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Das sensorgesteuerte Parkmanagementsystem Parkplatz ohne Suche
Im Schnitt verschwendet jeder Autofahrer laut einer Studie rund 100 Stunden pro Jahr mit der Parkplatzsuche und verursacht ein Drittel des Verkehrs in Innenstädten. Das kostet Zeit, Benzin und Nerven. Die Innovation von Siemens nutzt gezielt die Chancen, die die Digitalisierung bietet: intelligente Sensorik, intelligente Software und die intelligente Interpretation der Daten. Die Vorteile sind klar: Intelligente Infrastrukturen ersparen Zeit, schonen die Umwelt und steigern letztlich die Lebensqualität der Stadtbewohner. Das Ergebnis: überflüssiger und gefährlicher Parksuchverkehr entfällt und städtischer Parkraum wird optimal genutzt. Ein erstes Pilotprojekt ist jetzt in Berlin gestartet.

Weltweit erstes Pilotprojekt zur intelligenten Parkplatzsuche in Betrieb

Ein erstes Pilotprojekt ist zu Test- und Demonstrationszwecken auf der Berliner Bundesallee installiert. Wie eine Taschenlampe scannt das Sensornetzwerk von oben einen Bereich von bis zu 30 Metern, etwa fünf bis acht Autos. Die Testergebnisse liegen 2016 vor und sollen die Eignung des Systems aufzeigen. Der Pilotaufbau ist Teil des Förderprojekts "Erneuerbar Mobil", in dem Siemens gemeinsam mit der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (SenStadtUm), der VMZ Berlin Betreibergesellschaft mbH, dem Institut für Klimaschutz, Energie und Mobilität (IKEM) und dem Robotics Innovation Center des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) die Möglichkeiten sensorgesteuerter Managementsysteme für das Parken am Straßenrand und an Elektroladesäulen erforscht.

Pressebilder

Schlaue Strassenlaternen von Siemens wissen, wann ein Parkplatz frei ist

Siemens und Partner haben daher ein Radarsensorsystem entwickelt, das Autofahrern helfen kann, im Grossstadtdschungel stressfrei und schnell freie Parkbuchten zu finden. Ein erstes Pilotprojekt ist zu Test- und Demonstrationszwecken bereits auf der Berliner Bundesallee installiert. Der Pilotaufbau ist Teil des Foerderprojekts "Erneuerbar Mobil", in dem Siemens gemeinsam mit der Berliner Senatsverwaltung fuer Stadtentwicklung und Umwelt (SenStadtUm), der VMZ Berlin Betreibergesellschaft mbH, dem Institut fuer Klimaschutz, Energie und Mobilitaet (IKEM) und dem Robotics Innovation Center des Deutschen Forschungszentrums fuer Kuenstliche Intelligenz (DFKI) die Moeglichkeiten sensorgesteuerter Managementsysteme fuer das Parken am Strassenrand und an Elektroladesaeulen erforscht.

Siemens testet erstmals in Berlin Radarsensorik zur Parkplatzsuche

Im Rahmen des Forschungsprojekts "City2.e 2.0" demonstriert Siemens gemeinsam mit der Berliner Senatsverwaltung fuer Stadtentwicklung und Umwelt (SenStadtUm), der VMZ Berlin Betreibergesellschaft mbH, dem Institut fuer Klimaschutz, Energie und Mobilitaet (IKEM) und dem Robotics Innovation Center des Deutschen Forschungszentrum fuer Kuenstliche Intelligenz (DFKI) in der Berliner Bundesallee, wie kuenftig schneller ein freier Stellplatz fuer das Fahrzeug auf der Strasse gefunden werden kann. Hierfuer wurde ein 200 Meter langer Strassenabschnitt im Berliner Stadtteil Friedenau mit Radarsensoren an Strassenlaternen ausgestattet, die permanent den staedtischen Parkraum erfassen und freie Parkplaetze sowie die Belegung der E-Parking-Flaechen an eine Parkraummanagement-Software melden.

Siemens testet erstmals in Berlin Radarsensorik zur Parkplatzsuche

Siemens installierte zu Test- und Demonstrationszwecken in Berlin Radarsensoren an Strassenlaternen, die die Suche nach freien Parkplaetzen erleichtern. Wie eine Taschenlampe scannt das Sensornetzwerk von oben einen Bereich von bis zu 30 Metern, etwa fuenf bis acht Autos. Die Testergebnisse liegen 2016 vor und sollen die Eignung des Systems aufzeigen.

