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Fully electric city buses for environmentally friendly short-haul transport
Ein klima- und umweltschonender öffentlicher Nahverkehr ist ein wichtiger Baustein auf dem Weg hin zu besserer Luft in den Städten und damit auch zu mehr Lebensqualität für die Einwohner. Insbesondere der Busverkehr rückt dabei immer mehr in den Fokus, denn die Busflotten im öffentlichen Nahverkehr bestehen zurzeit weltweit fast ausschließlich aus Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor. Um die damit verbundene Schadstoffbelastung zu senken, setzen Nahverkehrsbetriebe auf alternative Antriebe für Busse. Der Elektromobilität kommt dabei eine Schlüsselrolle zu.

Siemens bietet öffentlichen Versorgungsunternehmen, Betreibern und Städten hierfür eine leistungsstarke Komplettlösung, die speziell für den innerstädtischen Linienbetrieb von Elektrobussen entwickelt wurde. Sie umfasst die Fahrmotoren und Energiewandler für die Fahrzeuge sowie die externen Ladestationen und basiert auf den langjährigen Erfahrungen von Siemens im Fahrleitungs- und Stromversorgungsbau. Das vollautomatische Ladesystem ist für eBus- und eBRT-Systeme sowie für Plug-in-Hybridfahrzeuge ausgelegt. Es verwendet den Kommunikationsstandard für Elektromobilität und kann als offenes System für die Ladung von verschiedenen Bustypen eingesetzt werden. Das Ladesystem wird schlüsselfertig einschließlich aller elektro- und bautechnischen Leistungen bis hin zur Integration in bestehende Stromnetze geliefert.

Pressebilder

Vollelektrische Stadtbusse für einen umweltfreundlichen Nahverkehr

Ein klima- und umweltschonender öffentlicher Nahverkehr ist ein wichtiger Baustein auf dem Weg hin zu besserer Luft in den Städten und damit auch zu mehr Lebensqualität für die Einwohner. Insbesondere der Busverkehr rückt dabei immer mehr in den Fokus, denn die Busflotten im öffentlichen Nahverkehr bestehen zurzeit weltweit fast ausschließlich aus Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor. Um die damit verbundene Schadstoffbelastung zu senken, setzen Nahverkehrsbetriebe auf alternative Antriebe für Busse. Der Elektromobilität kommt dabei eine Schlüsselrolle zu.

Weltpremiere in Hamburg: Ladetechnik von Siemens lädt Elektrobusse verschiedener Hersteller

Die Hamburger Hochbahn nimmt heute drei weitere Elektrobusse auf der Innovationslinie 109 in Betrieb. Die Batteriebusse von Solaris werden an denselben Ladestationen von Siemens geladen wie auch die Plug-in-Hybridbusse von Volvo, die bereits seit Ende 2014 in Hamburg unterwegs sind. Siemens ist damit der erste Hersteller weltweit, der die busherstellerübergreifende Interoperabilität von Ladeinfrastruktur für Elektrobusse ermöglicht.

Weltpremiere in Hamburg: Ladetechnik von Siemens lädt Elektrobusse verschiedener Hersteller

Die Hamburger Hochbahn nimmt heute drei weitere Elektrobusse auf der Innovationslinie 109 in Betrieb. Die Batteriebusse von Solaris werden an denselben Ladestationen von Siemens geladen wie auch die Plug-in-Hybridbusse von Volvo, die bereits seit Ende 2014 in Hamburg unterwegs sind. Siemens ist damit der erste Hersteller weltweit, der die busherstellerübergreifende Interoperabilität von Ladeinfrastruktur für Elektrobusse ermöglicht.

Weltpremiere in Hamburg: Ladetechnik von Siemens lädt Elektrobusse verschiedener Hersteller

Mit der Ladetechnik von Siemens ist es möglich, an denselben Ladestationen Elektrobusse unterschiedlicher Bushersteller mit Energie zu versorgen. Siemens ist damit der erste Hersteller weltweit, der die busherstellerübergreifende Interoperabilität von Ladeinfrastruktur für Elektrobusse ermöglicht.

