.

Insgesamt zehn Simatic S7-Steuerungen und 64 Simatic ET 200SP dezentrale Peripherien steuern und regeln den gesamten Prozess.

Die Kommunikation erfolgt über ein Profinet-Kommunikationsnetzwerk in Ringstruktur. Zwei fehlersichere Simatic S7-315F steuern die Sicherheitstechnik und stellen sicher, dass die Anlage im Störfall kontrolliert heruntergefahren wird. In der neuen Produktionsstätte, dem 30 Meter hohen Produktionsturm Turm 9, werden jährlich etwa 75 Millionen Liter Milch zu rund 30.000 Tonnen Babynahrung verarbeitet.

Die Kommunikation erfolgt über ein Profinet-Kommunikationsnetzwerk in Ringstruktur. Zwei fehlersichere Simatic S7-315F steuern die Sicherheitstechnik und stellen sicher, dass die Anlage im Störfall kontrolliert heruntergefahren wird. In der neuen Produktionsstätte, dem 30 Meter hohen Produktionsturm Turm 9, werden jährlich etwa 75 Millionen Liter Milch zu rund 30.000 Tonnen Babynahrung verarbeitet.

Die Hochdorf Swiss Nutrition AG (Hochdorf) ist ein Schweizer Spezialist für die Herstellung von Nahrungsmitteln aus Milch, Ölsaaten und Getreiden. Im neuen 30 Meter hohen Produktionsturm Turm 9 werden jährlich etwa 75 Millionen Liter Milch zu rund 30.000 Tonnen Babynahrung verarbeitet. Damit das Milchpulver am Ende die richtige Konsistenz aufweist und nicht zu staubig oder zu flüssig wird, ist eine präzise Prozesskontrolle notwendig. Dazu setzt Hochdorf auf moderne Technologie von Siemens. Damit sind eine zuverlässige 24-Stunden-Überwachung der Anlage und die lückenlose Rückverfolgbarkeit des gesamten Produktionsprozesses möglich. Zudem konnte die Inbetriebnahme durch Simulationssoftware von Siemens deutlich verkürzt werden.
In Turm 9 wird die eingedickte, homogenisierte Milch aus dem Mischbereich mit einem Druck von 25 Bar fein zerstäubt und beim Fall durch einen Heissluftstrom pulverisiert. Dabei erfassen 663 digitale und 637 analoge Sensoren permanent Prozessdaten wie Druck und Temperatur. 300 Motoren sichern die nötige Antriebsleistung und 1700 Ventile regulieren die Ströme. Für eine derart komplexe Anlage mit ihren ganzen Bauteilen bedarf es ausgeklügelter Automatisierungstechnik, die ausfallfrei und zuverlässig arbeitet. Die entsprechende Lösung in Form einer einheitlichen Systemlandschaft stammt von Siemens.
Hochkomplexes System zuverlässig automatisiert
Insgesamt zehn Simatic S7-Steuerungen und 64 Simatic ET 200SP dezentrale Peripherien steuern und regeln den gesamten Prozess. Sie kommunizieren über ein in Ringstruktur angelegtes Profinet-Netzwerk. Profinet ist ein offener Industrial-Ethernet-Standard für zuverlässige Netzwerkkommunikation. Durch die Funktion „shared-device“ können zwei Drittel der Peripheriemodule von beiden Steuerungstypen angesteuert werden, was eine flexible Anlagenkonfiguration ermöglicht. Zwei fehlersichere Simatic S7-315F steuern die Sicherheitstechnik und stellen sicher, dass die Anlage im Störfall kontrolliert heruntergefahren wird. Die Visualisierung aller Prozesse übernimmt ein Scada-System Simatic WinCC (Supervisory Control and Data System) und 16 Bedienstationen auf Basis von Thin Clients Simatic ITC 2200.
Mit Simulation vorab zuverlässig getestet
Mit der Simulations-Software Simit konnte Tophinke Automation & Gebäudetechnik AG, Siemens-Solutionspartner und verantwortlich für die Automation, Elektroplanung- und Installation der neuen Produktionsanlage, die komplexe Funktionalität von Turm 9 vorab simulieren. „Mit unserer Simulation haben wir die Anlage quasi bei Tophinke im Haus und konnten schon vor der Installation mögliche Fehlerquellen der Software aufdecken“, so Heinz Thönen, Projektleiter bei Tophinke. Damit konnte die Dauer der Software-Inbetriebnahme um die Hälfte der Zeit halbiert werden.

 

MediaService-Applikationsbeiträge können auf bereits veröffentlichten Siemens-Fachartikeln basieren.

Kontakt

Ursula Lang

Siemens AG

Gleiwitzer Str. 555
90475 Nürnberg

+49 (911) 895-7947