Siemens hat ein Radarsensorsystem entwickelt, das Autofahrern helfen kann, im Grossstadtdschungel stressfrei und schnell freie Parkbuchten zu finden

Die Idee: Radarsensoren, in oder an Strassenlaternen sowie an Hauswaenden montiert, erfassen permanent den staedtischen Parkraum und melden freie und besetzte Parkplaetze sowie die Belegung der E-Parking-Flaechen an die Verkehrsinformationszentrale der Stadt. Personen oder Fahrzeuge sind dabei nicht erkennbar und personenbezogene Daten werden durch die Sensorik nicht erfasst. Die Verkehrsinformationszentrale kann die Informationen fuer eigene Informationsdienste nutzen, oder ueber eine Datenschnittstelle z.B. auch an App-Betreiber weitergeben, so dass sich Autofahrer zu jeder Zeit informieren koennen, wo ein Parkplatz frei ist ganz einfach ueber Smartphone, Tablet oder Navigationsgeraet.

Siemens startet in Berlin Pilotprojekt zur Parkplatzsuche per Radar

Im Rahmen des Forschungsprojekts "City2.e 2.0" demonstriert Siemens gemeinsam mit der Berliner Senatsverwaltung fuer Stadtentwicklung und Umwelt (SenStadtUm), der VMZ Berlin Betreibergesellschaft mbH, dem Institut fuer Klimaschutz, Energie und Mobilitaet (IKEM) und dem Robotics Innovation Center des Deutschen Forschungszentrum fuer Kuenstliche Intelligenz (DFKI), wie kuenftig schneller ein freier Stellplatz fuer das Fahrzeug auf der Strasse gefunden werden kann. Ein erstes Pilotprojekt in der Berliner Bundesallee wurde nun feierlich in Betrieb genommen.

Siemens startet in Berlin Pilotprojekt zur Parkplatzsuche per Radar

Im Rahmen des Forschungsprojekts "City2.e 2.0" demonstriert Siemens gemeinsam mit der Berliner Senatsverwaltung fuer Stadtentwicklung und Umwelt (SenStadtUm), der VMZ Berlin Betreibergesellschaft mbH, dem Institut fuer Klimaschutz, Energie und Mobilitaet (IKEM) und dem Robotics Innovation Center des Deutschen Forschungszentrum fuer Kuenstliche Intelligenz (DFKI), wie kuenftig schneller ein freier Stellplatz fuer das Fahrzeug auf der Strasse gefunden werden kann. Ein erstes Pilotprojekt in der Berliner Bundesallee wurde nun feierlich in Betrieb genommen.

Siemens startet in Berlin Pilotprojekt zur Parkplatzsuche per Radar

Im Rahmen des Forschungsprojekts "City2.e 2.0" demonstriert Siemens gemeinsam mit der Berliner Senatsverwaltung fuer Stadtentwicklung und Umwelt (SenStadtUm), der VMZ Berlin Betreibergesellschaft mbH, dem Institut fuer Klimaschutz, Energie und Mobilitaet (IKEM) und dem Robotics Innovation Center des Deutschen Forschungszentrum fuer Kuenstliche Intelligenz (DFKI), wie kuenftig schneller ein freier Stellplatz fuer das Fahrzeug auf der Strasse gefunden werden kann. Ein erstes Pilotprojekt in der Berliner Bundesallee wurde nun feierlich in Betrieb genommen.

Siemens startet in Berlin Pilotprojekt zur Parkplatzsuche per Radar

Im Rahmen des Forschungsprojekts "City2.e 2.0" demonstriert Siemens gemeinsam mit der Berliner Senatsverwaltung fuer Stadtentwicklung und Umwelt (SenStadtUm), der VMZ Berlin Betreibergesellschaft mbH, dem Institut fuer Klimaschutz, Energie und Mobilitaet (IKEM) und dem Robotics Innovation Center des Deutschen Forschungszentrum fuer Kuenstliche Intelligenz (DFKI), wie kuenftig schneller ein freier Stellplatz fuer das Fahrzeug auf der Strasse gefunden werden kann. Ein erstes Pilotprojekt in der Berliner Bundesallee wurde nun feierlich in Betrieb genommen.