Die Ladetechnik orientiert sich an den internationalen Standards IEC 61851 und ISO 15118, die als offener Standard die Basis zur Ladung von Elektrobussen bilden. Der offene Standard ermöglicht es, dass Busse verschiedener Hersteller dieselbe Ladetechnik nutzen können. Die Betreiber können die Elektrobusse somit unabhängig von der Ladeinfrastruktur auswählen und ein kompatibler Betrieb ist sichergestellt.

100-Prozent-Ökostrom-Buslinie in Göteborg mit Siemens-Technik

In Göteborg, Schweden, hat die neue Elektrobuslinie 55 den Betrieb aufgenommen. Sie verbindet die Stadtteile Lindholmen und Chalmers/Johanneberg. Siemens hat zusammen mit dem lokalen Energieversorgungsunternehmen Göteborg Energi zwei Schnellladestationen HPC (High Power Charger) installiert, die sich jeweils an den Endstationen befinden. Das komplette Schnellladesystem stammt ebenfalls von Siemens. Die Batterien der Busse werden ausschließlich mit Strom aus erneuerbaren Energieträgern gespeist.

Erstmals haben wir hier eine Ladestation in einem Gebäude installiert. Statt an einem Mast, befindet sich der Pantograf an der Decke.

Im Bild: Der vollelektrische Bus verlässt die Station im Gebäude des Campus Johanneberg des Chalmers Campus.

100-Prozent-Ökostrom-Buslinie in Göteborg mit Siemens-Technik

In Göteborg, Schweden, hat die neue Elektrobuslinie 55 den Betrieb aufgenommen. Sie verbindet die Stadtteile Lindholmen und Chalmers/Johanneberg. Die neun Kilometer lange Route wird mit drei vollelektrischen und sieben Elektro-Hybrid-Bussen von Volvo Buses bedient. Geladen werden die Busse vom neuen Schnellladesystem HPC (High Power Charger), dass eine vollautomatische Ladelösung für Elektrobus- und Elektro-Bus-Rapid-Transit- Systeme (eBRT) sowohl für Plug-in-Hybridfahrzeuge als auch vollelektrische Busse bietet. Die komplette Ladeelektronik befindet sich außerhalb des Fahrzeugs, inkl. des Pantographen.

Im Bild: Der vollelektrische Bus an der Ladestation im Gebäude des Campus Johanneberg des Chalmers Forschungsparks.

100-Prozent-Ökostrom-Buslinie in Göteborg mit Siemens-Technik

In Göteborg, Schweden, hat die neue Elektrobuslinie 55 den Betrieb aufgenommen. Sie verbindet die Stadtteile Lindholmen und Chalmers/Johanneberg. Siemens hat zusammen mit dem lokalen Energieversorgungsunternehmen Göteborg Energi zwei Schnellladestationen HPC (High Power Charger) installiert, die sich jeweils an den Endstationen befinden. Das komplette Schnellladesystem stammt ebenfalls von Siemens. Die Batterien der Busse werden ausschließlich mit Strom aus erneuerbaren Energieträgern gespeist.

Erstmals haben wir hier eine Ladestation in einem Gebäude installiert. Statt an einem Mast, befindet sich der Pantograf an der Decke.

Im Bild: Der vollelektrische Bus verlässt die Station im Gebäude des Campus Johanneberg des Chalmers Forschungsparks.

100-Prozent-Ökostrom-Buslinie in Göteborg mit Siemens-Technik

In Göteborg, Schweden, hat die neue Elektrobuslinie 55 den Betrieb aufgenommen. Sie verbindet die Stadtteile Lindholmen und Chalmers/Johanneberg. Die neun Kilometer lange Route wird mit drei vollelektrischen und sieben Elektro-Hybrid-Bussen von Volvo Buses bedient. Geladen werden die Busse vom neuen Schnellladesystem HPC (High Power Charger), dass eine vollautomatische Ladelösung für Elektrobus- und Elektro-Bus-Rapid-Transit- Systeme (eBRT) sowohl für Plug-in-Hybridfahrzeuge als auch vollelektrische Busse bietet. Die komplette Ladeelektronik befindet sich außerhalb des Fahrzeugs, inkl. des Pantographen.

Im Bild: Der vollelektrische Bus an der Ladestation im Gebäude des Campus Johanneberg des Chalmers Forschungsparks.

100-Prozent-Ökostrom-Buslinie in Göteborg mit Siemens-Technik

In Göteborg, Schweden, hat die neue Elektrobuslinie 55 den Betrieb aufgenommen. Sie verbindet die Stadtteile Lindholmen und Chalmers/Johanneberg. Siemens hat zusammen mit dem lokalen Energieversorgungsunternehmen Göteborg Energi zwei Schnellladestationen HPC (High Power Charger) installiert, die sich jeweils an den Endstationen befinden. Das komplette Schnellladesystem stammt ebenfalls von Siemens. Die Batterien der Busse werden ausschließlich mit Strom aus erneuerbaren Energieträgern gespeist.

Erstmals haben wir hier eine Ladestation in einem Gebäude installiert. Statt an einem Mast, befindet sich der Pantograf an der Decke.

Im Bild: Der vollelektrische Bus verlässt die Station im Gebäude des Campus Johanneberg des Chalmers Forschungsparks.

100-Prozent-Ökostrom-Buslinie in Göteborg mit Siemens-Technik

In Göteborg, Schweden, hat die neue Elektrobuslinie 55 den Betrieb aufgenommen. Sie verbindet die Stadtteile Lindholmen und Chalmers/Johanneberg. Die neun Kilometer lange Route wird mit drei vollelektrischen und sieben Elektro-Hybrid-Bussen von Volvo Buses bedient. Geladen werden die Busse vom neuen Schnellladesystem HPC (High Power Charger).

Das HPC-System wird schlüsselfertig angeboten inklusive aller elektro- und bautechnischen Leistungen bis hin zur Integration in bestehende Stromnetze. Das HPC-System nutzt vier Dachkontakte, die in zwei parallel angeordneten Leichtbauschienen aufgebaut sind und den Strom in die eingebauten Batterien im Bus leiten.

100-Prozent-Ökostrom-Buslinie in Göteborg mit Siemens-Technik

In Göteborg, Schweden, hat die neue Elektrobuslinie 55 den Betrieb aufgenommen. Sie verbindet die Stadtteile Lindholmen und Chalmers/Johanneberg. Die neun Kilometer lange Route wird mit drei vollelektrischen und sieben Elektro-Hybrid-Bussen von Volvo Buses bedient. Geladen werden die Busse vom neuen Schnellladesystem HPC (High Power Charger).

Im Bild rechts: Der Ladezustand und Batteriestatus werden kontinuierlich dem Busfahrer auf eine Anzeige im Buscockpit übermittelt.

Elektro-Hybridbuslinie in Stockholm mit Ladetechnik von Siemens

In der schwedischen Hauptstadt Stockholm hat eine mit Elektro-Hybridbussen betriebene Buslinie des Betreibers Stockholm Public Transport (SL) den Linienbetrieb aufgenommen. Die Ladetechnik stammt von Siemens und wurde zusammen mit Vattenfall installiert. Die Ladung der Busse erfolgt jeweils an den Endstationen. Die Schnellladestationen laden die Lithium-Batterien der Busse in rund sechs Minuten. Die Elektro-Hybridbusse bedienen die Linie 73 zwischen Ropsten und Karolinksa Institut und können sieben Kilometer rein elektrisch fahren. Dadurch werden lokale Emissionen und Lärm reduziert.