Siemens startet in Berlin Pilotprojekt zur Parkplatzsuche per Radar

Im Rahmen des Forschungsprojekts "City2.e 2.0" demonstriert Siemens gemeinsam mit der Berliner Senatsverwaltung fuer Stadtentwicklung und Umwelt (SenStadtUm), der VMZ Berlin Betreibergesellschaft mbH, dem Institut fuer Klimaschutz, Energie und Mobilitaet (IKEM) und dem Robotics Innovation Center des Deutschen Forschungszentrum fuer Kuenstliche Intelligenz (DFKI), wie kuenftig schneller ein freier Stellplatz fuer das Fahrzeug auf der Strasse gefunden werden kann. Ein erstes Pilotprojekt in der Berliner Bundesallee wurde nun feierlich in Betrieb genommen.

Siemens startet in Berlin Pilotprojekt zur Parkplatzsuche per Radar

Im Rahmen des Forschungsprojekts "City2.e 2.0" demonstriert Siemens gemeinsam mit der Berliner Senatsverwaltung fuer Stadtentwicklung und Umwelt (SenStadtUm), der VMZ Berlin Betreibergesellschaft mbH, dem Institut fuer Klimaschutz, Energie und Mobilitaet (IKEM) und dem Robotics Innovation Center des Deutschen Forschungszentrum fuer Kuenstliche Intelligenz (DFKI), wie kuenftig schneller ein freier Stellplatz fuer das Fahrzeug auf der Strasse gefunden werden kann. Ein erstes Pilotprojekt in der Berliner Bundesallee wurde nun feierlich in Betrieb genommen.

Weitere Informationen

Siemens entwickelt sensorgesteuertes Parkmanagementsystem

4,5 Kilometer legen Autofahrer laut der aktuellen Apcoa-Studie durchschnittlich zurück, bis sie endlich eine Parklücke gefunden haben. Das kostet Zeit, Benzin und Nerven. Das neue sensorgesteuerte Parkmanagementsystem von Siemens trägt dazu bei, dass die Nutzung von städtischem Parkraum optimiert und Parksuchverkehr in den Städten radikal verringert wird.

Infografiken

Das sensorgesteuerte Parkmanagementsystem Parkplatz ohne Suche

Das neue sensorgesteuerte Parkmanagementsystem von Siemens kann dazu beitragen, dass die Nutzung von staedtischem Parkraum optimiert und Parksuchverkehr in den Staedten radikal verringert wird. Sensornetzwerke sammeln Informationen zur Parksituation in den Staedten, die zum einen an Autofahrer weiter geleitet werden, um die Suche nach freien Parkplaetzen zu erleichtern. Zum anderen fliessen die Daten in die Parkmanagementzentralen der Staedte ein, um den Parkdruck durch intelligente Parkraumbewirtschaftung nachhaltig zu reduzieren.

Das sensorgesteuerte Parkmanagementsystem Parkplatz ohne Suche

Das neue sensorgesteuerte Parkmanagementsystem von Siemens kann dazu beitragen, dass die Nutzung von staedtischem Parkraum optimiert und Parksuchverkehr in den Staedten radikal verringert wird. Sensornetzwerke sammeln Informationen zur Parksituation in den Staedten, die zum einen an Autofahrer weiter geleitet werden, um die Suche nach freien Parkplaetzen zu erleichtern. Zum anderen fliessen die Daten in die Parkmanagementzentralen der Staedte ein, um den Parkdruck durch intelligente Parkraumbewirtschaftung nachhaltig zu reduzieren.