Elektro-Hybridbuslinie in Stockholm mit Ladetechnik von Siemens

In der schwedischen Hauptstadt Stockholm hat eine mit Elektro-Hybridbussen betriebene Buslinie des Betreibers Stockholm Public Transport (SL) den Linienbetrieb aufgenommen. Die Ladetechnik stammt von Siemens und wurde zusammen mit Vattenfall installiert. Die Ladung der Busse erfolgt jeweils an den Endstationen. Die Schnellladestationen laden die Lithium-Batterien der Busse in rund sechs Minuten. Die Elektro-Hybridbusse bedienen die Linie 73 zwischen Ropsten und Karolinksa Institut und können sieben Kilometer rein elektrisch fahren. Dadurch werden lokale Emissionen und Lärm reduziert.

Elektro-Hybridbuslinie in Stockholm mit Ladetechnik von Siemens

In der schwedischen Hauptstadt Stockholm hat eine mit Elektro-Hybridbussen betriebene Buslinie des Betreibers Stockholm Public Transport (SL) den Linienbetrieb aufgenommen. Die Ladetechnik stammt von Siemens und wurde zusammen mit Vattenfall installiert. Die Ladung der Busse erfolgt jeweils an den Endstationen. Die Schnellladestationen laden die Lithium-Batterien der Busse in rund sechs Minuten. Die Elektro-Hybridbusse bedienen die Linie 73 zwischen Ropsten und Karolinksa Institut und können sieben Kilometer rein elektrisch fahren. Dadurch werden lokale Emissionen und Lärm reduziert.

Elektro-Hybridbuslinie in Stockholm mit Ladetechnik von Siemens

In der schwedischen Hauptstadt Stockholm hat eine mit Elektro-Hybridbussen betriebene Buslinie des Betreibers Stockholm Public Transport (SL) den Linienbetrieb aufgenommen. Die Ladetechnik stammt von Siemens und wurde zusammen mit Vattenfall installiert. Die Ladung der Busse erfolgt jeweils an den Endstationen. Die Schnellladestationen laden die Lithium-Batterien der Busse in rund sechs Minuten. Die Elektro-Hybridbusse bedienen die Linie 73 zwischen Ropsten und Karolinksa Institut und können sieben Kilometer rein elektrisch fahren. Dadurch werden lokale Emissionen und Lärm reduziert.

Elektro-Hybridbuslinie in Stockholm mit Ladetechnik von Siemens

In der schwedischen Hauptstadt Stockholm hat eine mit Elektro-Hybridbussen betriebene Buslinie des Betreibers Stockholm Public Transport (SL) den Linienbetrieb aufgenommen. Die Ladetechnik stammt von Siemens und wurde zusammen mit Vattenfall installiert. Die Ladung der Busse erfolgt jeweils an den Endstationen. Die Schnellladestationen laden die Lithium-Batterien der Busse in rund sechs Minuten. Die Elektro-Hybridbusse bedienen die Linie 73 zwischen Ropsten und Karolinksa Institut und können sieben Kilometer rein elektrisch fahren. Dadurch werden lokale Emissionen und Lärm reduziert.

Im Bild von links nach rechts: Magnus Åkerhielm, CEO Keolis (Betreiber); Håkan Agnevall, CEO Volvo Buses; Kristoffer Tamsons, Landrat für Verkehr der Region Stockholm und Vorstand der Stockholmer Verkehrsbetriebe; und Ulf Troedsson, CEO Siemens Schweden.

Elektro-Hybridbus mit Ladetechnik von Siemens in Hamburg vorgestellt

Die Hamburger Hochbahn AG präsentierte den neuen Elektro-Hybridbus für die Hamburger Innenstadt. Der neue Volvo-Bus verfügt über Plug-in-Technologie und wird von einem Siemens-Ladesystem mit Strom versorgt. Die Schnellladestationen sind die neueste Entwicklung von Siemens für Hochleistungsladesysteme für Elektrobusse. Der Elektro-Hybridbus soll ab Dezember circa sieben Kilometer rein elektrisch und damit schadstofffrei auf der Innovationslinie 109 zwischen Alsterdorf und dem neu errichteten Elektrobus-Terminal durch Hamburg fahren.

Elektro-Hybridbus mit Ladetechnik von Siemens in Hamburg vorgestellt

Die Hamburger Hochbahn AG präsentierte den neuen Elektro-Hybridbus für die Hamburger Innenstadt. Der neue Volvo-Bus verfügt über Plug-in-Technologie und wird von einem Siemens-Ladesystem mit Strom versorgt. Die Schnellladestationen sind die neueste Entwicklung von Siemens für Hochleistungsladesysteme für Elektrobusse. Der Elektro-Hybridbus soll ab Dezember circa sieben Kilometer rein elektrisch und damit schadstofffrei auf der Innovationslinie 109 zwischen Alsterdorf und dem neu errichteten Elektrobus-Terminal durch Hamburg fahren.

Elektro-Hybridbus mit Ladetechnik von Siemens in Hamburg vorgestellt

Der Hamburger Verkehrssenator Frank Horch und Ulrike Riedel, Vorstand der Hamburger Hochbahn AG, präsentierten den neuen Elektro-Hybridbus für die Hamburger Innenstadt. Der neue Volvo-Bus verfügt über Plug-in-Technologie und wird von einem Siemens-Ladesystem mit Strom versorgt.
Die Schnellladestationen sind die neueste Entwicklung von Siemens für Hochleistungsladesysteme für Elektrobusse. Der Elektro-Hybridbus soll ab Dezember circa sieben Kilometer rein elektrisch und damit schadstofffrei auf der Innovationslinie 109 zwischen Alsterdorf und dem neu errichteten Elektrobus-Terminal durch Hamburg fahren.

Im Bild (v.l.n.r.): Håkan Agnevall, Präsident der Volvo Bus Corporation; Gertrud Sahler, Abteilungsleiterin im Bundesumweltministerium; Ulrike Riedel, Vorstand der Hamburger Hochbahn; Frank Horch, Wirtschaftssenator der Freien und Hansestadt Hamburg, und Michael Westhagemann, Leiter der Siemens-Niederlassung Hamburg.

Elektro-Hybridbus mit Ladetechnik von Siemens in Hamburg vorgestellt

Die Hamburger Hochbahn AG präsentierte den neuen Elektro-Hybridbus für die Hamburger Innenstadt. Der neue Volvo-Bus verfügt über Plug-in-Technologie und wird von einem Siemens-Ladesystem mit Strom versorgt. Die Schnellladestationen sind die neueste Entwicklung von Siemens für Hochleistungsladesysteme für Elektrobusse. Der Elektro-Hybridbus soll ab Dezember circa sieben Kilometer rein elektrisch und damit schadstofffrei auf der Innovationslinie 109 zwischen Alsterdorf und dem neu errichteten Elektrobus-Terminal durch Hamburg fahren.

eBusse nehmen Betrieb im regulären Linienverkehr auf

Seit Herbst 2012 verkehren in Wien die ersten von zwölf vollelektrischen Bussen als fester Bestandteil des regulären Linienbetriebs der Stadt. Bis zum Sommer 2013 will der Wiener Nahverkehrsbetreiber zwei Citybuslinien komplett auf elektrischen Betrieb umstellen.

Für diese enge Verzahnung aus umweltfreundlichem Antrieb und der europaweit einzigartigen Einbindung ins Liniennetz wurde der Bus im Oktober 2012 mit dem "EBUS Award" des Forums für Verkehr und Logistik ausgezeichnet.

eBusse nehmen Betrieb im regulären Linienverkehr auf

Die Aufladung der Batterien erfolgt mittels eines Dachstromabnehmers an Ladestationen im Depot oder beispielsweise an den Endhaltestellen mit direktem Stromanschluss, die alle acht bis 15 Kilometer erreichbar sind. Auch können die Busse mit Steckerladesystemen ausgerüstet werden. Dabei kann die elektrische Energie mittels eigener Unterwerke oder durch Nutzung der Tram-Stromversorgung in das Batterieladegerät gespeist werden. Üblicherweise in der Nacht werden die Energiespeicher dann mit einer Langsamladung geladen. 

eBusse nehmen Betrieb im regulären Linienverkehr auf

Die Aufladung der Batterien erfolgt mittels eines Dachstromabnehmers an den jeweiligen Endhaltestellen der Linien. Dafür nutzen die Busse das Oberleitungsnetz der Straßenbahn. Dadurch werden die Busse außerdem mit Energie betrieben, die beim Bremsvorgang der Siemens-Straßenbahn ULF ins Oberleitungsnetz zurückgespeist wird.