Pressebilder: Das sensorgesteuerte Parkmanagementsystem Parkplatz ohne Suche

Behinderungen von Radwegen, Busspuren oder Garagen- und Hofeinfahrten durch falsch geparkte Fahrzeuge erkennt das Ueberkopf-System und gibt diese Informationen an die Leitzentrale weiter.
Ein Sensornetzwerk basierend auf neu entwickelter, ueber Kopf angebrachter Radarsensorik ueberwacht staendig den Parkraum und meldet den Belegungsstatus von Parkflaechen an eine Parkleitzentrale. Der Autofahrer kann sein Fahrtziel ueber Smartphone oder Navigationsgeraete eingeben und sich in Echtzeit ueber die Parkplatzsituation am Zielort informieren lassen.
Bei sicherheitsrelevanten Parkverstoessen koennen unmittelbar Massnahmen eingeleitet werden: Zum Beispiel kann das in der Naehe befindliche Ueberwachungspersonal unverzueglich informiert werden, um vor Ort die Situation individuell zu klaeren. Und natuerlich bedeutet weniger Strassenverkehr auch hoehere Sicherheit.
Bei sicherheitsrelevanten Parkverstoessen koennen unmittelbar Massnahmen eingeleitet werden: Zum Beispiel kann das in der Naehe befindliche Ueberwachungspersonal unverzueglich informiert werden, um vor Ort die Situation individuell zu klaeren. Und natuerlich bedeutet weniger Strassenverkehr auch hoehere Sicherheit.
Ein Sensornetzwerk basierend auf neu entwickelter, ueber Kopf angebrachter Radarsensorik ueberwacht staendig den Parkraum und meldet den Belegungsstatus von Parkflaechen an eine Parkleitzentrale. Der Clou: Die Software arbeitet mit lernenden Systemen. Sie erkennt, wenn sich die Parkplatzsituation in wiederkehrenden Zyklen aehnlich gestaltet - zum Beispiel zu bestimmten Tageszeiten oder Wochentagen. Daraus errechnet sie Prognosen fuer den Verkehrsteilnehmer wie beispielsweise die zu erwartende Parkplatzsituation am Zielort oder auch Alternativrouten durch weniger befahrene Gebiete.
Das System kann verschiedene Sensortypen und -technologien integrieren und bietet damit die Moeglichkeit, sich den individuellen (z.B. topografischen) Anforderungen jedes Stadtgebiets optimal anzupassen. Im Vergleich zu Bodensensoren koennen ueber Kopf angebrachte Sensoren nicht nur die Belegung einzeln abgegrenzter Parkplaetze erfassen, sondern ueberblicken gleichzeitig mehrere Parkplaetze sowie den angrenzenden Raum (Rad-, Fusswege oder die Fahrbahn). Die Radartechnologie stellt eine sehr zuverlaessige Detektionstechnik dar, die im Vergleich zu optischen Sensoren nicht durch Licht- oder Witterungsbedingungen beeintraechtigt werden kann.
Die Anbringung von Ueberkopf-Sensorik kann ganz unkompliziert an oder in Strassenleuchten erfolgen, so dass keine groesseren Eingriffe in die Infrastruktur erforderlich sind. Die Sensoren koennen an den Laternenmast geschraubt oder in das Lampengehaeuse selbst integriert werden. Das Radarsystem arbeitet ohne Bildaufnahmen. Die Persoenlichkeitsrechte der einzelnen Verkehrsteilnehmer bleiben demnach gewahrt.
Marcus Zwick, Leiter Innovationsmanagement der Division Mobility / Siemens AG.
Florian Poprawa, Leiter der Hardware-Entwicklung des Parken-Projekts bei der Siemens AG
Marcus Zwick, Leiter Innovationsmanagement der Division Mobility / Siemens AG (links). Florian Poprawa, Leiter der Hardware-Entwicklung des Parken-Projekts bei der Siemens AG (rechts).
Die Suche nach einem Parkplatz kostet Zeit, sorgt fuer Aerger und belastet die Umwelt. Je nach Groesse der Stadt kann das suchbedingte Herumkurven fast ein Drittel des gesamten Verkehrsaufkommens ausmachen. Das soll sich aendern.

Videos

Smart Parking

Autofahrer legen im Durchschnitt rund 4,5 Kilometer zurück, bis sie endlich einen Parkplatz gefunden haben. Das kostet Zeit, Benzin und Nerven.  Das neue Parkraum-Management System von Siemens kann die Nutzung von städtischem Parkraum optimieren. Der Parksuchverkehr in den Städten wird dadurch radikal verringert. Ein Sensornetzwerk überwacht ständig den Parkraum und meldet den Belegungsstatus von Parkflächen an eine Parkleitzentrale. Auch Behinderungen von Radwegen, Busspuren oder Garagen- und Hofeinfahrten durch falsch geparkte Fahrzeuge erkennt das System.

Weitere Informationen

Kontakt

Ellen Schramke

Siemens Mobility GmbH

+49 (30) 386-22370