Die rein elektrisch angetriebenen Fahrzeuge verursachen weniger Lärm und emittieren aufgrund des fehlenden Verbrennungsprozesses keine lokalen Schadstoffe.

eBusse nehmen Betrieb im regulären Linienverkehr auf

Seit Herbst 2012 verkehren in Wien die ersten von zwölf vollelektrischen Bussen als fester Bestandteil des regulären Linienbetriebs der Stadt. Bis zum Sommer 2013 will der Wiener Nahverkehrsbetreiber zwei Citybuslinien komplett auf elektrischen Betrieb umstellen. Die elektrische Ausrüstung der Busse bringt keine Beeinträchtigungen für die Fahr-gäste und Fahrer. Die Bedienung ist wie gewohnt, das Platzangebot wird nicht durch Energiespeicher eingeschränkt und ein behindertengerechter Zugang ist genauso selbstverständlich wie eine Kneeling-Funktion.

eBusse nehmen Betrieb im regulären Linienverkehr auf

Seit Herbst 2012 verkehren in Wien die ersten von zwölf vollelektrischen Bussen als fester Bestandteil des regulären Linienbetriebs der Stadt. Bis zum Sommer 2013 will der Wiener Nahverkehrsbetreiber zwei Citybuslinien komplett auf elektrischen Betrieb umstellen. Für diese enge Verzahnung aus umweltfreundlichem Antrieb und der europaweit einzigartigen Einbindung ins Liniennetz wurde der Bus im Oktober 2012 mit dem "EBUS Award" des Forums für Verkehr und Logistik ausgezeichnet.

Hier ist der Bus vor der Wiener Hofburg zu sehen.

eBusse nehmen Betrieb im regulären Linienverkehr auf

Die Aufladung der Batterien erfolgt mittels eines Dachstromabnehmers an Ladestationen im Depot oder beispielsweise an den Endhaltestellen mit direktem Stromanschluss, die alle acht bis 15 Kilometer erreichbar sind. Auch können die Busse mit Steckerladesystemen ausgerüstet werden. Dabei kann die elektrische Energie mittels eigener Unterwerke oder durch Nutzung der Tram-Stromversorgung in das Batterieladegerät gespeist werden. Üblicherweise in der Nacht werden die Energiespeicher dann mit einer Langsamladung geladen. 

Vollelektrische Stadtbusse für einen umweltfreundlichen Nahverkehr

Seit Herbst 2012 verkehren in der österreichischen Hauptstadt Wien die ersten von zwölf vollelektrischen Bussen im regulären Linienbetrieb. Für diese enge Verzahnung aus umweltfreundlichem Antrieb und der europaweit einzigartigen Einbindung ins Liniennetz wurde der Bus im Oktober 2012 mit dem "EBUS Award" des Forums für Verkehr und Logistik ausgezeichnet.

Erster in Serie hergestellter Vollelektrobus Europas fährt in Wien

Die Wiener Linien haben den ersten Elektrobus (eBus) von Siemens und Rampini in der österreichischen Hauptstadt in Betrieb genommen. Dieses Fahrzeug ist das erste von insgesamt zwölf, mit denen der Wiener Nahverkehrsbetreiber bis zum Sommer 2013 zwei Citybuslinien komplett auf elektrischen Betrieb umstellen will. Die benötigte Energie bezieht der Elektrobus mittels eines Dachstromabnehmers an den Endhaltestellen und speichert sie innerhalb von 15 Minuten in den Batterien. Zusätzlich wird die Bremsenergie zurückgewonnen. Die Reichweite beträgt 120 bis 150 Kilometer.

Erster in Serie hergestellter Vollelektrobus Europas fährt in Wien

Die Wiener Linien haben den ersten Elektrobus (eBus) von Siemens und Rampini in der österreichischen Hauptstadt in Betrieb genommen. Dieses Fahrzeug ist das erste von insgesamt zwölf, mit denen der Wiener Nahverkehrsbetreiber bis zum Sommer 2013 zwei Citybuslinien komplett auf elektrischen Betrieb umstellen will. Die benötigte Energie bezieht der Elektrobus mittels eines Dachstromabnehmers an den Endhaltestellen und speichert sie innerhalb von 15 Minuten in den Batterien. Zusätzlich wird die Bremsenergie zurückgewonnen. Die Reichweite beträgt 120 bis 150 Kilometer.

Erster in Serie hergestellter Vollelektrobus Europas fährt in Wien

Die Wiener Linien haben den ersten Elektrobus (eBus) von Siemens und Rampini in der österreichischen Hauptstadt in Betrieb genommen. Dieses Fahrzeug ist das erste von insgesamt zwölf, mit denen der Wiener Nahverkehrsbetreiber bis zum Sommer 2013 zwei Citybuslinien komplett auf elektrischen Betrieb umstellen will. Die benötigte Energie bezieht der Elektrobus mittels eines Dachstromabnehmers an den Endhaltestellen und speichert sie innerhalb von 15 Minuten in den Batterien. Zusätzlich wird die Bremsenergie zurückgewonnen. Die Reichweite beträgt 120 bis 150 Kilometer.

Im Bild: Die Aufladung der Energiespeicher im Betrieb erfolgt jeweils an den Endstationen unter Nutzung des vorhandenen Stromnetzes der Straßenbahn.

Erster in Serie hergestellter Vollelektrobus Europas fährt in Wien

Die Wiener Linien haben den ersten Elektrobus (eBus) von Siemens und Rampini in der österreichischen Hauptstadt in Betrieb genommen. Dieses Fahrzeug ist das erste von insgesamt zwölf, mit denen der Wiener Nahverkehrsbetreiber bis zum Sommer 2013 zwei Citybuslinien komplett auf elektrischen Betrieb umstellen will. Die benötigte Energie bezieht der Elektrobus mittels eines Dachstromabnehmers an den Endhaltestellen und speichert sie innerhalb von 15 Minuten in den Batterien. Zusätzlich wird die Bremsenergie zurückgewonnen. Die Reichweite beträgt 120 bis 150 Kilometer.

Erster in Serie hergestellter Vollelektrobus Europas fährt in Wien

Die Wiener Linien haben den ersten Elektrobus (eBus) von Siemens und Rampini in der österreichischen Hauptstadt in Betrieb genommen. Dieses Fahrzeug ist das erste von insgesamt zwölf, mit denen der Wiener Nahverkehrsbetreiber bis zum Sommer 2013 zwei Citybuslinien komplett auf elektrischen Betrieb umstellen will. Die benötigte Energie bezieht der Elektrobus mittels eines Dachstromabnehmers an den Endhaltestellen und speichert sie innerhalb von 15 Minuten in den Batterien. Zusätzlich wird die Bremsenergie zurückgewonnen. Die Reichweite beträgt 120 bis 150 Kilometer.

Infografiken

Lade-Infrastruktur für Busse von Movia in Dänemark

Siemens hat mit Movia einen Rahmenvertrag über die Lieferung von 40 Ladestationen über drei Jahre + Option auf 5 mal ein Jahr geschlossen. 

 Ladetechnik von Siemens lädt Elektrobusse verschiedener Hersteller

Copenhagen made greener with full-electric bus routes (Englisch)

Siemens-Studie: Kopenhagen könnte mit Elektrobussen bis zu 37.000 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr einsparen

Weitere Informationen

Videos

Kontakt

Ellen Schramke

Siemens Mobility GmbH

+49 (30) 386-22370

Eva Haupenthal

Siemens Mobility GmbH

+49 (89) 636-24421

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